Hier finden Sie alle Neuigkeiten und aktuellen Zeitungsartikel der Senioren-Parks carpe diem
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Der Senioren-Park unterstützt Senioren individuell im Alltag
14.05.2012
Meißen
Das Pflegeheim Carpe Diem im SZ-Pflegeführer
14.05.2012
Meißen
Demenztag
14.05.2012
Velbert-Langenberg
Sinneswände zieren die Flure im Seniorenpark
14.05.2012
Velbert-Langenberg
Kau- und Schluckstörungen
14.05.2012
Minden
Eine Vase fehlt noch
10.05.2012
Euskirchen
Musik überwindet Altergrenzen un Vorbehalte
10.05.2012
Haan
Senioren-Messe Haan
10.05.2012
Haan
Die Messe >>50-Plus–Freude am Leben<< war sehr gut besucht
09.05.2012
Haan
Französische Lebensart im Innenhof
08.05.2012
Hellenthal
Heidi Hedtmann, Schlagersängerin und Entertainerin
28.04.2012
Minden
Der „Grüne Haken“ für den Senioren-Park carpe diem in Minden
20.04.2012
Minden
In Hasselbach: Komischer Alltag mit Alfons Klein
18.04.2012
Weilrod-Hasselbach
Menschen - Natur - Schöpfung - Von der Impression zur Abstraktion
17.04.2012
Velbert-Langenberg
Netzwerk Aufbauen
13.04.2012
Hellenthal
Sebastian Kneipp hält Einzug
12.04.2012
Minden
"Bufdis" sind noch selten in der Eifel
12.04.2012
Hellenthal
Carpe Diem
10.04.2012
Hellenthal
Lederfabrik wird zum Altersdomizil mit Industrie-Charme
10.04.2012
Mülheim-Speldorf
Sebastian Kneipp hält Einzug ins carpe diem
05.04.2012
Minden
Willkommensgruß im neuen Domizil
04.04.2012
Würselen
Seniorenmesse in Bad Camberg
30.03.2012
Niederselters
Velbert-Langenberg
28.03.2012
Velbert-Langenberg
Kneipp - Verein mit neuem Vorstand
27.03.2012
Minden
"Country & Western"
27.03.2012
Minden
Blues im Restaurant "Vier Jahreszeiten"
27.03.2012
Mettmann
Die irische Musik gespürt und erlebt
27.03.2012
Hellenthal
Filmvortrag für Senioren
22.03.2012
Niederselters
Aus Mülheimer Lederfabrik wird Seniorenpark
07.03.2012
Mülheim
Närrischer Senioren-Park carpe diem in Niederselters
02.03.2012
Niederselters
Die Gesund Messe Göttingen 2012
01.03.2012
Göttingen
Fasching 2012 im Senioren-Park carpediem Göttingen
01.03.2012
Göttingen
Seniorenpark am Bockenberg
29.02.2012
Bensberg
Seniorenpark carpe diem in Bensberg
29.02.2012
Bensberg
Presseinformation
29.02.2012
Hellenthal
Aschermittwoch der CDU: Kaberett mit Matkowitz
29.02.2012
Mettmann
Mit Rollstuhl auf dem Karnevalswagen
29.02.2012
Wermelskirchen-Dabringhausen
Indianer feiern statt zu skalpieren
28.02.2012
Wermelskirchen
Kulinarische Reise zu Wasser
15.02.2012
Minden
Senioren-Park soll erweitert werden
14.02.2012
Hellenthal
Weiberfastnacht im "carpe diem"
14.02.2012
Minden
"Ganz und gar von morgens bis abends umsorgt"
13.02.2012
Euskirchen
Seniorenpark zieht an die Garzweiler Allee
13.02.2012
Jüchen
Computerkurs für Ältere im Senioren-Park carpe diem
13.02.2012
Hellenthal
"Noch mal so richtig aufleben“
07.02.2012
Euskirchen
5 Jahre Kosmetikstudio Wegehenkel im Senioren Park carpe diem
06.02.2012
Niederselters
10 Jahre Betriebszugehörigkeit im Senioren park carpe diem
06.02.2012
Niederselters
Oma und Opa gehören zur Familie
06.02.2012
Niederselters
Brandschutzübung im Senioren-Park carpe diem Meißen
06.02.2012
Meißen
Wohlfühlen in neuen Räumen
01.02.2012
Wermelskirchen
"Carpe diem" Erste Kontakte sind da
01.02.2012
Wermelskirchen
"Carpe diem" beim Zug dabei
30.01.2012
Wermelskirchen-Dabringhausen
Senioren-Park endeckt den Zug
30.01.2012
Wermelskirchen-Dabringhausen
Heidi Hedtmann singt Schlager
30.01.2012
Minden
Kunst und Musik Zwei Veranstaltungen im carpe diem
17.01.2012
Mettmann
Besuch der Sternsinger im Senioren-Park carpe diem Göttingen
17.01.2012
Göttingen
Berufliche Zukunft im carpe diem Senioren-Park
17.01.2012
Hellenthal
Im Notfall für sich selbst entscheiden
11.01.2012
Hellenthal
Livemusik für Senioren · Ü65-Party im "Carpe Diem" im Februar
09.01.2012
Minden
Kneipp-Verein zu Gast in Minden
09.01.2012
Minden
Mit der Tagespflege auf Achse · Besichtigungstour in Gerolstein
09.01.2012
Hellenthal
Offene Sprechstunde zum Thema Demenz
03.01.2012
Hellenthal
Countrymusik im Senioren-Park
02.01.2012
Minden
Weihnachtsfeier im Senioren-Park
02.01.2012
Hellenthal
Bin zufrieden noch und noch
02.01.2012
Wermelskirchen
Die Vorweihnachtliche Zeit im Senioren Park carpe diem in Göttingen
02.01.2012
Göttingen
Der Senioren-Park carpe diem Meißen unterstützt Senioren
individuell im Alltag

Sonderveröffentlichung

In Meißen überzeugt der Senioren-Park carpe diem mit seinem Angebot sowohl die Leser der Sächsischen Zeitung als auch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen. Im SZ-Pflegeführer mit der Note „sehr gut“ bewertet, gehört das Pflegeheim zu den besten der Region. Das Pflegeheim auf der Dresdner Straße ist eine von bundesweit zwölf Einrichtungen, die von der Senioren-Park carpe diem GmbH mit Sitz in Welmskirchen bei Solingen betrieben werden. Das Pflegeheim ist ruhig gelegen und bietet einen schönen Blick auf die Altstadt von Meißen sowie die Albrechtsburg. Auch ist carpe diem mit Bus, Bahn und Auto gut zu erreichen. Hinter dem Gebäudekomplex erstreckt sich eine großzügige Parkanlage. Das helle und freundlich wirkende Gebäude mit den großen geschmückten Fenstern wurde 2002 errichtet. Von dem liebevoll dekorierten und mit bequemen Sitzmöglichkeiten ausgestatteten Foyer gelangt man in die 118 Einzelzimmer, die sich über insgesamt drei Etagen verteilen. Große Fenster lassen die Zimmer hell und freundlich erscheinen.

Jeder Bewohner kann sein Zimmer ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen mit vertrauten Möbeln und persönlichen Erinnerungsstücken gemütlich einrichten. Von den Balkonen auf den Etagen lassen sich jederzeit Sonne und frische Luft bequem genießen. Jeder soll sich hier wohlfühlen. Ein neu eingerichteter Clubraum bietet Platz, um sich auszutauschen und gemeinsamen Aktivitäten nachzugehen.

Suche nach Pflegekräften
Insgesamt leben 118 Senioren im Alter zwischen 64 und 102 Jahren im Senioren-Park carpe diem. Sie werden von 56 Mitarbeitern stationär betreut und gepflegt. Pflegedienstleiterin Martina Sperling sorgt mit 21 Pflegefachkräften und 27 Pflegehilfskräften, acht Betreuern und drei Auszubildenden tagtäglich für das Wohl jedes einzelnen Bewohners. Dabei ist der Name des Hauses „carpe diem – nutze den Tag“ Leitbild. „Wir wollen bei den Bewohnern so viel Selbstständigkeit wie möglich erreichen, aber auch nur so viel Betreuung wie nötig bieten“, sagt Einrichtungsleiterin Ulla Hösel. Damit alle Senioren jederzeit bestmöglich versorgt sind, sucht sie weitere Pflegekräfte, die ihr Team unterstützen. Zum Senioren-Park carpe diem in Meißen gehört ein öffentliches Café und Restaurant, in dem von 8 bis 18 Uhr jeder herzlich willkommen ist. Eine weitere Besonderheit: Alle Dienstleistungen der Pflegeeinrichtung werden ausschließlich von hauseigenen Mitarbeitern erbracht. Alles kommt aus einer Hand, dazu gehört auch das Restaurant. Pflege zu Hause Zum Angebot der Pflegeeinrichtung gehören auch der häusliche Pflegedienst und das „Betreute Wohnen daheim“. Ähnlich wie im Senioren- Park wird auch hier Hilfe angeboten, allerdings zu Hause in den eigenen vier Wänden, ähnlich wie in den dreizehn Wohnungen für „Betreutes Wohnen“ im Seniorenpark. So können sich die Senioren weitgehend selbst versorgen, zugleich aber auf Hilfe zurückgreifen.

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Beratungs- und Sprechzeiten:
Jeden ersten Mittwoch im Monat
von 17 bis 19 Uhr zu Themen
wie Stationäre und Ambulante Pflege
Betreutes Wohnen, Betreutes Wohnen Daheim,
Mahlzeitenservice und Café-Restaurant.

Senioren-Park carpe diem Meißen
Dresdner Straße 34
01662 Meißen
Tel.: 03521 4050
Das Pflegeheim Carpe Diem im SZ-Pflegeführer
Meissner Zeitung 12.10.2011

Sehr gute Heime in Ihrer Nähe – benotet vom Medizinischen Dienst, ausgewählt nach dem Rat von SZ-Lesern und Pflegeexperten

Das Pflegeheim Carpe Diem ist eine Einrichtung der Senioren- Park Carpe Diem GmbH. Die Gesellschaft mit Sitz in Wermelskirchen bei Solingen betreibt bundesweit zwölf Einrichtungen.
Die Lage
Das Pflegeheim befindet sich in ruhiger Lage an der Elbe. Es gibt gute Verkehrsanbindungen mit Bus und Bahn. Vor dem Gebäude gibt es Parkplätze für die Besucher.
Der erste Eindruck
Das 2002 neu errichtete Gebäude strahlt mit seinen hellen Wänden und großen geschmückten Fenstern Freundlichkeit aus. Hinter dem Doppelhaus befindet sich eine große Parkanlage, die sich bis zum Elberadweg erstreckt. Das Foyer ist hell, liebevoll dekoriert und mit Sitzmöglichkeiten ausgestattet. Der Empfang ist freundlich.
Die Zimmer
Im Pflegeheim Carpe Diem gibt es 118 Einzelzimmer auf drei Etagen. Die Wohnfläche der Zimmer umfasst 17 Quadratmeter, in denen ein vier Quadratmeter großes Bad mit inbegriffen ist. Die Fenster sind groß und die Zimmer hell. Ebenfalls gibt es auf den Etagen Balkone zur individuellen Nutzung. Zusätzlich zum Pflegeheim befinden sich in einem vorderen Altbau 13 Wohnungen für das betreute Wohnen. Es ist möglich und vom Heim sogar gewünscht, die Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Erinnerungsstücken einzurichten. „Die Bewohner sollen sich hier wie Zuhause fühlen“, sagt Heimleiterin Ulla Hösel.
Das Besondere
Eine Besonderheit des Pflegeheims Carpe Diem ist die Tatsache, dass alle Dienstleistungen ausschließlich von hauseigenen Mitarbeitern erbracht werden, also „alles aus einer Hand“. Selbst das an das Haus angeschlossene öffentliche Restaurant gehört dazu. Die Bewohner dürfen eigene Haustiere halten, solange sie diese selbst versorgen können. Die Bewohner Insgesamt leben 118 Bewohner im Senioren-Park. Sie sind zwischen 64 und 102 Jahre alt und umfassen die Pflegestufen eins bis drei H. Das H steht dabei für „Härtefall“. Der prozentuale Anteil an dementen Bewohnern liegt bei 70 Prozent.
Die Mitarbeiter
Im Bereich der stationären Pflege kümmern sich insgesamt 56 Mitarbeiter um das Wohl der Bewohner. Davon arbeiten 21 als Pflegefachkräfte, 27 als Pflegehilfskräfte, acht Mitarbeiter auf dem Gebiet der Betreuung und drei Auszubildende. Pflegedienstleiterin ist Martina Sperling. Zum Leitbild der Einrichtung sagte Leiterin Ulla Hösel: „Der Grundgedanke unseres Handelns ist es, so viel Selbstständigkeit wie möglich bei den Bewohnern zu erreichen, bei so viel Betreuung und Pflege wie nötig.“ Für die Zufriedenheit der künftigen Bewohner sowie der Angehörigen ist eine Aufklärung bereits bei Antragstellung auf einen Heimplatz von großer Bedeutung. Leiterin Ulla Hösel wünscht sich die Entbürokratisierung der Pflege und damit wieder mehr Zeit für die Bewohner.

Sehr gute Heime in Ihrer Nähe – benotet vom Medizinischen Dienst, ausgewählt nach dem Rat von SZ-Lesern und Pflegeexperten Das Pflegeheim Carpe Diem im SZ-Pflegeführer

Von Juliane Just

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Ergotherapeutin Linda Israel (Mitte)
und Bewohner des Altenheimes
Carpe Diem in Meißen
beim Beschäftigungskreis.

Insgesamt kümmern sich 56 Mitarbeiter
um das Wohl der fast 120 Bewohner.

Foto: Hübschmann
SZ.MEISSEN@DD-V.DE
Demenztag
WAZ, Der Westen, Lanbgenberg, Harald Wiegand 09.05.12 Langenberg.

Der zweite Velberter Demenztag zeigte auf, wie mit Menschen, die von dieser schleichenden Alterserkrankung betroffen sind, umgegangen werden kann.

Hier stellen Gabriele Kalb und Juliane Gollan vom Senioren-Park „carpe diem“ einen Würfel mit alltäglichen Dingen vor, damit die Erinnerung wiederkommt. „Stargast“ der Veranstaltung war die Autorin Hella Klein. Der Mann der 86-Jährigen ist von Demenz betroffen und sie gibt in ihrem Buch Tipps zum Umgang mit der Krankheit.

