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Kulinarische Reise zu Wasser
Serie zum MT-Mittagstisch: Cafe "Vier Jahreszeiten" im Seniorenpark "Carpe diem"
Minden (JM). lust auf eine kulinarische Kreuzfahrt - mal eben so in der Mittagspause? "leinen los" für eine schmackhafte Reise quer durch Deutschland heißt es jetzt im "Vier Jahreszeiten." Immer an bekannten und unbekannten Wasserstraßen entlang. Das Restaurant und Cafe im Seniorenpark "Carpe diern" lädt zu einem thematisch orientierten Mittagstisch. Läuft derzeit an der Brühlstraße noch die "Westfälische Woche", so wird im März die geschmackvolle Flusskreuzfahrt eingeläutet. Sechs Wochen lang stellt Küchenchef Stefan Huck Flüsse anhand von regional typischen Gerichten vor. Die Reise beginnt. an der Schlei in Schleswig Holstein, hier wird Lammbraten an Estragon Jus mit Katoffelgratin und Bohnenbündchen serviert. Die Weser darf bei dieser gastronomischen Deutschlandreise natürlich nicht fehlen, "Bremer Bunte Finken" sollen das Wasser im Munde zusammenlaUfen lassen. Was das ist? Ein Eintopf mit weißen Bohnen. Natürlich kommt bei einer Flusskreuzfahrt auch frischer Fisch auf den Tisch'. An der Alster angelegt, steht Hamburger Pannfisch auf der Mittagskarte. Das Mindener "Vier Jahreszeiten" präsentiert drei Flüsse pro Woche, da wird auch schon mal in eher uribekannteren Gewässern geangelt. An der Penne in Mecklenburg-Vorpommern gibt es Kohlroulade mit Specksoße, an der Leiter in Niederösterreich Honigrinderleber und an der steiermarkschen , Murr Kärnter Kasnudeln mit Paprikapesto. Zu allen Speisen reicht "Käpt'n Huck" ein passendes Dessert, denn generell besteht der Mittagstisch im Restaurant und Cafe "Vier Jahreszeiten" aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Der Gastronomiebetrieb ist zwar räumlich an den Seniorenpark "Carpe diern" angebunden, steht aber als öffentliche Einrichtung allen Gästen offen. Das Angebot werde, so Einrichtungsleiter Andreas Rieger, von Besuchern unterschiedlichsten Alters gut angenommen. "Wir wollen uns als kulturelle Begegnungsstätte etablieren", sagt Rieger weiter. Dazu gibt es auch immer wieder Veranstaltungen. Und bevor ' der kulinarische Küchenkreuzer in See sticht, ist hier jetzt erst einmal Karneval angesagt.
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Geschmackvolle Flusskreuzfahrt: Küchenchef
Stefan "Käpt'n" Huck lädt zur kulinarischen Deutschlandreise. Foto: Jörg Meier
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Senioren-Park soll erweitert werden
Kölnische Rundschau von Bernd Kehren, 14.02.12
HELLENTHAL - Bei „carpe diem“ denkt man vier Monate nach der offiziellen Eröffnung jetzt schon darüber nach, das Angebot für Betreutes Wohnen fast zu verdoppeln. Wegen der großen Nachfrage wurde ein Grundstück in Richtung Kölner Straße vom irischen Investor Lanber Nursing Home LLP gekauft. Die Firma ist auch Eigentümerin des Grundstücks, auf dem sich der Senioren-Park befindet. „Carpe diem“ ist Pächter und Betreiber. Die Bagger sind schon angerollt, um vom Senioren-Park über das neue Grundstück bis zur Ortsdurchfahrt zwischen dem als „Weißes Haus“ bezeichneten Rathaus-Nebengebäude und dem „Schweizer Haus“ genannten Fachwerkgebäude eine barrierefreie Anbindung zu schaffen. Später soll auch der Zugang zum Rathaus barrierefrei gestaltet werden. Ein Platz für die Generationen Viel Erde wirdnoch abzutragen sein, damit Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen mit Gehhilfen den neuen, fußläufigen Zugang mit einem Gefälle von maximal sechs Prozent bewältigen können. Auch die Mauer, die das Grundstück des ehemaligen Sägewerks stützt, auf dem der Senioren-Park errichtet wurde, muss noch abgerissen werden. Dort, wo der barrierefreie Weg entsteht, soll auch landschafts-architektonisch ein ansprechendes Bild entstehen. Damit nicht genug. Es laufen schon intensive Gespräche mit Verwaltung und Politik, um in diesem Bereich einen Generationenplatz anzulegen. Alle 20 Wohnungen des mit einem roten Anstrich versehenen Bereichs des Betreuten Wohnens seien bereits vergeben, berichtet Einrichtungsleiter Patrick Wiek. Man überlegenun, weitere 15 bis 18 Einheiten für Betreutes Wohnen auf dem Gelände in Richtung Rathaus zu bauen. Man müsse aber zuerstden Bedarf genauer erkunden. Die größten Wohnungen seien 62 Quadratmeter groß. Es gebe aberNachfragen nach größeren Wohnungen. Da Politik und Verwaltung „carpe diem“stark unterstützten, könne er sichvorstellen, dass der Bauvielleicht schon dieses Jahr möglich sein könnte. Von den 76 Plätzen im (gelb gestrichenen) Bereich für die Pflegeplätze sind 20 belegt. Einige Bewohner wechselten aus dem Betreuten Wohnen hierhin. Für den vollstationären Pflegebereich liegenweitere Anmeldungen vor. „Carpe diem“ beschäftigt in Hellenthal derzeit über 40 Mitarbeiter, Teilzeitkräfte mitgerechnet. Um weitere Bewerber aufnehmen zu können, muss das Personal aufgestockt werden. In der Regel seien vollstationäre Einrichtungen in ein bis zwei Jahren voll belegt. Fast an jedem Tag führt Wiek ein Vorstellungsgespräch. „Jeden Monat werden mehrere Kräfte eingestellt“, so Wiek. „In der ambulanten Pflege haben wir auch schon zehn Kunden“, sagt der Chef der Einrichtung. Nicht so gut angenommen wurden die Senioren-WGs für Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte mit je vier Appartements. In städtischen Regionen sei hierfür Nachfrage vorhanden, erklärt Wiek, auf dem Land sei dies offenbar nicht der Fall. Deshalb kam man auf die Idee, im Erdgeschoss der roten Gebäude barrierefreie Ferien-Appartements anzubieten.Hier könnten Gäste mit einem pflegebedürftigen Angehörigen Urlaub machen. Der Name des Konzepts: „Urlaub und Pflege“. Nachfrage nach solchen Ferieneinrichtungen bestehe, sagt Wiek, der sich einiges von der Neuerung verspricht, schließlich gebe es in der Eifel sehr viele barrierefreie Angebote. Außerdem würden im Haus alle Leistungen vorgehalten: eine Küche mit täglich zwei Menüs zur Auswahl, das für alle zugängliche Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ mit Essen à la Carte, eine umfassende Pflege und Wahlleistungen wie Wäschedienst und Hauswirtschaft. In all diesen Bereichen soll auch ausgebildet werden. In der Küche wird derzeit ein Jugendlicher zum Koch ausgebildet. Drei sollen im Bereich Pflege eine Lehre absolvieren können. Später wird auch eine Ausbildung in der Verwaltung angeboten. „Die Ausbildungs- und Arbeitsplätze sind auch wichtig für die Gemeinde“, erklärt Wiek. Jungen Menschen könne auf diese Weise eine Perspektive geboten werden..
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Einrichtungsleiter Patrick Wiek ist froh, dass die Politik und Verwaltung bei den neuen Plänen mitziehen. Auch die örtlichen Vereine und die Kirche sind in die Arbeit im Senioren-Park eingebunden.