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Foto: Foto: Bangert)
Sinneswände zieren die Flure im Seniorenpark in Langenberg
WAZ, Der Westen, Lanbgenberg, Harald Wiegand 09.05.12 Langenberg.

Spenden machten die Anschaffung möglich. Hausbewohner schulen ihre Fähigkeiten. Spenden gleich mehrerer zufriedener Angehöriger im hohen dreistelligen Eurobereich machten es möglich: Zwölf so genannte „Sinneswände“ zieren seit kurzem die Flure des Wohnbereichs 1 im Seniorenpark Carpe Diem. Die zwölf Tafeln, mit denen die Hausbewohner ihre kognitiven, sensorischen und motorischen Fähigkeiten schulen beziehungsweise erhalten sollen, wurden in Absprache mit den Spendern angeschafft.

„Die Sinneswände werden von den Bewohnerinnen und Bewohnern gerne und regelmäßig in Anspruch genommen“, freut sich Markus Bohn, Leiter des Seniorenparks an der Hauptstraße. Obwohl speziell für den Demenzbereich angeschafft, fänden die Tafeln aber auch bei den orientierten Hausbewohnern und deren Angehörigen großen Zuspruch. Markus Bohn zur WAZ: „Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei den Angehörigen bedanken, die diese Anschaffung möglich machten.“ Wie effektiv das Lernen bzw. spielerische Arbeiten mit den Sinneswänden ist, konnte jetzt auch eine breitere Öffentlichkeit feststellen: Im Rahmen der 2. Velberter Demenztage hatten Mitarbeiter des Carpe Diem im Forum Niederberg einen Sinnesparcours aufgebaut – was bei den Besuchern große Resonanz fand.

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Beliebtes „Spielzeug“:
Gisela Bellingrath mit Beatrix Martinec
an der Sinneswand im Carpe Diem.

Bild : Detlev Kreimeier
Kau- und Schluckstörungen
Mindener Tageblatt (mt/cpt)

Meine Praxis für pflegende Angehörige wird am Mittwoch, 30 Mai, 18 Uhr, in den Räumen der Tagespflege des Senioren-Park carpe diem an der Brühlstraße durchgeführt. Thema ist "Ernährung bei Kau- und Schluckstörungen (pürierte/passierte Kost)". Um Anmeldung wird gebeten unter 0571/87010.

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Eine Vase fehlt noch
KstA, Tom Steinicke 03.05.12

Euskirchen Es hängt noch keine Lampe im Wohnzimmer und die Farbe an den Wänden ist erst seit ein paar Stunden trocken, aber das stört Elfriede Rütsch nicht sonderlich. „Das sind Kleinigkeiten, die in jedem Haus am ersten Tag nach dem Einzug nicht funktionieren“, sagt die 80 - Jährige. Rütsch wohnt seit ein paar Tagen in Haus 3 des Senioren - Parks „Carpe diem“ in Euskirchen. Damit ist sie die erste Bewohnerin des neues Bereichs „Betreutes Wohnen“.
Als Willkommens Geschenk er hielt Rütsch vom neuen Einrichtungsleiter Michael Kolle einen großen Strauß Blumen. Zwar hat die rüstige Rentnerin noch keine Vase im Schrank ihrer neuen 64 Quadrat meter großen Wohnung, aber ansonsten hat sie sich schon gemütlich eingerichtet.
Und gut geschlafen hat sie in den ersten Nächten, wie sie sagt, auch. Auf Nachbarn muss die 80-Jährige nicht lange verzichten. Neun der 33 Wohnungen im dem Komplex sind bereits vermietet. Allerdings werden manche der 64 bis 99 Quadrat meter großen Wohnungen erst Ende Mai bezogen.
Die restlichen freien Wohnungen sollen so schnell wie möglich ebenfalls vermietet werden. Elfriede Rütsch bereitet schon ihre kleine Terrasse für den Sommer vor. So hat sie viel zu tun genau wie Kolle, der mit seinen 35 Jahren seit Mitte April Chef der Einrichtung ist .Diese befindet sich im 100 Jahre alten Gebäude am Eifelring, das vorher die Gehörlosenschule beherbergte. „Das ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle und auf die ich mich seit dem ersten Tag gefreut habe“, so Kolle. Ergeht nun auch die Vermietung der restlichen Wohnungen im Bereich „Betreutes Wohnen“ an. Es gebe noch Kapazitäten bei der Tagespflege, sagt er. Gut einen Monat vor Kolle hat mit Silvia Bröske eine weitere neue Kraft die Arbeit im „Carpe diem“ aufgenommen. Bröske leitet seit Anfang März den Pflegedienst.
Für Interessierte ist die komplette Einrichtung „Carpe diem“ jeden Mittwoch von 14 bis 18 Uhr geöffnet. In diesem Zeitraum besteht die Möglichkeit, durchs Hausgeführt zu werden und die Wohnungen zu besichtigen.

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Mit Blumen begrüßte neue Leiter,
Michael Kolle,
Elfriede Rütsch, die erste Bewohnerin von
Haus 3, in dem das betreute Wohnen von
"Carpe Diem" untergbracht ist.
Foto: Steinicke

Generationen: Musik überwindet Altergrenzen und Vorbehalten
Haaner Treff, 28.03.12

Haan (rtz) Seit Oktober vergangenen Jahres läuft eine klingende Kooperation zwische dem Seniorenheim "Carpe Diem", der evangelischen Kindertagesstätte Kurze Straße und der Musikschule Haan: Menschen über 70 Jahre und Vorschulkinder erleben gemeinsam Musik.
Elementaren Musikunterricht kurz EMU, erhalten sieben Steppkes, welche die KiTa Kurze Straße besuchen. Ab vier Jahre sind die Kleinen alt, und sie sammeln im Rahmen dieser zweijährigen Unterichtsreihe der Musikschule Haan e.V. Erste Erfahrungen mit der Welt der Töne und Klänge.
So schlägt Musikpädagoge Markus Grau Töne auf einem Xylophon an, und mit zunehmender Klanhöhe müssen die sieben Kinder Bilder selbst gemalter Heißluftballons mit den Händen anheben, auf der Stelle halten oder wieder absenken. Danach sind die Senioren ander Reihe, die im Kreis um die Steppkes auf Stühlen sitzen. Sie bekommen die gleich Aufgabe. "Ihr müsste jetzt beobachten ob die Erwachsenen das richtig machen", fordert Grau die Kinder auf.
Die Kleinen sind völlig unbefangen bei der Sache, und die Senioren strahlen vor Freude, mit dabei zu sein - ein harmonisches Miteinander. "Wir hatten bereits seit Längerem überlegt, das EMU-Konzept mit Senioren und Kinder umzusetzen. Da es bereits eine Kooperation zwischen KiTa Kurze Straße und dem Carpe Diem-Seniorenheimgab, bot sich das hier an", schildert Eva Dämmer, Leiterin der Musikschule. Das jetzt schon gut laufende Projekt, so Dämmer weiter, sei mit der Zeit gewachsen. Die Idee dahinter. Es gibt gemeinsame musiklische Ziele. Die KInder entwickeln motorische Fähigkeiten, die Senioren wollen sie erhalten. "Anfangs gab es eine große Scheu unserer Bewohner, es wollten nur drei mitmachen. Sie hatten Angst, sie müssten singen oder tanzen", blickt Babette Mader zurück, Leiterin des Seniorenparks. "Doch klar wurde dass die Kinder keinerlei Berühungsäänste hatten, wollten geleich 30 mitmachen - alle die im Betreuten Wohnen untergbracht sind." Doch die Gruppe ist auf sieben Teilnehmer beschränkt, so dass jedes Kind einen festen Ansprechpartner hat.
"Auch die Eltern waren zunächst skeptisch", erläutert Nicole Dengel; Leiterin der KiTa, "sie hatten Sorgen, die Kinder könnten die Inhalte der EMU nicht ausreichend umsetzen. Aber nachdem die Eltern zugesehen hatten, waren sie begeistert."
Die grundlegenden Inhalte, welche die Kinder hier vermitteltt bekommen, seien keineswegs langweilig für die Senioren, unterstreicht Mader: "Es gibt hier viele, die ihre eigenen Enkelkinder selten sehen, weil diese zu weit entfernt wohnen. Es bauen sich hier gute Beziehungen auf, die Senioren basteln zum Beispiel auch für die Kleinen." Das Gleiche gelte für die Kinder, weiß Nicole Dengel, auch diese hätte zum Teil wenig Kontakt zu den Großeltern. Und; "Sie bekommen Verständnis dafür, warum zu, Beispiel jemand nur mit ein Rolator gehen kann."
Vor der Umsetzung der Aktion "EMU plus" hätten sich die jeweiligen Einrichtungleiter beraten und überlegt, was beiden Generationen zumutbar sei - aber der Erfolg zeige, dass Sorgen unberechtig gewesen sind.
Babette Mader ermutigt das auch, weitere Projekte im "offenen Haus" Carpe Diem anzustoßen. "Wir haben auch Kooperation mit dem Verein 'Kunst in der Stadt Haan' , der hier Ausstellungen mit Werken seine Mitglieder zeigt. Und das wir demnächst auch einen Malkurs für die Bewohner geben." Und was die Kinder erleben trägt Erzieherin Katja Drenker, die bei jeder Musikstunde im Senierenheim mit dabei ist, schließlich in die einzelnen Gruppen der Tagesstätte, zum Beispiel Lieder, welche die Senioren noch kennen und heute fast vergessen sind.
Um die guten Beziehungen der bezüglich des Alters ihrer Nutzer so weit auseinander liegenden Einrichtungen weiter zu vertiefen, ist im Juni gemeinsames Sommerfest geplant.

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Motorische Fähigkeiten erhalten
beziehungsweise schulen: Senioren und
Kinder profitieren von der
gemeinsamen Elementarbildung
HT-Foto: Heiko Richartz

Senioren-Parks Haan, Mettmann und Velbert Langenberg :
Senioren-Messe Haan, 26.03.12

Am Samstag, 24. und Sonntag 25.03.2012 fand von 11 :00 Uhr bis 17:00 Uhr im Altmann Autoland Haan die erste Haaner Seniorenmesse 50+ statt. Die Senioren-Parks Haan, Mettmann und Velbert-Langenberg waren an beiden Tagen mit einem optisch ansprechenden Messestand und ausreichend Werbematerial vertreten.

Zahlreiche Besucher in unterschiedlichsten Alterkategorien insbesondere "Senioren" ab 50 Jahren konnten sich u. a. über die einzelnen Einrichtungen und deren Angebote ausführlich informieren. Seniorchef Karl Altmann und auch Bürgermeister Knut vom Bouvert (s. Bild) ließen es sich nicht nehmen, in persönlichen Gesprächen mit den carpe diem Mitarbeiterinnen vom vielseitigen Angebot der Senioren-Parks überzeugen zu lassen.

Besonders interessiert waren die Besucher an den Informationsunterlagen zu dem Betreuten Wohnen und auch den weiteren in Planung befindlichen Standorten der Unternehmensgruppe carpe diem.

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Knut vom Bouvert.

Die Messe »50-Plus – Freude am Leben« war sehr gut besucht
27.03.2012 - Wochenpost (bl).

Haan (bl). Vergangenes Wochenende feierte die Informations- und Unterhaltungsmesse »50-Plus - Freude am Leben« in Haan Premiere. Zirka 50 Aussteller – Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Krankenhäuser und Praxen – nutzten die Präsentationsfläche auf dem Gelände des Altmann Autohauses, um die zahlreichen Besucher zu informieren.

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Messe 50 Plus: Babette Mader leitet den
Senioren-Park
Carpe Diem in Haan,Volker Paikert
leitet die gleichnamige Einrichtung in
Mettmann.Gemeinsam stellten sie
die beiden Häuser Interessenten vor.

Foto WP
Französische Lebensart im Innenhof
25.04.2012 - Kölner Stadt-Anzeiger (gkli).

Hellenthal.
Der Boule-Platz im Innenhof des Seniorenzentrumszentrums "Carpe diem" entspricht nationalen und internationalen Wettbewerbsvorgaben. Am Sonntag wurde der Platz von den Bewohnern des Hauses, einigen Gästen, Mitarbeitern und von Einrichtungsleiter Patrick Wiek eingeweiht. ,,Boule ist eine feine Sache. Die Regeln sind einfach, der Sport unter freiem Himmel gesellig, und man kann ihm bis ins hohe Alter nachgehen", erläuterte Wiek zu dem neuenAngehot. Damit passt der Boule-Sport ausgezeichnet ins Konzept der Einrichtung. Denn Kornrnunikation und Integration schreiben Wiek und sein Team ganz besonders groß. Jeder Bewohner von "Carpe diern", aber auch jeder Gast des hauseigenen Restaurants "Vier Jahreszeiten" kann sich im Spielkugeln ausleihen und dann gleich loslegen. Im geschützten Ambiente des innenhofes macht das Wetteifern um den besten Wurf großen Spaß. Sitzbänke werden an Ort und Stelle bald folgen. Zudem wird inzwischen überlegt, einen Boule-Club zu gründen.

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Platzeinweihung im Senioren-Park

Foto Klinkhammer
Heidi Hedtmann, Schlagersängerin und Entertainerin

Heidi Hedtmann, Schlagersängerin und Entertainerin ist sehr gern und oft gesehener Gast des Senioren-Park carpe diem in Minden. Zu verschiedenen Festen ist Heidi Hedtmann in Minden bereits aufgetreten, zuletzt am Freitag den 27.04.12, zum Tanz in den Mai. Das Wetter war perfekt, als der bunt geschmückte Maibaum aufgestellt wurde. Heidi, stellte ihr neues Schlageralbum vor, dass gerade frisch aus der Presse kommt. Auf Wunsch unserer Bewohner, hat Heidi Hedtmann das Weserlied mit in ihr Repertoire aufgenommen und mit einer Bigband zusammen im Tonstudio eingespielt. Auf das nächste Event am 21.06.12 zur nächsten Ü-65 Party mit Heidi Hedtmann freuen sich jetzt schon alle sehr. Im Internet, ist das Weserlied in ihrem Video auf folgender Seite zu sehen und hören. Fotos der Events mit Heidi, sind auch auf ihrer Homepage unter dem Reiter Minden einsehbar.

http://www.heidi-hedtmann.de

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Der „Grüne Haken“ für den Senioren-Park carpe diem in Minden
Wo sich Seniorinnen und Senioren wie zu Hause fühlen.