Foto: KR
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Weiberfastnacht im carpe diem
Mindener Tageblat vom 13.02.2012
Minden (mt/cpt). Zur ersten Ü65-Weiberfastnachtsparty lädt der Seniorenpark "carpe diem" an der Brühlstraße am Donnerstag, 16. Februar, ein. Mit von der Partie ist Schlagersängerin Heidi Hedtmann, bekannt aus Schlagerparaden, Funk und Fersehen.
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„Ganz und gar von morgens bis abends umsorgt“
„CARPE DIEM“ Reger Andrang bei der Einweihung Kölner Stadt Anzeiger 28./29. Januar 2012 von Tim Nolden
Euskirchen. In Scharen strömten die Besucher am Freitag zur offiziellen Eröffnung des Seniorenparks „Carpe Diem“ am Eifelring in Euskirchen. „Hier herrscht fast Sauna-Atmosphäre“, scherzte Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich, als sie die Gäste im gefüllten Restaurant „Vier Jahreszeiten“ begrüßte. Seit Anfang Dezember können Mieter in die Seniorenwohnungen einziehen, einige betagte Herrschaften haben das bereits getan. Während die Eröffnungsfeier in vollem Gange war, saßen Gerda Desch und Klara Kissinger in ihrer Wohnküche und bekamen Rührei mit Spinat und Schollenfilet serviert. „Ich bin seit dem ersten Tag hier und vollends zufrieden“, sagte Gerda Desch, die aus Wiesbaden in die Einrichtung gezogen war, um näher bei ihrerTochter zu sein. „Ich werde ganz und gar von morgens bis abends umsorgt“, freute sich die alte Dame. Einige Räume weiter stellte der geschäftsführende Gesellschafter Jan Christian Schreiter den Gästen das Konzept der in Wermelskirchen ansässigen Firma vor. So viel Selbstständigkeit wie möglich, bei so viel Betreuung und Pflege wie nötig so lautet das Credo von „Carpe Diem“. Die Bewohner leben inWohngruppen von maximal zwölf Menschen. 14 Seniorenparks betreibt die Firma bereits. Schreiter kündigte an, dass es noch mehr werden sollen. Aus der ehemaligen preußischen Gehörlosenschule in Euskirchen einen modernen Seniorenpark zu schaffen war kein einfaches Unterfangen. „Das Objekt befand sich im Dornröschenschlaf“, sagte der „Projekta“-Geschäftsführer Wilfried Hack. Seit Januar 2010 wurde an dem Bauwerk intensiv gearbeitet. 5000 Tonnen Schutt wurden in der Entkernungsphase abtransportiert, bis zu 120 Handwerker arbeiteten gleichzeitig auf dem Gelände. Insgesamt wurden 150 000 Arbeitsstunden absolviert, bis das Gebäude in neuem Glanz erstrahlte. Dazu gehörten eine komplette energetische Sanierung und der Nachbau historischer Fensterteile, um den Stil des Objekts zu erhalten. Die Einrichtung besteht zum einen aus einem geschützten Demenzbereich im Erdgeschoss mit 24 Pflegeplätzen in Einzel- und Doppelzimmern, die in zwei Wohngruppen unterteilt sind.Zum anderen befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss 66weitere Pflegeplätze, verteilt auf sechs Wohngruppen. Hinzu kommen 15 Tagespflegeplätze sowie zwölf Ein- oder Zweipersonenhaushalte im betreutenWohnen. Im Mai sollen weitere 33 Wohnungen fertig sein. Wäscherei, Küche und Hausreinigungwerden vollständig in eigener Regie betrieben. Diese Dienste will man auch externen Kunden wie Schulen oder Kindergärten anbieten. Angeschlossen an die Einrichtung sind Freizeit-, Therapie- und Gymnastikräume sowie ein öffentliches Café.
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Jan Schreiter (von links) und Wilfried Hack überrechten Sonja Heinrichs symbolisch den Schlüssel zur neuen Einrichtung.
Foto: KSTA
Im neuem Glanz erstrahlt die ehemalige preußische Gehörlosenanstalt, in der "carpe diem" nun einen Senioren-Park betriebt.
Foto: KSTA
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Seniorenpark zieht an die Garzweiler Allee
Top Kurier 01.02.2012
Garzweiler. Das ist einmal ein Ergebnis, das auf einen EXPO Besuch zurückzuführen ist. Zwölf Interessenten warfen vor eineinhalb Jahren in München ein Auge auf das verwaiste Sportplatzgelände zwischen Garzweiler und Priesterath. Am hartnäckigsten war die Soleo Invest GmbH, die für carpe diem, Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen, an der Garzweiler Allee einen Seniorenpark baut, Investitionssumme 9,5 Millionen Euro. „Jüchen ist für uns ein erstklassiger Standort“, sagt Ralf Weinholt, Geschäftsführender Gesellschafter von Soleo. Mittelfristig sieht er für Jüchen einen zusätzlichen Bedarf von 70 bis 90 Plätzen, über das schon seit Jahren anerkannte Haus Maria Frieden hinaus. Partner carpe diem mit Sitz in Wermelskirchen verfügt bundesweit über 1283 stationäre Pflegeplätze, 453 betreute Wohnungen, ambulant versorgte Hausgemeinschaften, Tagespflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, öffentliche Café- Restaurants. Die Wirtschaftsbereiche wie Wäscherei, Küche und Hausreinigung werden vollständig ein eigener Regie geführt. Alles Standards, die auch in Garzweiler realisiert werden sollen.„Wir sehen uns im Wettbewerb“, macht dann auch Jan Schreiter, der Geschäftsführende Gesellschafter von carpe diem klar, das „Doppelzimmer und di Nasszelle auf dem Flur sind nicht mehr zu vermarkten sind“. Seine Gesellschaft setzt konsequent auf das Wohngruppen- Prinzip. Zehn bis 12 Bewohner bilden eine Wohngruppe, benutzen Gemeinschaftsräume, können ein jeweils der Lebenssituation angepasstes Leistungspaket abrufen. Neben 86 stationären Plätzen werden zwölf Tagespflegeplätze angeboten. „Oft genug wissen pflegende Angehörige gar nicht, dass es so etwas gibt und dass es ihr Leben erleichtern kann“, deckt Schreiter Wissenslücken auf. Ebenfalls zum zweiteiligen Komplex gehören 36 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen, die vermietet werden sollen und auch für Kapitalanleger interessant sein sollten. Wie lukrativ das Geschäft mit dem Wohnen im Alter inzwischen ist, zeigen die Belegungszahlen der 14 carpe diem Anlagen in Deutschland: 100 Prozent. Das Jüchener Gebäude soll im Garzweiler Style ausgeführt werden, das heißt, der rote Klinker dominiert. Golineh Lorenz, Architektin des beauftragten Büros Dorn und Overbeck, stellt sich vor, auch den alten Baumbestand integrieren zu können. Ein Herzstück der Anlage soll ein Café/Restaurant werden, das nicht nur als Kommunikationsstätte für Bewohner und Besucher angedacht ist, sondern auch den Zugang für Nachbarn und Anwohner erleichtern soll. Wenn die politischen Gremien das Projekt abgesegnet haben (Planungsausschuss-Vorsitzender Helmut Kreutz: „Wir rechnen nicht mit Widerstand so wie in Korschenbroich“), könne im Spätsommer dieses Jahren die Bagger anrollen und die ersten Bewohner Anfang 2014 einziehen. Die Vermarktung soll baubegleitend erfolgen. Und was nicht nur Bürgermeister Harald Zillikens besonders freut. Es entstehen erst einmal 80 Vollzeitstellen (bei Vollbesetzung 110), und ausgebildet wird auch. Michael Scheffler
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Architektin Golineh Lorenz und carpe-diem Geschäftsführer Jan Schreiter mit deutlichen Fingerzeig.