Im Eingang des Senioren-Park carpe diem hängen seit heute ein Schild und eine Urkunde mit dem „Grünen Haken“, der für Lebensqualität im Senioren-Park carpe diem und Verbraucherfreundlichkeit steht. Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für unsere Bewohnerinnen und Bewohner in unserer Einrichtung jederzeit gewährleistet“, berichtet Einrichtungsleiter Andreas Rieger.

Verliehen wurde der „Grüne Haken“ am 19.04.2012 vom einzigen bundesweiten Interessenverband von Heimbewohnern, der BIVA e.V. Gutachterin Frau Ingrid Jahn, eine der 250 geschulten ehrenamtlichen Gutachterinnen und Gutachter der BIVA, hat den Senioren-Park carpe diem einen Tag lang „auf Herz und Nieren“ geprüft und für gut befunden. Am Ende gab es dafür den „Grünen Haken“..


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Urkunde
Lebensqualität im Alter
In Hasselbach: Komischer Alltag mit Alfons Klein
17.04.2012 - HASSELBACH (red).

„Im wahrsten Sinne des Wortes: Kleinkunst“ verspricht ein Lese-Abend mit dem Satire-Autor Alfons Klein am Freitag, 27. April, um 15 Uhr im Café „Vier Jahreszeiten“ des Senioren-Parks carpe diem in Hasselbach.

Der Humorist trägt in einer unterhaltsamen Lesung seine besten Gedichte und Geschichten vor. Mit dem Schalk im Nacken zeigt der Autor, dass der vermeintliche Alltag immer wieder Neues zu bieten hat. Klein bietet mit seinen Geschichten jede Menge Gesprächsstoff und Überraschungen. „Viele sind wirklich brüllend komisch. Diese Kombination macht’s halt einfach: Seine Schreibe und diese Alltagsgeschichten, die jeder eigentlich kennt oder schon mal erlebt hat oder schon mal so etwas Ähnliches erlebt hat“, findet der Radiosender SR3 / Saarlandwelle. Derzeit im „Unruhestand“ Alfons Klein ist im saarländischen St. Wendel geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Germanistik und Altphilologie in Heidelberg, Tübingen und Saarbrücken. Tätigkeiten als Lehrer in St. Wendel sowie in Bilbao (Spanien) und in Valdivia (Chile) folgten. Nach den Auslandsaufenthalten wurde er Dozent an der Universität Saarbrücken Klein lebt nun wieder in St. Wendel und ist im „Unruhestand als Schriftsteller“ tätig. Der Autor hat mehrere Erzählbände mit amüsanten Gedichten und Geschichten veröffentlicht und auch schon die Saarlandvertretung beim Deutschen Bundestag mit einer Lesung beehrt.

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Alfons Klein
„Menschen - Natur - Schöpfung - Von der Impression zur Abstraktion"
Velbert-Langenberg

Ab dem 2. Mai 2012 stellt die überregional bekannte Malerin, Frau Sigrid Eilert aus Velbert-Langenberg, im Rahmen der Ausstellung: "Menschen - Natur - Schöpfung - Von der Impression zur Abstraktion" 20 ihrer Werke im Senioren-Park carpe diem in Velbert-Langenberg aus. Die Bilder können, bei Gefallen, allesamt käuflich erworben werden. Die Preise liegen zwischen 90,- und 800,- € pro Gemälde. Das kunstverwöhnte Publikum in der Bücherstadt Velbert zeigte bereits in diversen Ausstellungen reges Interesse an ihren Darstellungen. Bis zum 02.07.2012 ist die Ausstellung im Senioren-Park carpe diem zu bewundern.

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Netzwerk aufbauen
Kölner Stadt Anzeiger 14.02.2012
Am 1. Oktober 2011 wurde der Senioren-Park eröffnet. Bereits seit 2009 ist Patrick Wiek, der Leiter der Einrichtung, in der Gemeinde aktiv, um ein Netzwerk aufzubauen .

Am 1. Oktober 2011 wurde der Senioren-Park eröffnet. Bereits seit 2009 ist Patrick Wiek, der Leiter der Einrichtung, in der Gemeinde aktiv, um ein Netzwerk aufzubauen .

Er beteiligt sich in allen Arbeitskreisen der Kommune , ist Mitglied im Ortskartell und im Verkehrs- und Gewerbeverein . So kam nicht nur der Kontakt zustande, sonder so kann die weitere Entwicklung des Senioren-Parks mitten im Ort auch in Absprache mit den relevanten Gruppen abgestimmt werden. Auch der Kontakt zur katholischen und evangelischen Kirche besteht und soll nun intensiviert werden.

Am 29. Februar trifft sich Wiek mit dem Leiter der katholischen GdG Hellenthal Schleiden, Philipp Cuck , und dem evangelischen Pfarrer Oliver Joswig , um Wege der ökumenischen Zusammenarbeit zu besprechen und ein Konzept zu erarbeiten.

„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“, steht auf einer Wand zu lesen. Dort liegt ein Kondolenzbuch aus. Unter anderem soll dieser Ort der Stille in das Konzept eingebunden werden. „Wir wollen Leute zusammenführen“, sagt Wiek.

Der Männergesangverein tritt regelmäßig im Senioren-Park auf. Gestern schauten die Sieberather Karnevalisten vorbei. Weiberfastnacht werden die Jecken aus Hellenthal ihre Aufwartung machen. (bk)

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Sebastian Kneipp hält Einzug
Mindener Tageblatt 11.04.2012 (ott)

Minden.

Vor einer Woche war es so weit:

Der Startschuss für die Kneippeinrichtung im "Seniorenpark carpe diern" , Brühlstraße 28 bis 30 fiel.

Heilkräuterexpertin nach Kneipp, Petra Richter und Kneipp-Gesundheitstrainerin Heike Bormann aus dem Senioren-Park carpe diem haben die ersten Kräuter gepflanzt.

Der geplante Kneippgarten inklusive der Heilkräuterhochbeete soll außerdem eine Wassertretanlage und einen Barfußpfad für die Sinne erhalten und Anlaufpunkt für Bewohner und Mieter sein. Doch auch andere Interessenten sind angesprochen.

Die aktuellen Veranstaltungshinweise werden in der örtlichen Presse und Homepages des Kneipp-Vereins Minden und des "Seniorenparks carpe diern" bekannt gegeben.

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"Carpe Diem" Hellenthal
Kölner Stadt Anzeiger 10.04.2012

Der Komplex mitten in Hellenthal beinhaltet 76 Pflegeplätze, ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaften, 20 Wohnungen für das eigenständige Wohnen im Alter und inzwischen auch einige behindertengerechte Ferien-Appartements für Kurzzeit-Besucher.

Das Freizeitangebot wächst zunehmend.

So wird im Innenhof gerade eine Boule-Bahn errichtet, es gibt regelmäßige Vorträge, Filmvorführungen und wechselnde Ausstellungen im hauseigenen Restaurant

„Vier Jahreszeiten“.

(gkli)

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"Bufdis" sind noch selten in der Eifel
Kölner Stadt Anzeiger Von Gudrun Klinkhammer, 10.04.12

Jennifer Hilger und Ivo Burszeck schildern ihre Erfahrungen bei der Stellensuche und in der Senioren-Einrichtung „Carpe Diem“. Die beiden sind Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes, für den Angebote im ländlichen Raum eher rar sind.

HELLENTHAL - „Im Netz ist über den Bundesfreiwilligendienst so gut wie nichts zu finden“, sagte Ivo Burszeck. Er muss es wissen, denn der 20-jährige Hellenthaler ist derzeit „Bufdi“ oder „BFDler“. Während die Freiwilligen-Stellen in Ballungszentren im Internet groß beworben werden, sind Angebote für den ländlichen Raum rar. Daher raten Ivo Burszeck und seine Kollegin, die 17-jährige Jennifer Hilger aus Wollenberg, Interessenten für den BFD, einfach mit entsprechenden Einrichtungen, etwa für Senioren, Kinder oder Jugendliche, Kontakt aufzunehmen.

Diesen Weg ging auch Ivo Burszeck. Nach dem Realschulabschluss in Schleiden besuchte er das Goldenberg-Berufskolleg in Wesseling. Nach dem Fachabitur mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt studierte der junge Mann schließlich Chemie an der Fachhochschule in Aachen. Doch das entsprach letztlich doch nicht seinen Vorstellungen, und er brach das Studium ab.

Nach dieser Erfahrung strebte er eine ganz neue berufliche Richtung an. Nachdem er von der Möglichkeit des BFD gehört hatte, rief er bei einer Jugendherberge und diversen Senioreneinrichtungen an, um sich nach entsprechenden Stellen zu erkundigen. In der erst vor wenigen Monaten eröffneten Senioren-Einrichtung „Carpe Diem“, gleich vor seiner Haustür, wurde er fündig und erhielt eine Stelle als „Bufdi“. Seit Weiberdonnerstag betreut er nun Senioren, die in der Anlage wohnen.

Am gleichen Tag begann auch Jennifer Hilger dort, sie ist der zweite von sechs möglichen „Bufdis“. Die junge Frau war nach ihrem Abschluss in der Hauptschule Hellenthal auf der Suche nach einer Lehrstelle. Sie hatte klare Vorstellungen, fand allerdings auf dem gewünschten Gebiet nichts. Zunächst arbeitete sie als „Bufdi“ in Kommern im Seniorenhaus „Sonnenhof“, aber die Verkehrsverbindungen von Wollenberg nach Kommern sind so schlecht, dass sie einen Wechsel in die wesentlich näher an ihrem Elternhaus liegende Einrichtung vollzog.

Im Dienst kümmern sich die „Bufdis“ um die Senioren: Sie gehen mit ihnen spazieren, spielen mit ihnen Gesellschaftsspiele, führen Gespräche oder hören einfach nur zu. Burszeck: „Die älteren Menschen erzählen oft von früher, aber es gibt auch welche, die sind sehr wach und an allem Neuen interessiert.“ Inzwischen überlegt der Hellenthaler, eine Ausbildung zum Physiotherapeuten anzusteuern. Jennifer Hilger möchte nach ihrer „Bufdi“-Zeit gerne einen Beruf erlernen, bei dem sie mehr mit jüngeren Menschen zu tun hat.

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Jennifer Hilger aus Wollenberg
und Ivo Burszeck
aus Hellenthal leisten im
Seniorenhaus „Carpe Diem“ einen
Bundesfreiwilligendienst ab.

(Bild: Klinkhammer)
"Carpe Diem" Hellenthal
Kölner Stadt Anzeiger 10.04.2012

Der Komplex mitten in Hellenthal beinhaltet 76 Pflegeplätze, ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaften, 20 Wohnungen für das eigenständige Wohnen im Alter und inzwischen auch einige behindertengerechte Ferien-Appartements für Kurzzeit-Besucher.

Das Freizeitangebot wächst zunehmend.

So wird im Innenhof gerade eine Boule-Bahn errichtet, es gibt regelmäßige Vorträge, Filmvorführungen und wechselnde Ausstellungen im hauseigenen Restaurant

„Vier Jahreszeiten“.

(gkli)

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Lederfabrik wird zum Altersdomizil mit Industrie-Charme
Wohnen im Alter 31.03.2012

Mülheim.Noch ist die alte Lederfabrik eine Baustelle. Die Klinkermauern liegen frei, Erde und Staub bedecken den Boden im Erdgeschoss. Im nächsten Frühjahr soll hier ein Senioren-Park eröffnen. Investitionsvolumen: bis zu 15 Millionen Euro. Martin Niggehoff, Geschäftsführer des Betreibers Carpe Diem, steht im Kesselhaus der alten Gerberei: Hier ist in industrie-historischer Kulisse ein Café und Restaurant geplant, das für alle Bürger zugänglich sein soll. Musik und Ausstellungen sowie a-la-Carte-Betrieb, Brunch und kulinarische Themenabende soll es geben. Die Bausubstanz mit ihrem Fabrik-Charme soll erhalten und sichtbar bleiben.

Erste Anfragen gäbe es bereits
„Wir warten auf die Baugenehmigung, die in Kürze sicherlich erteilt wird“, erklärt Niggehoff. Über 130 Senioren sollen an der Hansastraße leben. Dabei setzt der Betreiber auf ein breites Angebot: Betreutes Wohnen ist etwa darunter. Im Hauptgebäude der Lederfabrik entstehen 17 Wohnungen mit einer Größe von 40 bis 63 Quadratmetern, in einem angrenzenden Neubau 16 Wohnungen (60 bis 93 Quadratmeter). Erste Anfragen gäbe es bereits. Diese Anzahl der Wohnungen seien für die Eröffnung zunächst ausreichend, „aber der Bedarf wird größer sein“, ist sich Niggehoff sicher und sieht Potenzial für eine mögliche Erweiterung. Im stationären Bereich soll es 80 Pflegeplätze – 72 Einzel- und vier Doppelzimmer – geben, aufgeteilt in acht Wohngruppen. Es wird ein spezieller Bereich für Demenzkranke eingerichtet. Tagespflege soll es geben. „Wir werden auch in Mülheim unterwegs sein“, erklärt Niggehoff, dass man zudem Essen-auf-Rädern oder einen Wäsche-Service in der Stadt etablieren will. Also für Senioren, die nicht auf dem Gelände wohnen.

Gedächtnistraining, Gymnastik und Ausflüge
Preise für den Mülheimer Standort stünden noch nicht fest. In einer ähnlichen Einrichtung des Betreibers in Neukirchen-Vluyn kostet eine 59,11 Quadratmeter große Wohnung 976,21 Euro inklusive 177,33 Euro Nebenkosten und einer Servicepauschale von 60 Euro. Als extra Dienstleistungen werden etwa das Abholen von Rezepten, kleine Renovierungsarbeiten, Wohnungsreinigung oder Bügeln angeboten. Das Heimentgelt für eine Person mit der Pflegestufe 3 beläuft sich auf rund 3952 Euro monatlich, wobei die Zuzahlung der Pflegekasse 1550 Euro beträgt. Man sei auch für Sozialhilfeträger offen, nicht nur für Selbstzahler, so Niggehoff. Attraktiv soll die neue Bleibe werden, dazu gehört auch das Freizeitangebot: Gedächtnistraining, Gymnastik oder Ausflüge seien für den stationären Pflegebereich angedacht. Ergotherapeuten sollen sich um die Bewohner kümmern. Spezielle Angebote für Männer sind geplant: „Basteln und Häkeln kam bei den Männern nicht so gut an“, scherzt Niggehoff. Daher gibt es in anderen Carpe Diem-Senioren-Parks Fußballgruppen, Fahrradtreffs oder Eisenbahnprojekte. Platz für Spaziergänge ist zudem in direkter Umgebung vorhanden: Um die Gebäude herum soll sich eine Grünfläche von 6000 Quadratmetern erstrecken – „mit parkähnlichen Anlagen“, erklärt Investor Matthias Korte.

Geschichte soll nicht untergehen
Eine Kooperation mit der benachbarten Kindertagesstätte, die auf dem Gelände neu entsteht, ist für Niggehoff denkbar. In anderen Einrichtungen des Betreibers bestünden etwa Patenschaften zwischen Kindern und Senioren. Korte gibt zu bedenken, dass man mit der Kita eventuell die Problematik der Personalsuche auffangen könne, indem die Angestellten des Senioren-Parks ihren Nachwuchs in der Kita anmelden könnten. In der Tagesstätte sollen 120 Kinder betreut werden. Die Geschichte der Lederfabrik soll im Senioren-Park nicht untergehen. Alte Maschinen sollen in exponierter Lage im Gebäude ausgestellt werden, erklärt Architektin Beate Danielzik. Investor Daniel Salomon berichtet, dass man im Keller der Fabrik einen Safe gefunden habe, in dem sich Dokumente der Firmenhistorie befanden. Diese liegen derzeit als Leihgabe im Ledermuseum. Man wolle versuchen, die Dokumente in einer Art Ausstellung in den öffentlichen Räumen des Gebäudes zu präsentieren.

100 Arbeitsplätze würden geschaffen
Der Ursprungsgedanke zu Beginn des Projektes sei gewesen, die Lederfabrik abzureißen, erklärt Korte. Man habe sich dagegen entschieden und mit der Denkmalbehörde ein Konzept entwickelt. „So bleibt ein Gerbergebäude in der Gerberstadt erhalten“, sagt Korte. „Die Menschen haben einen Bezug zu dem Gebäude“, unterstreicht Architekt Thomas Hampf die Notwendigkeit des Erhalts. Mit dem Senioren-Park würden 100 Arbeitsplätze neu geschaffen, erklärt Martin Niggehoff, Geschäftsführer von Carpe Diem. Das 1998 gegründete Familienunternehmen verzichtet auf externe Dienstleister oder Subunternehmer und betreibt alle Bereiche des Senioren-Parks in Eigenregie. Daher wird nach geeigneten Mitarbeitern gesucht – von der Pflegekraft bis zum Hausmeister. In allen Bereichen werde auch ausgebildet, versichert Niggehoff. Deutschlandweit beschäftigt das Unternehmen rund 1300 Mitarbeiter und 80 Auszubildende.

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Aus der alten Lederfabrik soll
ein Senioren-Park werden.

Foto: Christoph Wojtyczka
Sebastian Kneipp hält Einzug ins carpe diem

Am 4.4.12, war es nun soweit, der Startschuss ist gefallen. Die Heilkräuterexpertin nach Kneipp, Petra Richter (re.) und die zukünftige Kneipp-Gesundheitstrainerin Heike Bormann (li.) aus dem Senioren-Park carpe diem haben in den über 100qm großen Hochbeeten die ersten Kräuter gepflanzt. Der geplante Kneippgarten inklusive der Heilkräuterhochbeete, soll weiterhin eine Wassertretanlage und einen Barfußpfad für die Sinne erhalten und soll Anlaufpunkt für Bewohner und Mieter, sowie Kneippianer und Interessierte an den 5 Elementen nach Kneipp werden.
Die aktuellen Veranstaltungshinweise entnehmen sie bitte der örtlichen Presse und den jeweiligen Veranstaltungskalendern auf der Homepage des Kneipp Vereins Minden und des Senioren-Park carpe diem.

Andreas Rieger Einrichtungsleitung

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Die Heilkräuterexpertin nach
Kneipp, Petra Richter (re.) und die
zukünftige Kneipp-Gesundheitstrainerin
Heike Bormann (li.) aus dem
Senioren-Park carpe diem
Willkommensgruß im neuen Domizil
Nachfrage ist groß: Seniorenpark „Carpe Diem“ am Dreiecksplatz in Elchenrath ist offiziell eröffnet. Rundumbetreuung.
Aachener Nachrichten I Lokales I (ehg)

Omen ist! Bei strahlendem Sonnenschein öffnete der Carpe-Diem-Seniorenpark gestern termingerechtamDreiecksplatz in Elchenrath seine Pforten. Er ist die 15. Einrichtung, die das 1998 gegründete Familienunternehmen mit heutigem Wohnsitz in Wermelskirchen nach der Maxime „so viel Selbstständigkeit wie möglich, bei so viel Betreuung und Pflege, wie nötig“ betreibt. Die offizielle Einweihung erfolgt am Freitag, 4. Mai, um 11 Uhr.

Der Leiter des Seniorenparks, Michael Kolle, begrüßte am Tag der Eröffnung die ersten Bewohner im stationären Bereich und ihre Angehörigen mit einem Blumenstrauß. Weitere 88 können noch folgen. Dass die Betten schon bald belegt werden, davon ist Kolle fest überzeugt. Denn: „Die Nachfrage nach stationärer Betreuung ist nach wie vor groß.“ Wo es derzeit noch „hake“, sei der Bereich Tagespflege. Dafür müsse noch intensiv Werbung betrieben werden.

Die erste Nacht im neuen Zuhause hatten die ersten Bewohner des Betreuten Wohnens sowohl im Haus I als auch im Haus III verbracht. Von den insgesamt 46 Wohnungen sind 30 vermietet. 18 konnten, so sagt Michael Kolle, bereits übergeben werden, so dass in den nächsten Tagen immer mehr Leben in die drei Häuser einziehen werde.

Dass alle 46 Wohnungen bis Ende des Jahres an den Mann beziehungsweise Frau gebracht werden können, davon geht er aus. Die ersten Essen wurden am Tag der Eröffnung im Restaurant „Vier Jahreszeiten“ serviert. Doch verfügt der Park nicht nur über ein eigenes Restaurant, über das der Kontakt zur Umgebung herstellt werden soll und das auch außer Haus mit seinem Party-Service zu Diensten stehen wird. Vielmehr stehen auch Freizeit-, Therapieund Gymnastikräume zur Verfügung.

Kurzum: Carpe Diem möchte alle Angebote der Altenhilfe und -pflege aus einer Hand unterbreiten. Die ersten Gehversuche hat der Carpe-Diem-Park mit Unterstützung der Schwester-Einrichtung in Aachen unternommen. Nun soll er das Laufen lernen. Fachkräfte stünden dafür in ausreichender Zahl zur Verfügung, sagt Kolle.

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Helle und moderne Umgebung:
Einrichtungsleiter Michael Kolle (r.)
und Pflegedienstleiter Peter Schwerfeld (l.)
begrüßen eine der ersten Bewohnerin
des Hauses, Hermine Baurmann,
mit einem Blumenstrauß.

Foto: Wolfgang Sevenich
Seniorenmesse in Bad Camberg
Bad Camberg.

Die Seniorenmesse in Bad Camberg unter dem Motto „Gesund bleiben in Bad Camberg“ 2012 war am 24. und 25. März 2012 eine ideale Informationsplattform um die verschiedenen Bereiche der Einrichtungen Niederselters und Weilrod – Hasselbach darzustellen. Zahlreiche Besucher informierten sich über Dienstleistungen von fast 50 Anbietern.

Darunter waren Anbieter aus dem Bereich Altenhilfe, über ambulante Pflegedienste bis hin zu Gesundheitschecks und Bekleidung für den Seniorenbereich. Ein informatives Rahmenprogramm mit Fachvorträgen rundete die Seniorenmesse in Bad Camberg ab.

Auch wir, der Senioren Park carpe diem Niederselters und Weilrod-Hasselbach waren, wie im vergangen Jahr mit einem Informationsstand im Kurhaus vertreten und konnten unsere gesamte Angebotspalette vielen interessierten Messe - Besuchern darstellen. Es ergaben sich viele interessante und informative Gespräche mit Besuchern und anderen Ausstellern an diesem Wochenende.

Michael Leifeld Einrichtungsleitung

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Unser Team vor Ort
Velbert- Langenberg:
Teilnahme am 2. Velberter Demenztag bestätigt

Der Senioren-Park carpe diem Velbert-Langenberg initiiert in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Velbert einen Sinnesparcours anlässlich des 2. Velberter Demenztages am Freitag, 27. April 2012.

In der Zeit von 10:15 Uhr bis 14:15 Uhr finden Fachvorträge, Beratungsgespräche, Infostände zu allen Themen rund um die Pflege und Betreuung dementiell veränderter Menschen im Forum Niederberg statt.

Während der gesamten Zeit können Interessierte den Sinnesparcours erfahren und sich unmittelbar über das vielfältige Leistungsspektrum des Senioren-Parks informieren. Nähre Informationen finden Sie unter:

http://www.velbert.de/media/pdf/aktuelles/Demenztag-2012.pdf

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Musikalische Lesung in der Buchhandlung Rüger
Rheinische Post vom 24.03.12, von Antonella Corrado

METTMANN Das neue Veranstaltungsprogramm von Rügers exklusiv, der Buchhandlungen Rüger, ist da. Zum viertel Mal werden in Mettmann Lesungen mit bekannten Autoren und Veranstaltungen zu inte-ressanten Themen angeboten. Fürdie Besitzer einer Rüger exklusiv-Kundenkarte sind diese kostenfrei.

Am Mittwoch, 28. März, wird Norbert F. Pötzel ab 20 Uhr im Seniorenpark Carpe Diem aus seinem Werk „Beitz. Eine deutsche Geschichte“ lesen. Der Spiegel Redakteur und Autor, der unter anderemdurch den Bestseller „Der Fall Barschel – Anatomie einer deutschen Karriere“ bekannt geworden ist,charakterisiert in der Biografie den Vorsitzenden der Krupp-Stiftung Berthold Beitz.

„Es gibt wohl kaum einen Menschen, dessen Leben die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts eindrucksvoller wider spiegelt“, heißtes bei Heyne, wo das Werk 2011 er-schienen ist. Pötzl zeigt mit dieser Biografie, neben dem stilisierten Selbstbildnis des Industriemanagers, auch dunkle Seiten seines Lebens auf. Der Eintritt zu dieser Veran- staltung kostet sieben Euro.

Am 21. April bietet die Buchhandlung, von 16 bis 19 Uhr, eine musikalische Lesung mit dem Titel „Swing-time in Deutschland“ mit DJ Stephan Wuthe an. Die Veranstaltung kostet zehn Euro und findet ebenfalls im CarpeDiem statt. Donnerstag, 10. Mai, geht es ab 19.45 Uhr im Weltspiegel um „Literatur im Film“ für sieben Euro.

„Mord und Todschlag“ heißtes dann abschließend bei der Lesung des Krimis von und mit Bal-thasar Matzbach am Mittwoch ab 20 Uhr im Carpe Diem. Die Veranstaltung kostet ebenfalls sieben Euro

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AlexanderRüger lädt zu Lesungen ins
Carpe Diem ein.
FOTO/ARCHIV: DJ
Kneipp-Verein mit neuem Vorstand
Jahreshauptversammlung im Victoria-Hotel / Internet-Auftritt überarbeitet / Viele Angebote
Mindener Tageblatt vom 13.03.12, von Vera Junker

Minden (mt/sk). 160 Mitglieder und Gäste kamen zur Jahreshauptversammlung des Kneipp-Vereins Minden in das Victoria-Hotel. Dabei wurde Irene Hirschhausen als neue Vorsitzende des rund 3000 Mitglieder zählenden Vereins gewählt.

Aktuell ist der Internetauftritt des Kneippvereins überarbeitet und durch eine Bildergalerie ergänzt worden. Das neue Veranstaltungsprogramm mit verändertem Deckblatt liegt jetzt vor. Nach einer Befragung auf der letzten Mitgliederversammlung wurde festgestellt, dass ein verstärktes Interesse an Angeboten zu den fünf Elementen der Kneippschen Lehre besteht. Dazu werden zusätzliche Seminare angeboten. Die Kooperation mit dem Carpe Diem ist gut angelaufen, die bisherigen Veranstaltungen wurden sowohl von Kneippmitgliedern als auch von Nichtmitgliedern besucht.

Für die Kindertagesstätte in Hartum steht im Sommer die Zertifizierung zum Kneipp-Kindergarten an. Die Grundschule Nordhemmern führt im Mai eine Kneipp-Projektwoche durch. Der Kräutergarten im Botanischen Garten soll wieder aktiviert werden. Als Überraschungsgast konnte der Zauberer BeLu gewonnen werden. Er verzauberte die Anwesenden mit einer Mischung aus "Hokuspokus" und einer großen Portion Humor.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem auch Vorstandswahlen. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Neue Vorsitzende ist Irene Hirschhausen-Spork. Das Amt der Zweiten Vorsitzenden wird wieder von Annedore Tönsmann wahrgenommen, die vier Jahre kommissarisch als Vorsitzende tätig war. Als Schriftführerin wird Christina Wojahn bestätigt. Zum Beirat gehören Edeltraud Heider, Heinz-Dieter Saul, Edgar Schmidt, Nicole Tebbe und Iris Weber. Als neue Beiratsmitglieder wählte die Versammlung Bärbel Reckling, Siegrid Kesting und Ulla Hansmann.

Die neue Vorsitzende Hirschhausen-Spork stellte die Kernziele ihrer zukünftigen Arbeit vor. Dabei ist es ihr wichtig, Bestehendes zu erhalten und Angebote für die "Kneipp-Elemente" Kräuter und Wasser zu erweitern. Außerdem bietet sie für die Kneipp-Mitglieder mittwochs in der Zeit von 17.30 bis 19 Uhr eine Sprechzeit über gesundheitliche Fragen in der Geschäftsstelle an. Dorothea Kuhns wurde für ihren langjährigen Einsatz als Wanderwartin gewürdigt.