Foto: Michael Scheffler
So soll der Seniorenpark des Betreibers carpe diem aussehen. Im Frühjahr 2014 sollen die ersten Bewohner einziehen.
Foto: Michael Scheffler
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Computerkurs für Ältere im Senioren-Park carpe diem
VHS Kurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Presseinformation 07.02.2012
Computerkurs für Ältere im Senioren-Park carpe diem VHS Kurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Hellenthal. Im heutigen Alltag ist er kaum noch wegzudenken, der Computer. Gerade ältere Menschen haben allerdings noch wenige oder keine Erfahrung mit Computern. Im Senioren-Park carpe diem bietet die Volkshochschule Kreis Euskirchen ab dem 24.02.2012 jeden Freitag aus diesem Grund einen Kurs für "Ältere" an. Es werden Grundlagen der PC-Nutzung vermittelt. Vorbehalte und Hemmungen beim Umgang mit dem Computer sollen abgebaut, Grundlagen ohne Zeitdruck und Stress eingeübt werden. Insgesamt finden 6 Termine von 17:00 Uhr -19:15 Uhr statt. Die Kosten für den Kurs betragen 79,60 Euro. Interessenten können sich direkt bei der VHS Kreis Euskirchen unter der Nummer 02251- 15126 anmelden.
Pressekontakt:
Senioren-Park carpe diem Hellenthal
Patrick Wiek Kölner Str. 70
53940 Hellenthal
Telefon: 02482/1266-0
Telefax: 02482/1266-555
Email: hellenthal@senioren-park.de
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"Noch mal so richtig aufleben“
Kölnische Rundschau von Michael Schwarz, 28.01.12
Sie sei einfach nur glücklich, sagte Gerda Desch. Seit dem 1. Dezember lebt sie nun im Senioren-Park „carpe diem“ und kann so mit Fug und Recht behaupten: „Ich bin die erste Bewohnerin in diesem Haus.“
EUSKIRCHEN - Sie sei einfach nur glücklich, sagte Gerda Desch. Seit dem 1. Dezember lebt sie nun im Senioren-Park „carpe diem“ und kann so mit Fug und Recht behaupten: „Ich bin die erste Bewohnerin in diesem Haus.“ Ihre in der Kreisstadt lebenden Kinder hätten sie aus Wiesbaden nach Euskirchen geholt der räumlichen Nähe wegen. „Ich fühle mich hier so was von wohl“, sagte die ältereDame gestern Mittag, während ihr das Mittagessen serviert wurde. Sie war nicht die einzige, die gestern vor Freude strahlte. Da war etwa Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, der sich darüber höchst erfreut zeigte, dass aus dem heruntergekommenen und zugewachsenen Gebäude der ehemaligen, 1912 gegründeten Gehörlosenschule am Eifelring ein solches Schmuckstück im Stadtbild geworden ist. Auch Wilfried Hack lächelte zufrieden. Vor gut zwei Jahren hatte der Geschäftsführer des Bauträgers „dieses im Dornröschenschlaf befindliche Gebäude“ betrachtet „zugewachsen zwar, aber trotzdem mit viel Potenzial“, wie er fand. Heute, etwa 150 000 Handwerker-Arbeitsstunden später, steht das helle , mit 15 Millionen Euro aufgepeppte, denkmalgeschützte Gebäude, in dem älteren Menschen die ganze Palette der Seniorenbetreuung geboten wird, als Blickfang am Eifelring. Geboten werden dort Tagespflege für 15 Personen, ein ambulanter Pflegedienst sowie zwölf Wohnungen im Betreuten Wohnen für Ein- bis Zwei-Personen Haushalte. Erweiterung um 33 Wohnungen Im Mai sollen dann noch weitere 33 Wohnungen im Betreuten Wohnen ihrer Bestimmung übergeben werden. Schon vorher soll einen Steinwurf entfernt ein Discounter eröffnen. Die Kreissparkasse plant eine Filiale in der Nähe. Rund 80 Gäste waren gestern gekommen, um der Einweihung beizuwohnen und einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen: Was sie sahen, waren hell strahlende Räume in unterschiedlichen Größen sowie Gruppen- und Speiseräume.
„Hier soll man noch mal so richtig aufleben“, erklärte Jan Christian Schreiter, Geschäftsführender Gesellschafter der „carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH“ mit Sitz in Wermelskirchen. Etwa 90 Mitarbeiter wollten den Bewohnern hier „ein Stück weit normales Leben ermöglichen“, fügte Schreiter hinzu. Die Küche werde auch für Einrichtungen in Euskirchen etwa Schulen und Kindergärten kochen. „Das machen wir nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen“, so der Geschäftsführer: „Wir wollen dadurch auch die Kontakte zu diesen Einrichtungen für Projekte knüpfen.“ So könnten die Senioren den Kindern und Jugendlichen aus ihrem Leben erzählen, die Jugendlichen wiederum das Kochen in der Einrichtung erlernen. „Der Austausch der Generationen wird immer wichtiger“, stellte auch Bürgermeister Friedl fest.
Pflegende Angehörige sollen hier geschult werden, „um die Pflege in der Häuslichkeit so lange wie möglich zu ermöglichen“, sagte Schreiter, der mit Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich den symbolischen Schlüssel von Wilfried Hack entgegennahm. Der blickte auf zwei aufregende Jahre zurück, in denen nach Meinung der Gäste erfolgreich versucht wurde, eine moderne Senioreneinrichtung zu schaffen und der Historie des Gebäudes gerecht zu werden: „Das war eine Herausforderung.“
Derweil saß Katharina Zmudrzynski am Tisch und dachte an daheim. „Ich hatte mir dreimal das Sprunggelenk gebrochen“, zeigte sie auf den Verband. Nach einigen Wochen im Senioren-Park gehe es nun wieder heim. „Mir hat es hier gut gefallen, ich bin toll betreut worden“, sagte sie.
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Schlüsselübergabe: (v.l.)
Jan Christian Schreiter, Wilfried Hack
und Sonja Heinrich.
Foto: KR
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5 Jahre Kosmetikstudio Wegehenkel im Senioren Park carpe diem Niederselters.
Pressemitteilung
Grund zu Feiern hatten Einrichtungsleiter Michael Leifeld und die Inhaberin des Kosmetikstudios Frau Gabriele Wegehenkel.
„5 Jahre ist das Kosmetikstudio Wegehenkel schon fester Bestandteil der Senioreneinrichtung. Darüber freuen wir uns sehr und gratulieren Ihnen für dieses Jubiläum“, so Einrichtungsleiter Michael Leifeld. Mit einem Blumengruss bekräftigte er das sehr gute Miteinander. Viele Kunden und Stammkunden kommen ins Kosmetikstudio Wegehenkel, um sich professionell Beraten und Behandeln zu lassen. Neben Körper- und Gesichtsbehandlungen ist medizinische Fußpflege nur ein teil des Angebotes des Studios.
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10 Jahre Betriebszugehörigkeit im Senioren park carpe diem Niederselters
Pressemitteilung
Zu 10 jähriger Betriebszugehörigkeit konnte in einer kleinen Feierstunde die stv. Einrichtungsleitung Frau Strege 4 Mitarbeitern der Senioreneinrichtung Senioren Park carpe diem in Niederselters beglückwünschen. Zu den weiteren Gratulanten gehörte Frau Annemarie Halfpap, die als Hauswirtschaftsleiterin die Vorgesetze der 4 Jubilare ist.
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Auf den Bild: v.l.n.r.