Den Abschluss bildete der Schulchor der Wichernschule. Die Kinder und Jugendlichen präsentierten gemeinsam mit ihrer Chorleiterin einen Einblick in ihr breitgefächertes Repertoire. Mit deutschen, englischen sowie afrikanischen Liedern mit Trommeln untermalt rundeten sie das Programm ab.

Weitere Infos zum Kneipp-Verein Minden sowie die neuen Kursprogramme im Internet: www.kneippverein-minden.de, E-Mail: info@kneippverein-minden.de und in der Geschäftsstelle Alte Kirchstraße 1, Minden, Telefon: (0571) 85404, die montags von 15 bis 17 Uhr geöffnet ist.

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Der Kneipp-Verein Minden besetzte
jetzt den Vorstand neu. Von links:
Zweite Vorsitzende Annedore Tönsmann,
Schriftführerin Christina Wojahn,
Vorsitzende Irene Hirschhausen-Spork
und Kassenführer Gerd Kolanowski.
Foto: pr
"Country & Western"
Minder Tageblatt vom 24.03.2012

Einen Sonntagvormittag mit Steve & Paul gibt es am 15. April, ab 11 Uhr im Café Vierjahreszeiten im Seniorenpark carpe diem an der Brühlstraße. Tischreservierung unter Telefon 05 71 - 8 70 15 41

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Blues im Restaurant "Vier Jahreszeiten" vom 23.03.2012
Rheinische Post vom 21.03.2012

Mettmann (anc) Die englischen Blues-musiker Dave Peabody und Colin Earl besuchen anlässlich der 23. Mettmanner Blueswoche am Samstag, 24. März, den Senioren Park carpe diem ab 17 Uhr können Besucher sich die Musik, im Restaurant "Vier Jahreszeiten" anhören. Samstag 24. März, 17 Uhr, Restaurant "Vier Jahreszeiten", Seibelstraße 3.

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Die irische Musik gespürt und erlebt
Am St. Patrick's Day gab es Folk im Hellenthaler Senioren-Park. Virtuos an Gitarre, Fiedel und Flöte interpretierte "DerElligh" schwungvolle und mitreißende, aber auch nachdenklich stimmende Lieder.
Kölnischer Rundschau vom 23.03.12, von Vera Junker

HELLENTHAL - Wenn Musik Glückshormone freisetzt, dann haben die dafür verantwortlichen Musiker einiges richtig gemacht. Genau dies taten die Musiker von "DerElligh" am Samstagabend im Hellenthaler Senioren-Park carpe diem. Die Formation, bestehend aus sechs Mitgliedern, die aus Bonn anreisten, begeisterten ihr Auditorium mit frischer irischer Folkmusik.

Passenderweise fiel das Konzert genau auf den St. Patrick's Day, dem bedeutendsten Feiertag der Iren. Bei einem Glas Guinness und den passenden Speisen ließ sich ein Konzertabend genießen, der musikalisch keine Wünsche offen ließ. Virtuos an Gitarre, Fiedel und Flöte interpretierte "DerElligh" schwungvolle und mitreißende, aber auch nachdenklich stimmende Lieder. Den Kontakt zum Publikum suchte die Band dabei immer wieder.

Bandmitglied Karl-Wilhelm Wilke klärte das Publikum auch direkt zu Beginn auf: "Irische Musik muss man spüren und erleben. Die Musik geht ins Ohr hinein, setzt im Herzen Hormone frei und endet in Füßen und Armen. Die dürfen sie also gerne auch bewegen." Dieser Aufforderung musste Wilke nicht wiederholen. Wippende Füße und im Takt nickende Köpfen löste die irische Musik fast reflexartig aus. Und auch zum lauten Mitsingen konnte Christine Albert die Versammelten bewegen. Mit vielen kleinen Geschichten zu den einzelnen Titel schlugen die Bandmitglieder, zu denen auch Stefan Decker, Sebastian Landwehr, Dirk Eisenack und Saskia Forkert zählten, Brücken zur irischen Mentalität und Lebensweise.

So gab es ein Lied zu den auch in Deutschland mittlerweile weit verbreiteten "Irish Pubs", die Liebe zum Leben auf dem weiten und schroffen Land.

Ganz besonders angetan hatte es Bandmitglied Stefan Decker der irische Straßenverkehr: "Der ist deutlich entspannter als in Deutschland. Ampeln haben da eher Empfehlungscharakter und die Landstraßen ähneln eigentlich viel mehr Wanderwegen für Kühe."

Die anschließende musikalische Umsetzung der Erlebnisse auf irischen Straßen erntete entsprechend viel Applaus. "DerElligh" sorgten ohne jeden Zweifel für eine gelungene Auftaktveranstaltung im Restaurant "Vier Jahreszeiten".

"In Zukunft wollen wir regelmäßig einmal im Monat solche Veranstaltungen anbieten", wirft Patrick Wiek, der Leiter des Senioren-Parks in Hellenthal, schon einmal einen Blick voraus.

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Für stimmungsvolle irische Musik am
irischen Nationalfeiertag
St. Patrick's Day sorgte
die Bonner Band "DerElligh"
im Hellenthaler
Senioren-Park carpe diem.
(Foto: Junker)
Filmvortrag für Senioren vom 22.03.2012
Mindener Tageblatt vom 22.03.2012 mt/cpt

Minden. Im Senioren-Park carpe diem an der Brühlstraße zeigt der Mindener Tierfilmer Curt Cappel am Dienstag, 27. März, einen Film über Dachse. Beginn ist um 15:30 Uhr.

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Aus Mülheimer Lederfabrik wird Seniorenpark
Der Westen, Portal der WAZ-Mediengruppe vom 02.03.2012
von Mirco Stodollick

Mülheim.In und rund um die denkmalwerten Überbleibsel der alten Lederfabrik Hammann an der Hansastraße will die Projektgesellschaft SK Seniorenpark Speldorf 15 bis 17 Mio Euro investieren. Geplant sind 80 vollstationäre Pflegeplätze, 33 an Pflegedienstleistungen angebundene Seniorenwohnungen sowie eine Kindertagesstätte mit fünf Gruppen. Die Investoren versprechen „ein Schmuckstück“ für den Stadtteil. Projektentwickler Daniel Salomon (42) und Matthias Korte (35) mit Sitz unter dem Dach der Planungsgruppe NRW in Schermbeck haben das 1,2 Hektar große Grundstück im Jahr 2009 aus der Insolvenzmasse gelöst.

Fertigstellung für 2013 geplant Seit 2007 entwickeln beide gemeinsam Projekte; ein solch großes wie in Speldorf war zwar noch nicht dabei, aber eine Projektentwicklung mit fast zweistelligem Millionen-Invest war schon dabei. Ursprünglich aus dem klassischen Baubereich kommend, sind die zwei Geschäftsleute seit einigen Jahren auf Bauprojekte des demografischen Wandels spezialisiert. Wohngruppenkonzepte, selbstbestimmtes Wohnen im Alter, jetzt zählt auch die Entwicklung von Pflegeheimen zum Geschäft.

An der Hansastraße wollen Salomon und Korte die denkmalgeschützten Hauptgebäuden der alten Lederfabrik schon im April 2013 in ein modernes Pflegeheim mit 80 vollstationären Plätzen auf drei Etagen verwandelt haben. Im Erdgeschoss sollen Tagespflege, Küche, Verwaltung und anderes Platz finden, in der oberen Etage des U-förmigen Baus sollen 17 Seniorenwohnungen entstehen. Mieter, die dort einziehen, sollen auf alle Dienstleistungen des Hauses zurückgreifen können. Betreiber wird „Carpe Diem“ aus Wermelskirchen sein, der bereits 14 Seniorenparks eröffnet und weitere fünf in Planung hat.

Öffentlich zugänglicher Park
Der Umbau ist mit der städtischen Denkmalbehörde abgestimmt. Denkmalschützer Erich Bocklenberg ist froh, zumindest einen Teil der Industriegebäude durch die Unter-Schutz-Stellung gesichert zu haben: „So können wir etwas lebendig halten von der Bedeutung der Lederindustrie für Mülheim.“ Als Denkmalpfleger könne man sich so einen Investor wie hier, „der sich auf die Gegebenheiten einlässt und nicht alles platt machen will“, nur wünschen. Salomon und Korte betonen, dass sie die Industriegeschichte im Haus halten wollen. Einiges Inventar sei gesichert worden und soll später im Gebäude sichtbar sein. Die Kraftzentrale wird ebenso wenig verschwinden wie der Kamin im Hinterhof und das alte Kesselhaus, in dem eine Cafeteria Platz finden soll. Im Hinterland sollen fünf Brunnen in einem öffentlich zugänglichen Park vom Wasserrecht der Lederfabrik zeugen, auch alte Grubenanlagen sollen Zeugnis geben von der bedeutenden Industriegeschichte.

Weitere Neubauten möglich
Zur Lutherstraße hin sind zunächst weitere 16 „heimverbundene“ Seniorenwohnungen geplant; es sind – je nach künftiger Nachfrage – weitere Neubauten möglich. Und schließlich soll für einen luxemburgischen Immobilienfonds auf freiem Grund neben dem Hauptgebäude an der Hansastraße eine Kindertagesstätte mit fünf Gruppen gebaut werden. Betrieben werden soll die Kita von einem Betreiber aus Berlin. Für die über 100 Mitarbeiter, die künftig im Pflegeheim arbeiten sollen, auch für Arbeitnehmer aus dem Hafengebiet sei die Lage optimal, glaubt Korte.

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Die alte Lederfabrik Hammann
auf der Hansastraße.

Foto: Christoph Reichwein
WAZ FotoPool
Närrischer Senioren-Park carpe diem in Niederselters
Pressemitteilung - Bad Camberger Anzeiger

Zu einer Karnevalsfeier hatte der Senioren Park carpe diem Niederselters eingeladen. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiter, Gäste und Freunde der Einrichtung erlebten einen närrischen Nachmittag. Ein buntes Programm, aus Büttenreden und selbst vorgetragenen Liedern, hatte Frau Felicitas Beck (Sozialpädagogin) zusammengestellt und sich selbst darin eingebunden. Zu Beginn dieses Nachmittages stellte sich die Heimbeiratsvorsitzende Frau Ohlenmacher als „Zwiwwelfrau“ vor und konnte mit ihrem Auftritt zahlreichen Applaus ernten. Auch „Das Maggittsche“ (Ursula Staudt) mit zwei hinreißenden Gesangseinladen wurde ebenso närrisch empfangen, wie Herr Buchenau mit seinem Vortrag als „Viagramann“ der besonderen Art. Die hauseigene Sitztanzgruppe „Die flotten Bienen“ mit ihren Auftritten zum „Narhalla – Marsch“ und „Die tanzenden Teller“ konnten ein „dreifaches Helau“, sowie lang anhaltenden Applaus für sich verbuchen. Herr Werner Vogler, ein Freund des Hauses, erfreute zum wiederholten Male Gäste und Bewohner mit zwei Vorträgen. Eine Masseurin der besonderen Art stellte Herr Paul Boche vor. In weißer Masseurstracht und mit frechen Sprüchen konnte er das Publikum begeistern. Aber auch „Herbert – Ein Hausmann“ (Frau Felicitas Beck) wie manche Frau sich vermutlich denken kann, hatte viele hilfreiche, aber auch nicht hilfreiche Sprüche parat, welche bei den Bewohnerinnen und Bewohnern gut an kamen. Am Ende der närrischen Veranstaltung konnte der Senioren Park carpe diem Niederselters auch ganz herzlich das Prinzenpaar Florian und Christina Cambergia begrüßen. Die ältesten Bewohner der Einrichtung wurden mit Karnevalsorden bedacht und alle sangen zum Abschluss noch zahlreiche Karnevalslieder. Ein wunderschöner Narrennachmittag ging zu Ende und viele Gäste und Freunde des Senioren Parks freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es dann heißt „ Lasst uns feiern hier im Haus, denn da kommt wahre Freude raus!“

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Die Gesund Messe Göttingen 2012

GÖTTINGEN. Die GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012 bildete am 18. und 19.02.2012 die optimale Informationsplattform zu verschiedenen Themengebieten. 9.000 Besucher informierten sich über Produkte und Dienstleistungen von über 110 Ausstellern. Von Wellness über Fitness, Spa und Ernährung bis hin zu Therapie, Rehabilitation, Prävention und Naturheilverfahren wurde ein breites Messeangebot präsentiert. Ein informatives und hochwertiges Vortragsprogramm rundete die Messe ab. Auch die Darbietungen auf der großen Bühne sowie verschiedene Sporteinheiten auf der Aktionsfläche gestalteten die GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012 zu einem Erlebnis für Jung und Alt. Auch wir, der Senioren Park carpe diem, waren wie in den vergangen Jahren mit dabei und konnten unsere gesamte Angebotspalette vielen interessierten Messe-Besuchern vorstellen. Es ergaben sich viele nette und interessante Gespräche an diesem Wochenende.

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Fasching 2012 im Senioren-Park carpe diem Göttingen

GÖTTINGEN. Für unsere Reise um die Welt charterten wir in diesem Jahr eine Boing 747 der carpe diem fly Airline. Zu den Klängen von Karel Gott: „Einmal um die ganze Welt“ begann unser diesjähriges Rosenmontagsprogramm. Von unserem Kapitän und seinen zwei Flugbegleiterinnen souverän durch das Programm geführt, starteten wir natürlich in Deutschland. Im Dirndl und mit Lederhose wurde zu dem Lied „In München steht ein Hofbräuhaus“ ein flotter Walzer auf’s Parkett gelegt. Unsere Reise führte uns über Griechenland und Ägypten nach Russland. Weiter ging es in die Niederlande und anschließend ohne Zwischenstop nach Amerika. In China erwarteten uns 3 Chinesen mit dem Kontrabass, welche Glückskekse an die Mitreisenden verteilten. Auch Schottland und Spanien lagen auf unserer Flugroute, hier wurden wir mit traditionellen Klängen begrüßt. Zu guter letzt erreichten wir Afrika: Ein wilder Löwe kreuzte unseren Weg und mehrere Einheimische verteilten Obst zur Stärkung nach der langen Reise. Endlich wieder in Deutschland angekommen, wurde beginnend mit einer Polonaise noch so richtig Fasching gefeiert.

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14 Seniorenzentren in 13 Jahr
Bergische Landeszeitung 03.01.2012 von Stephan Brockmeier.