Beate Malcharek, Angelika Lörchner,
Claudia Bednorz, Corinna Strege,
Ruth Grittner, Heidemarie Halfpap
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Oma und Opa gehören zur Familie
Schülerinnen bringen Kindergartenkinder und Seniorenheimbewohner zusammen Junge und alte Menschen sollten mehr Zeit miteinander verbringen, finden die beiden Schülerinnen Alisa Erwe und Ricarda Thiel. Deshalb organisierten sie einen gemeinsamen Nachmittag im Seniorenheim.
Vorschulkinder des Kindergartens "St. Josef" Eisenbach und Bewohner des Seniorenparks "Carpe Diem" haben sich bei einem gemeinsamen Treffen näher kennengelernt. Die Schülerinnen Alisa Erwe aus Haintchen und Ricarda Thiel aus Hangenmeilingen hatten die beiden Generationen zusammengebracht. Die beiden besuchen die zwölfte Klasse der Adolf-Reichwein-Schule und haben sich mit diesem Projekt im Rahmen des Politikunterrichts am Wettbewerb "Europa: Meine-Deine-Unsere Zukunft" beteiligt, den die Europäische Union im Rahmen des "Europäischen Jahres für aktives Altern" ausgeschrieben hatte. Erwe sagte, dass sie im Rahmen ihres Projektes "Jung und Alt in Aktion" die Generationen zusammenführen wolle. Bei einer Umfrage in Limburg sowie in ihrem Bekanntenkreis hatten die Schülerinnen festgestellt, dass die meisten Menschen in der Region glaubten, dass Senioren ausreichend integriert seien. Auf dem Land hätten 45 Prozent der Befragten mit "eher Ja" geantwortet, 25 Prozent gar mit der Höchstintegrationsstufe "auf jeden Fall". 25 Prozent der Befragten hätten hingegen "eher nicht integriert" geantwortet, fünf Prozent "auf keinem Fall". In Limburg ist der Wert laut der Schülerumfrage mit zehn Prozent gar doppelt so hoch. Was auffällt, ist, dass jüngere Befragte laut den Schülerinnen die Situation völlig anders als die Senioren selbst wahrnehmen: Die älteren Menschen selbst seien fast alle der Meinung, dass Ältere nicht ausreichend in die Gesellschaft integriert seien. Um den Dialog zwischen Jung und Alt zu fördern, brachten Thiel und Erwe den Senioren von "Carpe Diem" die Kindergartenkinder ins Haus. Die Schülerinnen hoffen, dass sich andere an ihrer Initiative ein Beispiel nehmen und ebenfalls etwas in dieser Richtung auf die Beine stellen. Denn sowohl die Kinder als auch die Senioren waren begeistert von dem mehrstündigen Zusammensein. Sie sangen zusammen Lieder, und auch beim Singspiel von den "Zwei kleinen Schlangen" machten die "Carpe Diem"-Bewohner mit den Händen begeistert mit. Zusammen wurden Luftballons bemalt. Christian Schnierer, Fassenachter aus Oberselters, lud alle Teilnehmer zu einem Quiz ein und erfreute zum Abschluss noch mit einer lustigen Büttenrede. Die beiden Projektleiterinnen sagen: "Durch den demografischen Wandel gibt es immer mehr ältere Menschen. Dadurch sollte eigentlich der Blickpunkt genau auf diese wandern." Doch häufig würden ältere Menschen vernachlässigt und vergessen. Oftmals kämen Kinder kaum in Kontakt mit älteren Menschen und verlören dadurch das Verständnis für deren Bedürfnisse und Handicaps. Die Generationen distanzierten sich als Folge davon voneinander, und so entstehe kein Miteinander. Dadurch könne sich eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber älteren Menschen entwickeln. Thiel und Erwe erklärten weiter: "Oma und Opa sollten wieder teilhaben am Familienleben, sodass sie eine Aufgabe haben, mit der sie sich fithalten können. Genau dies soll unser Projekttag vermitteln." rok (rok)
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Das Schülerprojekt "Jung und alt in Aktion"
brachte Kinder und Senioren zusammen.
Foto: Klöppel
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Brandschutzübung im Senioren-Park carpe diem Meißen
Im Falle eines Falles...jeder einzelne sollte wissen, was zu tun ist, wenn ein Brand bemerkt wird.
Für Aufklärung im Haus Meißen sorgte am 11. und 12. Januar 2012 ein Fachmann der Firma Hering. Mit klaren Worten und sehr anschaulich erklärte er den Mitarbeitern wie im Erstfall gehandelt werden sollte. Erläutert wurden u. a. die verschiedensten Arten von möglichen Bränden, wann welcher Feuerlöscher zum Einsatz kommt, wo sich welcher Feuerlöscher in der Einrichtung befindet. Mit konkreten Beispielen sensibilisierte er alle Mitarbeiter für die Wichtigkeit der Einhaltung von Brandschutzvorgaben. Nach aller Theorie wurde es dann sehr praktisch. Jeder nutzte die Möglichkeit einen extra vorbereiteten Feuerlöscher selbst zu entsichern und dann ein kontrolliertes Feuer, in Form eines brennenden Fernsehgerätes oder eines in Flammen stehenden Papierkorbs, zu löschen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas blieb der Spaß nicht auf der Strecke so griffen alle beherzt zum Feuerlöscher und bekämpften die Flammen auf dem Hof des Senioren-Park. In der Hoffnung, dass unser Wissen um die Brandbekämpfung bzw. Brandmeldung nie benötigt werden, danken wir der Firma Hering für die sehr anschauliche Brandschutzübung.
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Wohlfühlen in neuen Räumen
Zwölf Tagespflegeplätze sind im Seniorenpark „carpe diem“ entstanden. Pflegebedürftige können dort gemeinsam den Tag verbringen, Angehörige sollen so entlastet werden. Gestern wurde die Tagespflege eröffnet.
Von Sebastian Radermacher BM/Wermelskirchen
WERMELSKIRCHEN Entspannt sitzen Betty Henning (85) und Hassan Gülec (78) am Tisch. Vor ihnen steht ein großes „Mensch ärgere Dich nicht“-Spiel. Es ist kurz nach 12 Uhr, gleich gibt es Mittagessen. Aileen Middelmann und die anderen Pflegekräfte kümmern sich um die beiden Senioren und helfen, wo sie können. „Die neuen Räumlichkeiten sind wunderbar, ich fühle mich hier sehr wohl“, sagt die 85- Jährige. Sie meint die neuen Räume der Tagespflegeeinrichtung im Seniorenpark „carpe diem“ an der Adolf-Flöring-Straße. Gestern wurde die Tagespflege offiziell eröffnet. Viele geladene Gäste darunter auch der stellvertretende Bürgermeister Dirk Wartmann kamen der Einladung nach und schauten sich die neuen Räume an. Als der Andrang immer größer wurde, merkte man Betty Henning und Hassan Gülec etwas die Verunsicherung an. Sie wollten an diesem Tag nicht zu sehr im Mittelpunkt stehen. Dabei sind sie es, für die im Seniorenpark eine solche Einrichtung geschaffen wurde. „Der heutige Tag bereitet mir ganz viel Freude“, sagte Thomas Schlünkes, Leiter von „carpe diem“. Die Tagespflege sei mit das wichtigste Angebot. Denn: Immer mehr Angehörige würden sich übernehmen und bis zur totalen Erschöpfung ihre betroffenen Familienmitglieder pflegen. „Mit dem Angebot der Tagespflege sollen die Angehörigen entlastet werden. Sie sollen sich zu Hause eine Auszeit nehmen können und sich auch wieder mehr auf den Beruf konzentrieren können“, betonte Schlünkes. Zwölf Tagespflegeplätze In der neuen Tagespflegestation sind Pflegebedürftige seit Anfang Januar bestens aufgehoben. Zwölf Plätze sind geschaffen worden, sieben Männer und Freuen nutzen das Angebot bereits. Die Betroffenen werden morgens von einem Fahrdienst abgeholt und zur Einrichtung gefahren. Dort verbringen sie gemeinsam den Tag. Sie frühstücken, kochen, backen oder spielen. Der Zusammenhalt in der Gruppe ist sehr wichtig. „Manche Menschen sind sonst 23 Stunden am Tag alleine zu Hause. Es sind hier in den ersten Tagen schon Freundschaften entstanden. Die Menschen sind froh, zusammen zu sein“, betonte der Leiter. Auf rund 370 Quadratmeter Wohnfläche haben die Pflegebedürftigen alles, was sie tagsüber brauchen. Es gibt einen großen Wohnraum mit Küche, zwei Ruheräume mit Sesseln und Pflegebetten, einen Mehrzweckraum, behindertengerechte Sanitäranlagen und eine Terrasse. Das fünfköpfige Mit arbeiter-Team alles Fachkräfte sorgt für eine abwechslungsreiche Tagesbetreuung mit verschiedenen Angeboten wie Bewegungs- oder auch Gedächtnisspielen. Im April 2011 begann der Umbau. Nach dem Umzug der Hausverwalung konnten die Räume neu genutzt werden. Überwiegend in Eigenregie Schlünkes dankte vor allem Haustechniker Ljupco Gegov wurde die neue Tagespflege geschaffen. Wände wurden herausgerissen, etliche Kabel und auch der Boden neu verlegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Helle, weiße Räume, Laminatboden, blaue Schränke, stilvolle Möblierung ein Ort zum Wohlfühlen. Was Schlünkes besonders wichtig ist: Das Thema Tagespflege müsse noch viel mehr in die Öffentlichkeit getragen werden. „Viele Menschen kennen dieses Angebot der Pflege überhaupt nicht, das ist schade. Wir müssen immer aktiv sein, um das Thema in den Köpfen der Menschen zu verfestigen“, betonte er.
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Betty Henning (vorne links) und
Hassan Gülec genießen ihren Aufenthalt
in der „carpe diem“-Tagespflege.
Betreut werden sie von den Pflegekräften
Aileen Middelmann (v.r.), Marlies Voigt,
Natalie Giersch, Birgit Stippe,
Andrea Feistner.
BM-Foto: Dörner
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SENIORENPARK CARPE DIEM Erste Kontakte sind da
GEBURTSTAG Martha Hilbig vollendet am heutigen Mittwoch ihr 100. Lebensjahr.
Von Andreas Weber RGA/Wermelskirchen
In den Köpfen der Bevölkerung sei die Tagespflege noch nicht angekommen, stellte Thomas Schlünkes am Freitag im frisch renovierten Seitenflügel des "carpe diem" fest. "98 Prozent der Pflegebedürftigen sitzen Zuhause und verschenken Monat für Monat 725 Euro an Leistungen, die ihnen von den Pflegekassen zustünden."Bei der Einweihung der Tagespflege-Einrichtung machte der Leiter des Seniorenparks den Gästen deutlich, wie wichtig es sei, Öffentlichkeit herzustellen: "Tagespflege ist so unbekannt, dass sie oft noch mit Seniorentagesstätten verwechselt wird." Dabei biete diese "eine hervorragende Gelegenheit, gesetzliche Ansprüche umzusetzen, ehe es zur stationären Unterbringung kommt", warb Thomas Schlünkes auch um Kundschaft. Anfang Januar eröffnet, nehmen sieben ältere Menschen die Dienste zwischen zwei und fünf Tagen regelmäßig in Anspruch. Die Tagespflege des "carpe diem" bietet zwölf Gästen Platz. Der hauseigene Fahrdienst holt sie morgens und bringt sie nachmittags heim. Betreut werden die Tagesgäste von fünf examinierten Fachkräften: Aileen Middelmann, Birgit Stippe, Andrea Feistner, Natalie Giersch und Marlies Voigt. Wochentags von 8 bis 16.30 Uhr sollen sich die Senioren in der ehemaligen Zentralverwaltung von carpe diem wohlfühlen. Die wiederum hat sich im April 2011 im benachbarten Gebäude vergrößert. Die Senioren-Park "carpe diem" GmbH zählt zu den expandierenden Anbietern und ist an 14 Standorten in Deutschland vertreten. Der alte Bürotrakt wurde weitgehend in Eigenregie durch Haustechniker Ljupco Gegov umgebaut. Auf 370 Quadratmetern ist ein weitläufiges Areal entstanden mit einem repräsentativen Wohn- und Essbereich. Zwei Ruheräume mit Sesseln und Betten tragen dem Bedürfnis Rechnung, mittags ein Nickerchen zu machen. Es gibt Dienstzimmer, Mehrzweckraum und sanitäre Anlagen mit Duschen. Gemeinsam wird gefrühstückt und Mittag gegessen. Geplant ist ein täglich wechselndes Programm mit Bewegung, Gedächtnis- und Haushaltstraining (z.B. Backen, Kochen). Einzelbetreuungen sollen ebenso möglich sein wie Musikhören, Spaziergänge oder Klangmassagen. Ein Ziel der Gemeinschaft ist es, Senioren aus ihrer Vereinsamung daheim zu holen. Die ersten Beobachtungen in der Gruppe erfreuen Thomas Schlünkes: "Es ist schön zu sehen, dass schon kleine Freundschaften hier entstanden sind." Während die Kunden abwechselungsreich und pflegerisch betreut werden, können ihre Angehörigen für ein paar Stunden durchschnaufen und ihren Akku aufladen. Stellvertretender Bürgermeister Dirk Wartmann, der die Glückwünsche der Stadt überbrachte, erinnerte daran, dass die Zahl derer stetig steige, die immer älter werden. Dem trage "carpe diem" Rechnung. Die Einrichtung ist neben der Diakonie und dem "ars vivendi" in Dabringhausen das dritte Angebot dieser Art in Wermelskirchen. Das vierte ist bereits terminiert. Wenn "carpe diem" im Sommer einen weiteren Seniorenpark in Dabringhausen eröffnet, wird dort eine Tagespflege (13 Plätze) von vorneherein neben betreutem Wohnen und vollstationärer Unterbringung aufgebaut. Interessenten melden sich unter 72 14 0.
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Kümmern sich um die Gäste:
Auch Betty Henning (85) und Hassan Gülec (78) werden von den Fachkräften (v.l.)
Andrea Feistner, Birgit Stippe, Natalie Gersch,
Marlies Voigt, Aileen Middelmann betreut.
Foto: Hemert Draheim
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"Carpe diem" beim Zug dabei
Zum ersten Mal wird ein Seniorenheim beim Rosenmontag in Dabringhausen mit einem Karnevalswagen vertreten sein. Die Idee dazu hatte Leiter Thomas Schlünkes. Die Bewohner sind voller Vorfreude.