BENSBERG. Bergisch Gladbach bekommt eine weitere große Wonilanlage für Senioren. An der Ecke Overather Straße / Sattlerstraße vis à vis zum Kardinal-Schulte-Haus, entsteht ein Neubau mit 80 Pflegeplätzen, 14 Tagespflegeplätzen und 30 betreuten wohnungen. Die Eröffnung ist für Sommer 2013 vorgesehen, so der künftige Betreiber, die Firma "carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH" mit Sitz in wermelskirchen. Das Investitionsvolumen liegt nach Angaben von Geschäftsführer Martin Niggehoff bei rund elf Millionen Euro.
Mit dem neuen, von der Firma, sogenannten "Senioren-Park" vergrößert sich nicht nur das Betreuungs- und Pflegeangebot in der Kreisstadt, vielmehr entstehen auch "bis zu 80 neue Arbeitsplätze in Vollzeit", so Niggehoff und sein Kollege Jan Christoph Schreiter, der geschäftsführende Gesellschafter. "Dabei werden nicht nurPflegekräfte gesucht, sondern auch in den Bereichen Verwaltung, Hauswirtschaft und Küche werden neue Jobs und auch Ausbildungsstellen geschaffen."
Die neue Anlage stellt sich nach einer Firmenpräsentation als Gebäude mit drei bis vier Geschossen plus Dachgeschoss dar. Das Haus wird durch große Balkone und erker aufgelockert. "Die betreuten Wohnungen und die Wohngruppen werden alle über BAlkone verfügen", sagte Niggehoff der BLZ auf Nachfrage. Bei der Betreuung der Bewohner verfahren die Mitarbeiter laut Unternehmen nach der Maxime "Soviel Selbstständigkeit wie möglich, soviel Betreuung und Pflege wie nötig". In den stationären Bereichen leben nach dem Hausgemeinschaftprinzip maximal zehn bis zwölf Bewohner pro Gruppe. In Bensberg sollen die 80 neuen Pflegeplätze alle in Einzelzimmern liegen und in acht Wohngruppen zusammengefasst sein.
Die betreuten Wohnungen werden 47 bis 94 Quadratmeter groß sein und sind für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte vorgesehen. Ergänzt wird die Wohn-Grundstruktur durch zentrale Küche und Wäscherei. Freizeit-, Therapie- und Gymnastikräume sowie ein öffentliches Restaurant mit dem Namen "Vier-Jahreszeiten" runden das Angebot ab.


Die Firma "carpe diem GBS mbH" wurde im Jahr 1998 gegründet. Sie ist überwiegend in Nordrhein-Westfalen aktiv und hat ihre Wurzeln in einer Bauträgergesellschaft aus Remscheid. Deren Juniorchef Jan Christian Schreiter baute einst den Seniorenheim-Zweig aus, in dem er heute geschäftsführender Gesellschafter ist.
Die erste der gegenwärtig 14 "carpe diem"-Seniorenanlagen wurde nicht in NRW eröffnet, sondern in Hessen, und zwar in Niederselters bei Limburg.
Heute verfügt das Familienunternehmen aktuell über 1283 stationäre Pflegeplätze und 453 betreute Wohnungen und beschäftigt insgesamt 1300 Mitarbeiter und 80 Auszubildende. Damit zählt die Firma nach eigener Einschätzung zu den bundesweit zwanzig größten privaten Seniorenheim-Betreibern.

Der Satz "Carpe diem", wörtlich: "Genieße den Tag", geht auf den römischen Dichter Horaz zurück, der forderte, die knappe Lebenzeit heute zu genießen und nicht auf den nächsten Tag zu verschieben. (sb)

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An der Einmündung der Sattlerstraße,
gegenüber dem Kardinal-Schulte-Haus entsteht
bis 2013 diesser "carpe diem"-Komplex.


Grafik carpe diem
Seniorenpark carpe diem in Bensberg
Bergische Handelsblatt 27.12.2012 (kli)

Bensberg (kli) Der Seniorenpark carpe diem soll in Bensberg an der Overrather Straße / Ecke Sattler Weg gebaut werden, so carpe diem Geschäftsführer Martin Niggehoff. die Eröffnung ist für den Sommer 2013 geplant. Betreiber wird die carpe diem Gesellschaft für denBetrieb von Sozialeinrichtungen, ein im Jahre 1998 gegründetes Familienunternehmen, das heute seinen Sitz in Wermelskirchen hat und mittlerweile vierzehn Senioren-Parks nach der Maxime " soviel Selbständigkeit wie möglich, bei soviel Betreuung und Pflege wie nötig betreibt. Der Seniorenpark carpe diem in Bensberg soll aus einem stationären Bereich (einschließlich) eingestreuter Kurzzeitpflege) mit 80 Pflegeplätzen (Einzelzimmern) in acht Wohngruppen, einem, ambulanten Plegedienst, 14 Tagesplegeplätze, 30 betreuten Wohnungen mit 47-94 Quadratmeter für 1-oder 2- Personen - Haushalte, eigener Küche, Wäscherei, Freizeit-, Therapie- und Gymnastikräumen sowie einem öffentlichen Café - Restaurant "Vier Jahreszeiten" bestehen.

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Ein Haus, das den modernen Ansprüchen im Seniorenbereich mehr als genügt.
Grafik Revisco
Presseinformation Hellenthal vom 23.02.2012
Umgang mit Demenz im Alltag. Beratung und Information im Senioren-Park carpe diem

Hellenthal. Menschen mit Demenz sollten tagsüber etwas zu tun haben, damit sie erhaltene Fähigkeiten trainieren können. Dabei können sie viele Tätigkeiten, die ihnen immer schon Spaß gemacht haben, noch lange ausüben. . Anfangs können sie vieles noch alleine, wenn auch nicht so perfekt wie früher. Wenn die Krankheit weiter fortschreitet, müssen Angehörige schrittweise mehr Hilfestellungen leisten. Tipps und Hinweise auf erprobte Methoden werden am 29.02.2012 von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr in der Tagespflege des Senioren-Parks carpe diem vorgestellt. Aus organisatorischen Gründen wird um eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02482/1266-0 gebeten.

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Aschermittwoch der CDU: Kaberett mit Matkowitz
RP 21.02.2012

Mettmann (spol) Der Politische Aschermittwoch hat in Deutschland Tradition auch in der CDU. Die Mettmanner Christdemokraten laden am Mittwoch, 22. Februar, zu einer Aschermittwoch-Veranstaltung. Kabarettist Lutz Matkowitz wird sein Programm "Auferstanden aus Ruinen - Mettmann in neuen Jahrtausend" vortragen. Beginn ist um 19.00 Uhr im Café " Vier Jahreszeiten" (Carpe Diem, Seibelstraße 3).
Anmeldung Tel.: 02104-22015 oder Aschermittwoch@cdu-mettmann.de

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Mit Rollstuhl auf dem Karnevalswagen
BM 21.02.2012 Von Sina Marie Hopff

DABRINGHAUSEN Auf dem Rosen montags wagen des Seniorenparks carpe diem ging gestern so richtig die Post ab. 13 Bewohner und viele Mitarbeiter des Seniorenparks, so wie einige Angehörige schlüpften indie Rolle von Römern und sorgten mit ihrem großen Wagen und einer Fußtruppe für laute Kamelle- und Strüßchen-Rufe. Marion Znoyek, Auszubildende im Seniorenpark,sagte: „Ich finde es eine tolle Idee,dass auch Rollstuhlfahrer die Möglichkeit haben am Karnevalszug teil zu nehmen. Wir haben geschaut, wer von den Bewohnern gesundheitlich in der Lage ist, mit zu fahren und haben sie dann gefragt. So sehen sie auch mal was anderes. “Im Karneval kennen gelernt Zu Beginn des Zuges hatten sich vier Bewohner im Rollstuhl und einweiterer Bewohner ohne Rollstuhlauf den Wagen begeben. Doch die Rollstühle passten nicht durch den Wagen eingang, so dass schnell im provisiert und die mutigen Senioren von Männern auf den Wagen gehoben werden mussten. Die anderen Senioren wurden von fleißigen Mitarbeitern in der Fuß gruppe in Rollstühlen geschoben. Als jeder seinen Platz gefunden hatte, ging es nun endlich los. Die carpe diem Bewohnerin Luise Benedikt freutesich ganz besonders auf Karneval. „Ich habe im Karneval schließlich meinen Mann kennen gelernt“, erzählte sie stolz. Auch Ottilie Becker konnte es kaum erwarten: „Ich komme aus Wermelskirchen und dachte mir, dass es doch mal was Schönes sei. Auch wenn ich eigentlich überhaupt kein Karnevals jeck bin“, sagte er mit einem Schmunzelen Karneval feiert, zeigte er sich aber absolut begeistert und schunkelte im Takt der Musik mit. Freudig warf er Schokolade und Kamelle in die jubelnde Menge .Warme Decken gegen die Kälte Die Herzen der Damen eroberte er sich mit Strüßchen. Auch Mathilde Roth hatte sehr viel Spaß. „Ich habe früher immer in Köln Karneval gefeiert und jetzt bin ich zum ersten Mal in Dabringhausen dabei und dann sogar gleich auf dem so schön geschmückten Wagen“, sagte Roth. Gegen die Kälte wappnete sich die Truppe vom carpe diem mit warmen Decken. Kurt Müller bekam keine kalten Hände,. „Ich mache mir einfach warme Gedanken gegen die Kälte“, gab er zu und lachte.

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Ein ungewöhnliches Bild: Aber auch Rollstuhlfahrerkönnen auf einem Wagen
beim Rosenmontagszug in Dabringhausen
mit machen. Der Seniorenpark carpe diem machte vor, wie so etwas geht.
BM Foto: Nico Hertgen
Indianer feiern statt zu skalpieren
BM 21.02.2012 Von Sina Marie Hopff

Was Karneval bedeutet, weiß Thomas Schlünkes nur zu genau. Als Präsident der Funken Blau-Weiß Feinripp nimmt sich der Leiter des Senioren-Parks "carpe diem" für das heiße Finale der fünften Jahreszeit stets frei.Ab Altweiber ist bis Aschermittwoch an Job nicht zu denken. Da ruft die Kür in Köln. rga-online.de Rosenmontagszug Dieses Jahr aber zwackte Schlünkes einen Tag für den Rosenmontagszug in Dabringhausen ab. "Carpe diem" ist dabei. Von den Bechener Karnevalsfreunden hatte sich die Senioreneinrichtung einen stattlichen Wagen gemietet. Mitarbeiter und Bewohner stürzten sich in den Trubel. Teilweise im Rollstuhl sitzend, erlebten die älteren Herrschaften unvergleichliche Stunden beim Straßenkarneval. Bevor es auf die Runde durch das Dorfzentrum ging, hatten sie sich in der Mehrzweckhalle warmhalten dürfen - bei Temperaturen um null Grad wichtig, um den Marathon durchzustehen. Thomas Schlünkes begeisterte die Dabringhauser Feierlaune: "Es ist toll, was hier im Dorf los ist. Fast lückenlos stehen hier Menschen an der Straße." Der Einsatz wird keine Eintagsfliege bleiben, legte sich Schlünkes fest: "Das wird für uns definitiv zur Institution." Zumal "carpe diem" ab dem Sommer in Dabringhausen seine zweite Senioreneinrichtung in Wermelskirchen eröffnet. Trotz aller neu entdeckter Karnevals-Affinität zu Dabringhausen: Den gestrigen Abend ließ Schlünkes in seiner Heimat ausklingen, dem Kölner Ortsteil Brück. Zu einer Zeit, als der Nachwuchs der Grundschule Dabringhausen / Dhünn schon ins Bett musste. Zum dritten Mal nahm die Schule teil. Lehrerin Sylvia Musaeus hatte den Rosenmontag im Schulkalender als Angebot verankert. Auf freiwilliger Basis. "Jedes Jahr werden es mehr", stellten sie und ihre Kollegin Johanna Baur fest. Gestern gingen sie als die "peppigen Pilz-Pänz". Unter der Regie der Mutter Jana Stahlhacke waren die Kostüme entstanden. 45 Kinder und Erwachsene marschierten mit Tüten am langen Arm mit, aus denen sie Blumen und Popcorn ins Volk schmissen. Süßigkeiten verteilten die "Pänz us Ampelskirchen". Wenn auch nicht die, die sie vorgaben zu sein. Denn die 21-köpfige Riege - 20 Frauen und als Quotenmann Norbert Gast - hatte Rettungsdecken als Grundlage genommen, um sich als goldene Rocher-Kugeln zu verkleiden. "Das war nicht so aufwändig, sieht aber toll aus", erklärte Anke Nippel. Wie bei Milka letztes Jahr, durfte die Schokoladenkugel Rocher von den "Pänz us Wermelskirchen" nicht als Streumaterial verwendet werden: "Das untersagt die Firma strikt", bedauerte Nippel. "Noch Löher bei Kölle" trat als Indianerstamm an, der die Friedenspfeife geraucht hatte. Auf ihrem Wagen hatten sie getextet: "Wir wollen lieber als skalpiere up kölsche Art hück mit euch fiere". Die fetteste Soundanlage im ganzen Zug sorgte dafür, dass die Löher Rothäute sich musikalisch gebührend Gehör verschafften. Die Stumpfer Hahneköpper, mit dem Kaiserpaar Walter und Gisela Stahlhacke an Bord, stellten sich als Hexen dem närrischen Volk. Das Outfit zu kreieren war ein Klacks. "Haben wir alles schnell gehext", scherzte Chef-Schneiderin Iris Haupt. Ihrer Toten gedachten die Dawerkuser Dorfgendarmen. Die Namen von Henner Wenzel, Hans Barthels, Willi Stockhausen, Herbert Kullmann und Hein Fricke standen auf einer Gedenktafel an der Außenwand ihres klotzigen Gefährts. Als Aufbau gab es gestern eine Reminiszenz an das erste Mal: Vor 33 Jahren hatten die Gendarmen ihr Debüt mit dem Wasserturm in Ketzberg als Kulisse gegeben. "Verdammt lang her" hatte die zwischenzeitlich eingeschlafene und 2006 von Andreas Fischer und Fabian Nitsche wiederbelebte Gruppe ihren Auftritt betitelt. Der Karneval hat Ruut-Wieß Dabringhausen und das Dawerkuser Allerlei zusammengeschweißt. 2009 fusioniert, marschieren die beiden Gemeinschaften nicht nur am Vatertag durch die Landschaft, sondern auch diesmal wieder beim Zug. Allerlei kamen als verwegene Wikinger daher, das Tanzkorps trug wie gewohnt sein rot-weißes Dress. 50 Menschen sind sie insgesamt. Und eine total lustige Gruppe, wie Lars Hartmann (Allerlei) hervorhebt. Gestern hatten sie besonders Andreas Korn zu danken. Dessen holzverarbeitende Firma spendete großzügig. "Ohne Korn wäre es mit unserer Kamelle verdammt eng geworden", stellte Hartmann fest. Insgesamt galt dies nicht. Alles war an Wurfmaterial vertreten. Mangel herrschte nicht. Schnäppchenjäger konnten beim Rosenmontagszug ihren Schnitt machen. Die mögliche Ausbeute deckte die Produktpalette eines Haushaltswaren- und Lebensmittelgeschäftes ab. Puzzlespiele, Aktenordner und Skatspiele flogen durch die Luft, Gummibärchen und Fleischwürste konnten ebenfalls abgestaubt werden. Die Dhünnschen Jecken hatten in ihrem Fundus sogar großformatige Kalender für die Fußball-EM in Polen und der Ukraine.