Von Sebastian Radermacher BM/Wermelskirchen
WERMELSKIRCHEN Thomas Schlünkes ist ein Karnevals-Jeck, für ihn ist die "fünfte Jahreszeit" immer eine ganz besondere. "Es war für mich schon ein Kulturschock, als ich erfahren habe, dass man am Rosenmontag in Wermelskirchen arbeitet", sagt der Leiter des Seniorenprarks "carpe diern" ,der in Köln lebt Seit mehr als 30 Jahren hat Schlünkes keinen Rosenmontagszug in der Domstadt verpasst - in diesem Jahr wird es aber der Fall sein Der Grund: Schlünkes, die Mitarbeiter und die Bewohner des Seniorenparks werden beim Zug in Dabringhausen vertreten sein - mit einem Karnevalswagen und einer Fußgruppe. Es ist eine Premiere beim Dabringhausener Rosenmontagszug. "Ein ,Seniorenheim war noch nie dabei. Wir freuen uns riesig. das ist eine Bereicherung für den Zug", sagt Zugleiter Wolfgang Gockel. Schlünkes hatte schon länger die Idee, beim Zug dabei zu sein "Wir haben immer mittwochs vor Altweiber eine kleine Karnevalsveranstalnmg in unserem Haus. Da habe ich gemerkt, dass die Bewohner dabei richtig Spaß haben. Mein Gedanke war sofort: Warum sollten wir nicht mal beim Zug mitmachen?", erzählt Schlünkes Er stellte seine Karnevalspläne seinen Mitarbeitern vor, "die konnten es erst nicht glauben Sie dachten, ich würde sie veräppeln. Ich musste da ein wenig Überzeugungsarbeit leisten", sagt er mit einem Lächeln. Bereits 60 Teilnehmer Und die Arbeit hat sich gelohnt: 60 Teilnehmer möchten sich' den Spaß auf dem Zug nicht entgehen lassen - rund 15 Bewohner, 25-30 Mitarbeiter sowie die Angehörigen der Mitarbeiter. Auch die gesamte Geschäftsführung werde dabei sein "Ich gehe davon aus, dass es noch mehr Teilnehmer werden", sagt Schlünkes. Die Bewohner seien von der Idee begeistert gewesen. Sie werden natürlich mit einigen Mitarbeitern auf dem Wagen mitfahren, die übrigen Mitarbeiter und Angehörigen gehen in der Fußgruppe mit. "Auf dem Wagen können sie auch in ihren Rollstühlen sitzen. Es wird nur etwas schwierig sein, alle auf den Wagen zu bekommen. Aber das kriegen wir hin", sagt Schlünkes. Einen eigenen Wagen konnte "carpe diem" in der kurzen Zeit nicht mehr bauen, dieser wurde bei den "Karnevalsfreunden Bechen" inklusive Traktor und Fahrer gemietet. Entsprechende Kostüme dürfen natürlich nicht fehlen. "Die Idee der Mitarbeiter war, dass wir uns als Römer verkleiden. Die ersten Kostüme für die Bewohner haben wir schon zusammen", sagt Schlünkes. Und genug Kamelle wird ebenfalls zur Verfügung stehen. Und auch die traditionellen "Strüßje" werden die Jecken von "carpe diem" unter den Besuchern am Straßenrand verteilen. "Wir möchten nicht nur mitfeiern, sondern mittendrin feiern. Die Bewohner sollen am Leben so weit es geht beteiligt werden. Die Teilnahme am Zug ist eine gute Sache", findet Schlünkes. Bewohner mit viel Energie Die Bewohner werden morgens nach Dabringhausen gefahren, nach dem Zug soll es noch einen kurzen Abstecher in die künftigen Räume des sich in der Bauphase befindenden Seniorenzentrums geben - "natürlich mit Karnevalsmusik und einem kölschen Buffet", betont Schlünkes. Ist der Tag nicht zu anstrengend für die Bewohner? "Nein, das denke ich nicht. Sie kommen raus aus ihrem Trott. entwickeln viel Energie und freuen sich, dabei zu sein. Manchmal muss man sie sogar etwas bremsen", berichtet der Leiter.
INFO
Zugbegleiter gesucht Aufruf Das "carpe diem" -Team sucht noch "Wagen-Engel" für die Begleitung des Karnevalswagens. Benötigt werden sechs Personen, die neben dem Wagen hergehen und darauf achten, dass die Zuschauer beim Aufsammeln der Kamelie nicht zu nah an den Wagen und so in Gelahr geraten. Kontakt Interessierte sollen sich unter Tel. 72140 melden. "Wir sind auch bereit, eine kleine Aufwandsentschädigung zu zahlen", sagt Thomas Schlünkes, Leiter des Seniorenparks
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Kostümprobe bei "Carpe diem" (v.l): Bewohner Kurt Müller, Mitarbeiterin Carina Schmidt und Leiter Thomas Schlünkes gestern Nachmittag im Römergewand vor dem Seniorenpark.
BM-Foto: Dörner
Richtig jeck: Thomas Schlünkes 2011 "Veedelzug" in Köln-Brück. Seit zehn Jahren gehört es den "Funken Blau-Weiß Feinripp" an.
Foto: Privat
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Senioren - Park entdeckt den Zug
CARPE DIEM Die Römer erobern Dabringhausen. 60 Bewohner und Mitarbeiter beteiligen sich Rosenmontag mit Wagen und Fußtruppe.
Von Michael Albrecht RGA/Wermelskirchen
Das Karnevalsvirus hat Thomas Schlünkes mit der Muttermilch aufgenommen. Die Veedelszüge in seiner Heimatstadt sind für den Kölner ein Muss. Als Präsident der Fünken Blau-Weiß Feinripp lebt er seine Leidenschaft aus. Dieses Jahr wird er Rosenmontag das Rheinland mit dem Bergischen tauschen. Der Leiter des Senioren-Parks ,carpe diern« nimmt mit Senioren, Mitarbeitern und Angehörigen am Zug in Dabringhausen teil. Eine Idee, die er aus Köln mitgebracht hat und hier implantiert. Senioren und Mitarbeiter waren ebenso begeistert wie der Dabringhauser Zugorganisator Wolfgang Gockel, für den die Seniorenbeteiligung ebenfalls eine Premiere ist. ,Wir hatten schon Kindergärten und Schulen dabei, aber noch nie ein Altenheim.« In der Einrichtung an der Adolf-Flöring-Straße musste Schlünkes nur kurz überzeugungsarbeit bei Mitarbeitern und die wiederum bei den Bewohnern leisten. Die Resonanz ist groß", freut er sich. Kurt Müller macht jedenfalls mit Den Spaß will er sich nicht nebrnen lassen. Seit einem Jahr lebt der 73-jährige Bliedinghauser in der Einrichtung und findet die Idee toll, obwohl er bisher mit Karneval weniger am Hut hatte. Außer den 15 Senioren, von denen die Hälfte im Rollstuhl sitzt, werden 30 Mitarbeiter und 15 Angebörige in Dabringhausen mittmachen. Natürlich mit einem eigenen Wagen. Den mietet der Senioren- Park bei den Karnevalfreunden Bechen. Auf dem Wagen sitzen die Senioren und Helfer, das Gros der Mitarbeiter und Angehörigen wird als Fußtruppe mitlaufen. Darnit der Nachschub an Kamelle und Strüssje nicht ausgeht, gehört auch ein Bagagewagen zum Tross. Die Kostüme sind eingetroffen und werden seit gestern verteilt Die Truppe kommt als Römer daher. Der Transport erfolgt mit den hauseigenen Bussen. Gegen 9.30 Uhr werden die ersten am Aufstellplatz eintreffen. Die Rollstuhlfuhrer müssen - aufgrund dies schmalen Einstieges - auf den Anhänger gehievt werden. Etwa zweieinhalb Stunden wird der Rosenmontagzug dauern, überschlägt Wolf gang Gockel. Danach ist Kneipen und Straßenkameval im Dorf angesagt Das gilt auch für die Senioren. Es geht zur Baustelle der neuen "carpe diem, Einrichtung in Dabringhausen. In unserern zukünftigen Restaurant gibt es ein kölsches Büfett mit Flönz (Blutwurst), Halver Hahn (Käsebrötchen) und Krüstchen-Gulasch (Ragout im Roggenbrötchen)", freut sich Schllünkes auf die After-Show-Party. Von seinem früheren Altenheim weiß Schlünkes, dass die Aktion nachwirkt ,Für die Leute. ist es ein einschneidendes Gemeinschaftserlebnis." Damit keiner der Zugbesucher arn Straßenrand unter die Räder kommt, sucht Schlünkes für den Zug noch sechs ,Wagenengel" als Unterstützung. »Sie bekommen eine kleine Aufwandsentschädigung und eine Grundausstattung an Strüssje", verspricht Thomas Schlünkes. • Interessenten können sich bei ihm unter Tel. 72 140 melden.
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Schunkeln sich für die erstmalige Teilnahme am Rosenmontagszug warm: (von links) Karina Schmidt (Verwaltungsangestellte im Senioren-Park), Kurt Müller (Bewohner) und "Carpe diem"-Leiter Thomas Schlünkes.
Foto: Hemert Draheim
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Heidi Hedtmann singt Schlager im carpe diem
Weser Spucker vom 26. Januar
Minden: Zur Ü-65 Party lädt der Senioren-Park Carpe diem am 16. Februar ein. Mit dabei ist Schlagersängerin Heidi Hedtmann, bekannt aus Schlagerparaden in Funk und Fersehen. Die Sängerin will an diesem Tag auch mit einem Weser-lied überaschen. Einlass ist ab 15 Uhr.
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Kunst und Musik · Zwei Veranstaltungen im carpe diem
Schaufenster Mettmann vom 11. Januar
Kunstinteressierte können sich zu Jahresbeginn über zwei neue Veranstaltungen im Senioren-Park carpe diem an der Seibelstraße freuen. Wohlbedacht präsentiert die Erkrather Künstlerin Katy Schnee am 13. Januar ab 17 Uhr ihre neuen Werke im Foyer des Hauses. Die Ausstellung ist von ihr mit dem persönlich treffenden Titel „Schnee von heute“ versehen worden. Katy Schnee: „Mein Wahlspruch für mein Leben und Arbeiten passt zu mir: Das Leben ist bunt, es hat nur nicht immer meine Lieblingsfarben“.
Zur Vernissage wird Katy Schnee über ihre Bilder und Exponate erzählen. Für das leibliche Wohl sorgt wieder das Team des Restaurants Vier Jahreszeiten. Am 15. Januar lädt das carpe diem ab 15 Uhr zum Neujahrskonzert in die Räume des Restaurants Vier Jahreszeiten ein. Das Bläserquintett Quinque venti, die fünf Winde, haben ein abwechslungsreiches und beschwingtes Programm zusammengestellt. Die Gäste dürfen sich auf die Zauberflöte und das Phantom der Oper freuen! Und selbstverständlich wird auch Johann Strauss nicht fehlen. Sonja Ortmanns (Flöte), Karl- Heinz Baaske (Oboe), Achim Andreß (Klarinette), Jörg Bölte (Horn) und Susanne Eggern (Fagott) haben als Lehrkräfte der Musikschule Mettmann, als Mitglieder des Sinfonieorchesters Mettmann oder in anderen musikalischen Besetzungen sie schon häufig gemeinsam musiziert. Den Spaß am gemeinsamen Musizieren merkt man dem Quintett an. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei..
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„Besuch der Sternsinger am 08. Januar 2012 im Senioren-Park carpe diem Göttingen"
Göttingen
Wie jedes Jahr schwärmten die Sternsinger am 2. Wochenende im Januar wieder aus um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. So besuchten sie, wie in den vergangenen Jahren. auch unseren Senioren-Park carpe diem. Das diesjährige Leitwort der Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerk lautete „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“
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Pressemeldung Hellenthal vom 17.01.2012
Berufliche Zukunft im carpe diem Senioren-Park. Erster Auszubildende hat im Januar begonnen
Hellenthal: Von Bonn in die Eifel zog es den ersten Auszubildenden in den Hellenthaler Senioren-Park. In der Küche des Cafe-Restaurants „Vier Jahreszeiten“ wird er zum Koch ausgebildet. „Wir freuen uns sehr bereits nach so kurzer Zeit mit der Ausbildung von jungen Menschen beginnen zu können und hoffen dass wir auch unsere Ausbildungsplätze in der Pflege dieses Jahr besetzen können.“ Dort, so Einrichtungsleiter Patrick Wiek, ist der Bedarf groß. „Bisher gibt es schon einige viel versprechende Bewerbungen und wir wollen ja unsere Fachkräfte für die Zukunft ausbilden. Bereits jetzt ist abzusehen das wir in den nächsten Monaten noch ca. 10-15 Pflegekräfte einstellen können und bei stetigem Wachstum wird der Bedarf auch nicht abreißen.“ Insgesamt wird der Senioren-Park carpe diem bei voller Belegung über 100 Mitarbeiter haben und in allen Bereichen ausbilden. Sollte Interesse an einer Stelle bestehen kann man sich vorab unter der Rufnummer 02482/1266-0 über aktuell freie Stellen informieren.
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Pressemeldung Hellenthal vom 11.01.2012
Im Notfall für sich selbst entscheiden. Vorträge über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.
Hellenthal: Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in eine Lage geraten, in der er wichtige Angelegenheiten nicht mehr selber regeln kann. Dies kann zum Beispiel der Abschluss eines Heimvertrags, die Erledigung von Bank- oder Versicherungsgeschäften sein. Welche Möglichkeiten es gibt um für einen solchen Fall die nötige Vorsorge zu treffen erfahren Sie am 19.01.2012 um 19:00 Uhr im Senioren-Park carpe diem von Rechtsanwalt Junker. Am 26.01.2012 zu gleicher Zeit geht es um die Patientenverfügung. Dabei trifft man bestimmte Entscheidungen im Bereich der medizinischen Versorgung im Voraus für den Fall, dass man später nicht mehr in der Lage ist, diese Entscheidung wirksam zu treffen. Ein Beispiel hierfür ist die Frage, ob lebensverlängernde Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten durchgeführt werden sollen. Die Vorträge finden in den Räumen der Tagespflege des Senioren-Parks carpe diem in der Kölner Str. 70 in Hellenthal statt. Um telefonische Anmeldung unter der Nummer 02482/1266-0 wird gebeten.
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Livemusik für Senioren · Ü65-Party im "Carpe Diem" im Februar
Mindener Tageblatt
Minden (mt/um). Die nächste Ü65-Party startet am Donners-tag, 16. Februar, im Senioren-Park Carpe Diem an der Brühl-straße 28-30. Für Livemusik sorgt der Schlagerstar Heidi Hedtmann. Einlass ist ab 15 Uhr, der Eintritt ist frei. Um Voranmeldung wird bis zum 10. Februar unter der Telefon-nummer (05 71) 870 10 gebe-ten. Darüber hinaus sollten sich Partyfreunde schon jetzt ein weiteres Ereignis im Kalen-der notieren. Am 1. Juli startet die Einrichtung ein großes Sommerfestival im Stil der 50er Jahre. Erwartet wird unter anderem der Elvis-Imitator Oliver Steinhoff.
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Kneipp-Verein zu Gast in Minden
Mindener Tageblatt
Kneipp-Verein Minden: Zu einer Infonnationsveranstal-tung im Seniorenpark Carpe Diem an der Brühlstraße lädt der Kneipp-Verein am Mittwoch, 11. Januar, 15.30 Uhr, ein. Thema ist Sebasti-an Kneipp, das ganzheitliche Gesundheitskonzept; außer-dem gibt es praktische Hin-weise und Tipps für den All-tag. Anmeldungen unter (0571) 85404 oder im Car-pe Diem. (mt/cpt)
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Mit der Tagespflege auf Achse
Besichtigungstour in Gerolstein
Hellenthal: Der erste Ausflug der Gäste der Tagespflege im Senioren-Park carpe diem führte nach Gerolstein. Wo kommt eigentlich unser Wasser her und wie wird es abgefüllt fragten sich die 5 Besucher der Tagespflege und entschlossen sich kurzerhand das Werk in Gerolstein zu besichtigen. Mit dem Bus von carpe diem machten sie sich dann gut betreut durch die Pflegedienstleitung Angelika Ludwig auf den Weg. Bei einer Führung durch das Werk und anschießenden Kaffee und Kuchen in der Kantine verbrachte die Gruppe einen schönen Tag. Nach der Rückkehr in Hellenthal war man sich schnell einig das dies nicht der letzte Ausflug gewesen sein soll. Die Tagespflege des Senioren-Park carpe diem bietet 12 Senioren in der Zeit von 08.00 Uhr bis 17:00 Uhr Pflege und Betreuung. Bei Interesse an einem kostenlosen Schnuppertag melden sie sich bitte bei der Wohn- und Pflegeberatung unter der Rufnummer 02482/1266-0.