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Mit wilden Afro-Frisuren: die "Jecken Wiewer" BM Foto:
Kulinarische Reise zu Wasser
Serie zum MT-Mittagstisch: Cafe "Vier Jahreszeiten" im Seniorenpark "Carpe diem"

Minden (JM). lust auf eine kulinarische Kreuzfahrt - mal eben so in der Mittagspause? "leinen los" für eine schmackhafte Reise quer durch Deutschland heißt es jetzt im "Vier Jahreszeiten." Immer an bekannten und unbekannten Wasserstraßen entlang. Das Restaurant und Cafe im Seniorenpark "Carpe diern" lädt zu einem thematisch orientierten Mittagstisch. Läuft derzeit an der Brühlstraße noch die "Westfälische Woche", so wird im März die geschmackvolle Flusskreuzfahrt eingeläutet. Sechs Wochen lang stellt Küchenchef Stefan Huck Flüsse anhand von regional typischen Gerichten vor. Die Reise beginnt. an der Schlei in Schleswig Holstein, hier wird Lammbraten an Estragon Jus mit Katoffelgratin und Bohnenbündchen serviert. Die Weser darf bei dieser gastronomischen Deutschlandreise natürlich nicht fehlen, "Bremer Bunte Finken" sollen das Wasser im Munde zusammenlaUfen lassen. Was das ist? Ein Eintopf mit weißen Bohnen. Natürlich kommt bei einer Flusskreuzfahrt auch frischer Fisch auf den Tisch'. An der Alster angelegt, steht Hamburger Pannfisch auf der Mittagskarte. Das Mindener "Vier Jahreszeiten" präsentiert drei Flüsse pro Woche, da wird auch schon mal in eher uribekannteren Gewässern geangelt. An der Penne in Mecklenburg-Vorpommern gibt es Kohlroulade mit Specksoße, an der Leiter in Niederösterreich Honigrinderleber und an der steiermarkschen , Murr Kärnter Kasnudeln mit Paprikapesto. Zu allen Speisen reicht "Käpt'n Huck" ein passendes Dessert, denn generell besteht der Mittagstisch im Restaurant und Cafe "Vier Jahreszeiten" aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Der Gastronomiebetrieb ist zwar räumlich an den Seniorenpark "Carpe diern" angebunden, steht aber als öffentliche Einrichtung allen Gästen offen. Das Angebot werde, so Einrichtungsleiter Andreas Rieger, von Besuchern unterschiedlichsten Alters gut angenommen. "Wir wollen uns als kulturelle Begegnungsstätte etablieren", sagt Rieger weiter. Dazu gibt es auch immer wieder Veranstaltungen. Und bevor ' der kulinarische Küchenkreuzer in See sticht, ist hier jetzt erst einmal Karneval angesagt.

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Geschmackvolle Flusskreuzfahrt: Küchenchef
Stefan "Käpt'n" Huck lädt zur kulinarischen Deutschlandreise. Foto: Jörg Meier
Senioren-Park soll erweitert werden
Kölnische Rundschau von Bernd Kehren, 14.02.12

HELLENTHAL - Bei „carpe diem“ denkt man – vier Monate nach der offiziellen Eröffnung – jetzt schon darüber nach, das Angebot für Betreutes Wohnen fast zu verdoppeln. Wegen der großen Nachfrage wurde ein Grundstück in Richtung Kölner Straße vom irischen Investor Lanber Nursing Home LLP gekauft. Die Firma ist auch Eigentümerin des Grundstücks, auf dem sich der Senioren-Park befindet. „Carpe diem“ ist Pächter und Betreiber. Die Bagger sind schon angerollt, um vom Senioren-Park über das neue Grundstück bis zur Ortsdurchfahrt zwischen dem als „Weißes Haus“ bezeichneten Rathaus-Nebengebäude und dem „Schweizer Haus“ genannten Fachwerkgebäude eine barrierefreie Anbindung zu schaffen. Später soll auch der Zugang zum Rathaus barrierefrei gestaltet werden. Ein Platz für die Generationen Viel Erde wirdnoch abzutragen sein, damit Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen mit Gehhilfen den neuen, fußläufigen Zugang mit einem Gefälle von maximal sechs Prozent bewältigen können. Auch die Mauer, die das Grundstück des ehemaligen Sägewerks stützt, auf dem der Senioren-Park errichtet wurde, muss noch abgerissen werden. Dort, wo der barrierefreie Weg entsteht, soll auch landschafts-architektonisch ein ansprechendes Bild entstehen. Damit nicht genug. Es laufen schon intensive Gespräche mit Verwaltung und Politik, um in diesem Bereich einen Generationenplatz anzulegen. Alle 20 Wohnungen des mit einem roten Anstrich versehenen Bereichs des Betreuten Wohnens seien bereits vergeben, berichtet Einrichtungsleiter Patrick Wiek. Man überlegenun, weitere 15 bis 18 Einheiten für Betreutes Wohnen auf dem Gelände in Richtung Rathaus zu bauen. Man müsse aber zuerstden Bedarf genauer erkunden. Die größten Wohnungen seien 62 Quadratmeter groß. Es gebe aberNachfragen nach größeren Wohnungen. Da Politik und Verwaltung „carpe diem“stark unterstützten, könne er sichvorstellen, dass der Bauvielleicht schon dieses Jahr möglich sein könnte. Von den 76 Plätzen im (gelb gestrichenen) Bereich für die Pflegeplätze sind 20 belegt. Einige Bewohner wechselten aus dem Betreuten Wohnen hierhin. Für den vollstationären Pflegebereich liegenweitere Anmeldungen vor. „Carpe diem“ beschäftigt in Hellenthal derzeit über 40 Mitarbeiter, Teilzeitkräfte mitgerechnet. Um weitere Bewerber aufnehmen zu können, muss das Personal aufgestockt werden. In der Regel seien vollstationäre Einrichtungen in ein bis zwei Jahren voll belegt. Fast an jedem Tag führt Wiek ein Vorstellungsgespräch. „Jeden Monat werden mehrere Kräfte eingestellt“, so Wiek. „In der ambulanten Pflege haben wir auch schon zehn Kunden“, sagt der Chef der Einrichtung. Nicht so gut angenommen wurden die Senioren-WGs für Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte mit je vier Appartements. In städtischen Regionen sei hierfür Nachfrage vorhanden, erklärt Wiek, auf dem Land sei dies offenbar nicht der Fall. Deshalb kam man auf die Idee, im Erdgeschoss der roten Gebäude barrierefreie Ferien-Appartements anzubieten.Hier könnten Gäste mit einem pflegebedürftigen Angehörigen Urlaub machen. Der Name des Konzepts: „Urlaub und Pflege“. Nachfrage nach solchen Ferieneinrichtungen bestehe, sagt Wiek, der sich einiges von der Neuerung verspricht, schließlich gebe es in der Eifel sehr viele barrierefreie Angebote. Außerdem würden im Haus alle Leistungen vorgehalten: eine Küche mit täglich zwei Menüs zur Auswahl, das für alle zugängliche Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ mit Essen à la Carte, eine umfassende Pflege und Wahlleistungen wie Wäschedienst und Hauswirtschaft. In all diesen Bereichen soll auch ausgebildet werden. In der Küche wird derzeit ein Jugendlicher zum Koch ausgebildet. Drei sollen im Bereich Pflege eine Lehre absolvieren können. Später wird auch eine Ausbildung in der Verwaltung angeboten. „Die Ausbildungs- und Arbeitsplätze sind auch wichtig für die Gemeinde“, erklärt Wiek. Jungen Menschen könne auf diese Weise eine Perspektive geboten werden..

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Einrichtungsleiter Patrick Wiek ist froh, dass die Politik und Verwaltung bei den neuen Plänen mitziehen. Auch die örtlichen Vereine und die Kirche sind in die Arbeit im Senioren-Park eingebunden.

Foto: KR
Weiberfastnacht im carpe diem
Mindener Tageblat vom 13.02.2012

Minden (mt/cpt). Zur ersten Ü65-Weiberfastnachtsparty lädt der Seniorenpark "carpe diem" an der Brühlstraße am Donnerstag, 16. Februar, ein. Mit von der Partie ist Schlagersängerin Heidi Hedtmann, bekannt aus Schlagerparaden, Funk und Fersehen.

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„Ganz und gar von morgens bis abends umsorgt“
„CARPE DIEM“ Reger Andrang bei der Einweihung
Kölner Stadt Anzeiger 28./29. Januar 2012 von Tim Nolden

Euskirchen. In Scharen strömten die Besucher am Freitag zur offiziellen Eröffnung des Seniorenparks „Carpe Diem“ am Eifelring in Euskirchen. „Hier herrscht fast Sauna-Atmosphäre“, scherzte Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich, als sie die Gäste im gefüllten Restaurant „Vier Jahreszeiten“ begrüßte. Seit Anfang Dezember können Mieter in die Seniorenwohnungen einziehen, einige betagte Herrschaften haben das bereits getan. Während die Eröffnungsfeier in vollem Gange war, saßen Gerda Desch und Klara Kissinger in ihrer Wohnküche und bekamen Rührei mit Spinat und Schollenfilet serviert. „Ich bin seit dem ersten Tag hier und vollends zufrieden“, sagte Gerda Desch, die aus Wiesbaden in die Einrichtung gezogen war, um näher bei ihrerTochter zu sein. „Ich werde ganz und gar von morgens bis abends umsorgt“, freute sich die alte Dame. Einige Räume weiter stellte der geschäftsführende Gesellschafter Jan Christian Schreiter den Gästen das Konzept der in Wermelskirchen ansässigen Firma vor. So viel Selbstständigkeit wie möglich, bei so viel Betreuung und Pflege wie nötig – so lautet das Credo von „Carpe Diem“. Die Bewohner leben inWohngruppen von maximal zwölf Menschen. 14 Seniorenparks betreibt die Firma bereits. Schreiter kündigte an, dass es noch mehr werden sollen. Aus der ehemaligen preußischen Gehörlosenschule in Euskirchen einen modernen Seniorenpark zu schaffen war kein einfaches Unterfangen. „Das Objekt befand sich im Dornröschenschlaf“, sagte der „Projekta“-Geschäftsführer Wilfried Hack. Seit Januar 2010 wurde an dem Bauwerk intensiv gearbeitet. 5000 Tonnen Schutt wurden in der Entkernungsphase abtransportiert, bis zu 120 Handwerker arbeiteten gleichzeitig auf dem Gelände. Insgesamt wurden 150 000 Arbeitsstunden absolviert, bis das Gebäude in neuem Glanz erstrahlte. Dazu gehörten eine komplette energetische Sanierung und der Nachbau historischer Fensterteile, um den Stil des Objekts zu erhalten. Die Einrichtung besteht zum einen aus einem geschützten Demenzbereich im Erdgeschoss mit 24 Pflegeplätzen in Einzel- und Doppelzimmern, die in zwei Wohngruppen unterteilt sind.Zum anderen befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss 66weitere Pflegeplätze, verteilt auf sechs Wohngruppen. Hinzu kommen 15 Tagespflegeplätze sowie zwölf Ein- oder Zweipersonenhaushalte im betreutenWohnen. Im Mai sollen weitere 33 Wohnungen fertig sein. Wäscherei, Küche und Hausreinigungwerden vollständig in eigener Regie betrieben. Diese Dienste will man auch externen Kunden wie Schulen oder Kindergärten anbieten. Angeschlossen an die Einrichtung sind Freizeit-, Therapie- und Gymnastikräume sowie ein öffentliches Café.