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Pressemeldung Hellenthal vom 02.01.2012
Offene Sprechstunde zum Thema Demenz
Monatliche Informations- und Beratungstage im Senioren-Park Hellenthal. Die Wohn- und Pflegeberatung des Senioren-Parks carpe diem in Hellenthal bietet Ihnen am 11.01.2011 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr erstmalig die Möglichkeit sich persönlich zum Thema Demenz beraten zu lassen. Im Anschluss, ab 19:00 Uhr, werden zwei Themenfilme der Filmreihe Demenz des LVR gezeigt. Die Filme beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Demenzerkrankung. Im Rahmen der Wohn- und Pflegeberatung werden die Sprechstunden und Filmvorführungen wie z.B. "Beginn der Erkrankung", "Persönlichkeitsveränderungen", "Sicherheit und Orientierung zu Hause" 2012 monatlich in der Tagespflege des Senioren-Park carpe diem angeboten. Die aktuellen Termine können unter der Tel. Nummer 02482/1266-0 erfragt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.
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Countrymusik im Senioren-Park
Mindener TAgeblatt vom 28.12.2011 ani.
Country- und Westernmusik wird am Sonntag, 8 Januar, im Senioren-Park carpe diem (Brühlstr. 28-30) gespielt. Beginn ist um 11:00 Uhr. Das Duo Grande tritt im Vafé-Testaurant "Vier-Jahreszeiten" auf. Der Eintritt ist frei. Tischreservierungen unter der Telefonnummer 0571-8701541.
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Pressemeldung Hellenthal vom 27.12.2011
Weihnachtsfeier im Senioren-Park Besinnlichkeit mit Musik und Gedichten in der Gemeinschaft Hellenthal: Die erste Weihnachtsfeier im Senioren-Park carpe diem fand im Kreise der Bewohner und Gästen im Cafe.-Restaurant Vier Jahreszeiten statt. Jörg Pützer aus Udenbreth spielte auf seiner Trompete Weihnachtslieder zum Mitsingen und die Vorsitzenden des Eifelvereins Udenbreth verteilten Weihnachtüten an die Heimbewohner. Besonders freuten sich die Bewohner über die bereits entstandene Gemeinschaft im Senioren-Park, waren doch viele von Ihnen bevor sie einzogen oft alleine zu Haus.
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Bin zufrieden noch und noch
GEBURTSTAG Martha Hilbig vollendet am heutigen Mittwoch ihr 100. Lebensjahr.
Von Thomas Wintgen RGA/Wermelskirchen
Schauen Sie sich dieses Bild an. Was bisweilen "hohl" klingt, hat hier volle Berechtigung: Das Kompliment, dass niemand mit der Wimper zucken würde, erführe er, dass diese Frau ihr 80. Lebensjahr vollenden würde. Dabei feiert Martha Hilbig heute ihren 100. Geburtstag! Bei bester Gesundheit Für diesen Ehrentag legt sie Wert darauf, dass ihre Frisur sitzt, ihr Geschmeide anliegt, Teint und Kleidung gepflegt sind. »Ich muss zufrieden sein«, sagt sie gerne. Auch wenn ihr unzufriedene Momente aus grauer Vorzeit präsent sind, denkt sie nur ans Elend in den Flüchtlingtrecks am Ende des 2. Weltkriegs. Martha Hilbig stammt aus Breslau. Sie sagt von sich, dass sie immer gesund gelebt habe, nennt das "normal" und meint auch, dass sie höchstens ein Gläschen Wein getrunken habe. Im Westen hat die 100-Jährige, seit 40 Jahren Witwe, in Lennep gelebt, dann in Lüttringhausen und bis vor zehn Jahren im Hause der Tochter in Scheideweg. Seither hat sie eine Zwei-Zimmer-Wohnung im "Carpe diern". Hier geht sie im Sommer um den Teich, oder sitzt auf der Veranda. Und liest jeden Tag Zeitung. Im Fernsehen sieht sie Tierfilme und Reitsport gerne. Unter Menschen gebt sie eher selten, weil sie sehr schwerhörig geworden ist. Das erschwert das Gespräch. Heute dürfte es derer viele geben. Zumal neben Tochter und den heiden Söhnen vier Enkel und zwei Urenkelinnen sowie Nachbarn kommen. Was sie sich wünscht? "Dass ich weiter gesund bin!" Martha Hilbig fugt hinzu: Ich bin zufrieden noch und noch."
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"Lachen Sie doch mal bitte, Frau Hilbig!"
"Ich wüsste nicht, was es
zu lachen gibt", sagt Frau Hilbig.
Alle lachen.
Foto: Hemert Draheim
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„Die Vorweihnachtliche Zeit im Senioren Park carpe diem in Göttingen"
Göttingen
Wie jedes Jahr gab es auch diesmal wieder viele Höhepunkte in der Vorweihnachtszeit. Den Auftakt gab das Weihnachtskonzert des Männerchors „Heiliger Wladimir“ aus Russland, welches in unserem Cafè-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ stattgefunden hat. Jeder Stuhl war besetzt und alle warteten gespannt auf den Chor. Bereits im vergangenen Jahr beeindruckten die Sänger mit ihrem gewaltigen Stimmvolumen. Der Männerchor „Heiliger Wladimir“ zieht jährlich tausende Zuhörer mit seiner imposanten Gesangskunst sowie deren Klangfülle in ihren Bann. So auch uns wieder in diesem Jahr, viele unserer Bewohner, Mieter und Gäste sprachen von Gänsehaut und hatten Tränen in den Augen. Wir freuen uns alle schon auf den nächsten Auftritt. Das zweite Highlight war unser Weihnachtsmarkt am dritten Advent, welcher zum Bummeln und Glühwein trinken einlud. Bei schönem kaltem, trockenem und windstillem Wetter kamen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher in unseren Innenhof und genossen einen stimmungsvollen Nachmittag mit den Bläsern der I-Berg Musikanten aus dem Heilbad Heiligenstadt. Darauf folgten vier Tage lang die Weihnachtsfeiern der verschiedenen Wohnbereich und Abteilungen. Alle wurden individuell durch die Pflegekräfte, Therapeuten und Bewohner gestaltet. Natürlich wurden hier auch viele Weihnachtslieder gesungen und Gedichte vorgetragen, ebenso wurde auf verschiedenen Instrumenten gespielt. Nach dieser doch anstrengenden Weihnachtsfeier-Woche kamen am Montag den 19. Dezember Schüler der Regelschule aus Rustenfelde zu uns, welche uns auch im letzten Jahr schon mit einem Weihnachtsprogramm erfreuten. In ihrer Begrüßungsrede erzählten sie, dass es ihnen im letzten Jahr so gut gefallen hat, das sie es sich nicht nehmen lassen wollten uns auch in diesem Jahr mit einem tollen Weihnachtsprogramm zu überraschen. Dieses Jahr erzählten sie uns eine Geschichte quer durch die Märchensammlung der Gebrüder Grimm. Mit tollen Kostümen und Darbietungen, zauberten sie schnell ein Lächeln in die Gesichter unserer Bewohner, Mieter und Gäste. Den Abschluss der Vorweihnachtszeit bildete der Weihnachtsgottesdienst mit Pastor Wackernagel am 22. Dezember im Restaurant.
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