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Jan Schreiter (von links) und Wilfried Hack überrechten Sonja Heinrichs symbolisch den Schlüssel zur neuen Einrichtung.
Foto: KSTA




Im neuem Glanz erstrahlt die ehemalige preußische Gehörlosenanstalt, in der "carpe diem" nun einen Senioren-Park betriebt.
Foto: KSTA
Seniorenpark zieht an die Garzweiler Allee
Top Kurier 01.02.2012

Garzweiler. Das ist einmal ein Ergebnis, das auf einen EXPO Besuch zurückzuführen ist. Zwölf Interessenten warfen vor eineinhalb Jahren in München ein Auge auf das verwaiste Sportplatzgelände zwischen Garzweiler und Priesterath. Am hartnäckigsten war die Soleo Invest GmbH, die für carpe diem, Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen, an der Garzweiler Allee einen Seniorenpark baut, Investitionssumme 9,5 Millionen Euro. „Jüchen ist für uns ein erstklassiger Standort“, sagt Ralf Weinholt, Geschäftsführender Gesellschafter von Soleo. Mittelfristig sieht er für Jüchen einen zusätzlichen Bedarf von 70 bis 90 Plätzen, über das schon seit Jahren anerkannte Haus Maria Frieden hinaus. Partner carpe diem mit Sitz in Wermelskirchen verfügt bundesweit über 1283 stationäre Pflegeplätze, 453 betreute Wohnungen, ambulant versorgte Hausgemeinschaften, Tagespflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, öffentliche Café- Restaurants. Die Wirtschaftsbereiche wie Wäscherei, Küche und Hausreinigung werden vollständig ein eigener Regie geführt. Alles Standards, die auch in Garzweiler realisiert werden sollen.„Wir sehen uns im Wettbewerb“, macht dann auch Jan Schreiter, der Geschäftsführende Gesellschafter von carpe diem klar, das „Doppelzimmer und di Nasszelle auf dem Flur sind nicht mehr zu vermarkten sind“. Seine Gesellschaft setzt konsequent auf das Wohngruppen- Prinzip. Zehn bis 12 Bewohner bilden eine Wohngruppe, benutzen Gemeinschaftsräume, können ein jeweils der Lebenssituation angepasstes Leistungspaket abrufen. Neben 86 stationären Plätzen werden zwölf Tagespflegeplätze angeboten. „Oft genug wissen pflegende Angehörige gar nicht, dass es so etwas gibt und dass es ihr Leben erleichtern kann“, deckt Schreiter Wissenslücken auf. Ebenfalls zum zweiteiligen Komplex gehören 36 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen, die vermietet werden sollen und auch für Kapitalanleger interessant sein sollten. Wie lukrativ das Geschäft mit dem Wohnen im Alter inzwischen ist, zeigen die Belegungszahlen der 14 carpe diem Anlagen in Deutschland: 100 Prozent. Das Jüchener Gebäude soll im Garzweiler Style ausgeführt werden, das heißt, der rote Klinker dominiert. Golineh Lorenz, Architektin des beauftragten Büros Dorn und Overbeck, stellt sich vor, auch den alten Baumbestand integrieren zu können. Ein Herzstück der Anlage soll ein Café/Restaurant werden, das nicht nur als Kommunikationsstätte für Bewohner und Besucher angedacht ist, sondern auch den Zugang für Nachbarn und Anwohner erleichtern soll. Wenn die politischen Gremien das Projekt abgesegnet haben (Planungsausschuss-Vorsitzender Helmut Kreutz: „Wir rechnen nicht mit Widerstand so wie in Korschenbroich“), könne im Spätsommer dieses Jahren die Bagger anrollen und die ersten Bewohner Anfang 2014 einziehen. Die Vermarktung soll baubegleitend erfolgen. Und was nicht nur Bürgermeister Harald Zillikens besonders freut. Es entstehen erst einmal 80 Vollzeitstellen (bei Vollbesetzung 110), und ausgebildet wird auch. Michael Scheffler

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Architektin Golineh Lorenz und carpe-diem Geschäftsführer Jan Schreiter mit deutlichen Fingerzeig.
Foto: Michael Scheffler




So soll der Seniorenpark des Betreibers carpe diem aussehen. Im Frühjahr 2014 sollen die ersten Bewohner einziehen.
Foto: Michael Scheffler
Computerkurs für Ältere im Senioren-Park carpe diem
VHS Kurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Presseinformation 07.02.2012

Computerkurs für Ältere im Senioren-Park carpe diem VHS Kurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Hellenthal. Im heutigen Alltag ist er kaum noch wegzudenken, der Computer. Gerade ältere Menschen haben allerdings noch wenige oder keine Erfahrung mit Computern. Im Senioren-Park carpe diem bietet die Volkshochschule Kreis Euskirchen ab dem 24.02.2012 jeden Freitag aus diesem Grund einen Kurs für "Ältere" an. Es werden Grundlagen der PC-Nutzung vermittelt. Vorbehalte und Hemmungen beim Umgang mit dem Computer sollen abgebaut, Grundlagen ohne Zeitdruck und Stress eingeübt werden. Insgesamt finden 6 Termine von 17:00 Uhr -19:15 Uhr statt. Die Kosten für den Kurs betragen 79,60 Euro. Interessenten können sich direkt bei der VHS Kreis Euskirchen unter der Nummer 02251- 15126 anmelden.
Pressekontakt:
Senioren-Park carpe diem Hellenthal
Patrick Wiek Kölner Str. 70
53940 Hellenthal
Telefon: 02482/1266-0
Telefax: 02482/1266-555
Email: hellenthal@senioren-park.de

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"Noch mal so richtig aufleben“
Kölnische Rundschau von Michael Schwarz, 28.01.12

Sie sei einfach nur glücklich, sagte Gerda Desch. Seit dem 1. Dezember lebt sie nun im Senioren-Park „carpe diem“ und kann so mit Fug und Recht behaupten: „Ich bin die erste Bewohnerin in diesem Haus.“

EUSKIRCHEN - Sie sei einfach nur glücklich, sagte Gerda Desch. Seit dem 1. Dezember lebt sie nun im Senioren-Park „carpe diem“ und kann so mit Fug und Recht behaupten: „Ich bin die erste Bewohnerin in diesem Haus.“ Ihre in der Kreisstadt lebenden Kinder hätten sie aus Wiesbaden nach Euskirchen geholt – der räumlichen Nähe wegen. „Ich fühle mich hier so was von wohl“, sagte die ältereDame gestern Mittag, während ihr das Mittagessen serviert wurde. Sie war nicht die einzige, die gestern vor Freude strahlte. Da war etwa Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, der sich darüber höchst erfreut zeigte, dass aus dem heruntergekommenen und zugewachsenen Gebäude der ehemaligen, 1912 gegründeten Gehörlosenschule am Eifelring ein solches Schmuckstück im Stadtbild geworden ist. Auch Wilfried Hack lächelte zufrieden. Vor gut zwei Jahren hatte der Geschäftsführer des Bauträgers „dieses im Dornröschenschlaf befindliche Gebäude“ betrachtet – „zugewachsen zwar, aber trotzdem mit viel Potenzial“, wie er fand. Heute, etwa 150 000 Handwerker-Arbeitsstunden später, steht das helle , mit 15 Millionen Euro aufgepeppte, denkmalgeschützte Gebäude, in dem älteren Menschen die ganze Palette der Seniorenbetreuung geboten wird, als Blickfang am Eifelring. Geboten werden dort Tagespflege für 15 Personen, ein ambulanter Pflegedienst sowie zwölf Wohnungen im Betreuten Wohnen für Ein- bis Zwei-Personen Haushalte. Erweiterung um 33 Wohnungen Im Mai sollen dann noch weitere 33 Wohnungen im Betreuten Wohnen ihrer Bestimmung übergeben werden. Schon vorher soll einen Steinwurf entfernt ein Discounter eröffnen. Die Kreissparkasse plant eine Filiale in der Nähe. Rund 80 Gäste waren gestern gekommen, um der Einweihung beizuwohnen und einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen: Was sie sahen, waren hell strahlende Räume in unterschiedlichen Größen sowie Gruppen- und Speiseräume.

„Hier soll man noch mal so richtig aufleben“, erklärte Jan Christian Schreiter, Geschäftsführender Gesellschafter der „carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH“ mit Sitz in Wermelskirchen. Etwa 90 Mitarbeiter wollten den Bewohnern hier „ein Stück weit normales Leben ermöglichen“, fügte Schreiter hinzu. Die Küche werde auch für Einrichtungen in Euskirchen – etwa Schulen und Kindergärten – kochen. „Das machen wir nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen“, so der Geschäftsführer: „Wir wollen dadurch auch die Kontakte zu diesen Einrichtungen für Projekte knüpfen.“ So könnten die Senioren den Kindern und Jugendlichen aus ihrem Leben erzählen, die Jugendlichen wiederum das Kochen in der Einrichtung erlernen. „Der Austausch der Generationen wird immer wichtiger“, stellte auch Bürgermeister Friedl fest.

Pflegende Angehörige sollen hier geschult werden, „um die Pflege in der Häuslichkeit so lange wie möglich zu ermöglichen“, sagte Schreiter, der mit Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich den symbolischen Schlüssel von Wilfried Hack entgegennahm. Der blickte auf zwei aufregende Jahre zurück, in denen nach Meinung der Gäste erfolgreich versucht wurde, eine moderne Senioreneinrichtung zu schaffen und der Historie des Gebäudes gerecht zu werden: „Das war eine Herausforderung.“
Derweil saß Katharina Zmudrzynski am Tisch und dachte an daheim. „Ich hatte mir dreimal das Sprunggelenk gebrochen“, zeigte sie auf den Verband. Nach einigen Wochen im Senioren-Park gehe es nun wieder heim. „Mir hat es hier gut gefallen, ich bin toll betreut worden“, sagte sie.

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Schlüsselübergabe: (v.l.)
Jan Christian Schreiter, Wilfried Hack
und Sonja Heinrich.

Foto: KR
5 Jahre Kosmetikstudio Wegehenkel im Senioren Park carpe diem Niederselters.
Pressemitteilung

Grund zu Feiern hatten Einrichtungsleiter Michael Leifeld und die Inhaberin des Kosmetikstudios Frau Gabriele Wegehenkel.

„5 Jahre ist das Kosmetikstudio Wegehenkel schon fester Bestandteil der Senioreneinrichtung. Darüber freuen wir uns sehr und gratulieren Ihnen für dieses Jubiläum“, so Einrichtungsleiter Michael Leifeld. Mit einem Blumengruss bekräftigte er das sehr gute Miteinander. Viele Kunden und Stammkunden kommen ins Kosmetikstudio Wegehenkel, um sich professionell Beraten und Behandeln zu lassen. Neben Körper- und Gesichtsbehandlungen ist medizinische Fußpflege nur ein teil des Angebotes des Studios.

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10 Jahre Betriebszugehörigkeit im Senioren park carpe diem Niederselters
Pressemitteilung

Zu 10 jähriger Betriebszugehörigkeit konnte in einer kleinen Feierstunde die stv. Einrichtungsleitung Frau Strege 4 Mitarbeitern der Senioreneinrichtung Senioren Park carpe diem in Niederselters beglückwünschen. Zu den weiteren Gratulanten gehörte Frau Annemarie Halfpap, die als Hauswirtschaftsleiterin die Vorgesetze der 4 Jubilare ist.

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Auf den Bild: v.l.n.r.
Beate Malcharek, Angelika Lörchner,
Claudia Bednorz, Corinna Strege,
Ruth Grittner, Heidemarie Halfpap
Oma und Opa gehören zur Familie
Schülerinnen bringen Kindergartenkinder und Seniorenheimbewohner zusammen Junge und alte Menschen sollten mehr Zeit miteinander verbringen, finden die beiden Schülerinnen Alisa Erwe und Ricarda Thiel. Deshalb organisierten sie einen gemeinsamen Nachmittag im Seniorenheim.

Vorschulkinder des Kindergartens "St. Josef" Eisenbach und Bewohner des Seniorenparks "Carpe Diem" haben sich bei einem gemeinsamen Treffen näher kennengelernt. Die Schülerinnen Alisa Erwe aus Haintchen und Ricarda Thiel aus Hangenmeilingen hatten die beiden Generationen zusammengebracht. Die beiden besuchen die zwölfte Klasse der Adolf-Reichwein-Schule und haben sich mit diesem Projekt im Rahmen des Politikunterrichts am Wettbewerb "Europa: Meine-Deine-Unsere Zukunft" beteiligt, den die Europäische Union im Rahmen des "Europäischen Jahres für aktives Altern" ausgeschrieben hatte. Erwe sagte, dass sie im Rahmen ihres Projektes "Jung und Alt in Aktion" die Generationen zusammenführen wolle. Bei einer Umfrage in Limburg sowie in ihrem Bekanntenkreis hatten die Schülerinnen festgestellt, dass die meisten Menschen in der Region glaubten, dass Senioren ausreichend integriert seien. Auf dem Land hätten 45 Prozent der Befragten mit "eher Ja" geantwortet, 25 Prozent gar mit der Höchstintegrationsstufe "auf jeden Fall". 25 Prozent der Befragten hätten hingegen "eher nicht integriert" geantwortet, fünf Prozent "auf keinem Fall". In Limburg ist der Wert laut der Schülerumfrage mit zehn Prozent gar doppelt so hoch. Was auffällt, ist, dass jüngere Befragte laut den Schülerinnen die Situation völlig anders als die Senioren selbst wahrnehmen: Die älteren Menschen selbst seien fast alle der Meinung, dass Ältere nicht ausreichend in die Gesellschaft integriert seien. Um den Dialog zwischen Jung und Alt zu fördern, brachten Thiel und Erwe den Senioren von "Carpe Diem" die Kindergartenkinder ins Haus. Die Schülerinnen hoffen, dass sich andere an ihrer Initiative ein Beispiel nehmen und ebenfalls etwas in dieser Richtung auf die Beine stellen. Denn sowohl die Kinder als auch die Senioren waren begeistert von dem mehrstündigen Zusammensein. Sie sangen zusammen Lieder, und auch beim Singspiel von den "Zwei kleinen Schlangen" machten die "Carpe Diem"-Bewohner mit den Händen begeistert mit. Zusammen wurden Luftballons bemalt. Christian Schnierer, Fassenachter aus Oberselters, lud alle Teilnehmer zu einem Quiz ein und erfreute zum Abschluss noch mit einer lustigen Büttenrede. Die beiden Projektleiterinnen sagen: "Durch den demografischen Wandel gibt es immer mehr ältere Menschen. Dadurch sollte eigentlich der Blickpunkt genau auf diese wandern." Doch häufig würden ältere Menschen vernachlässigt und vergessen. Oftmals kämen Kinder kaum in Kontakt mit älteren Menschen und verlören dadurch das Verständnis für deren Bedürfnisse und Handicaps. Die Generationen distanzierten sich als Folge davon voneinander, und so entstehe kein Miteinander. Dadurch könne sich eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber älteren Menschen entwickeln. Thiel und Erwe erklärten weiter: "Oma und Opa sollten wieder teilhaben am Familienleben, sodass sie eine Aufgabe haben, mit der sie sich fithalten können. Genau dies soll unser Projekttag vermitteln." rok (rok)

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Das Schülerprojekt "Jung und alt in Aktion"
brachte Kinder und Senioren zusammen.

Foto: Klöppel
Brandschutzübung im Senioren-Park carpe diem Meißen
Im Falle eines Falles...jeder einzelne sollte wissen, was zu tun ist, wenn ein Brand bemerkt wird.

Für Aufklärung im Haus Meißen sorgte am 11. und 12. Januar 2012 ein Fachmann der Firma Hering. Mit klaren Worten und sehr anschaulich erklärte er den Mitarbeitern wie im Erstfall gehandelt werden sollte. Erläutert wurden u. a. die verschiedensten Arten von möglichen Bränden, wann welcher Feuerlöscher zum Einsatz kommt, wo sich welcher Feuerlöscher in der Einrichtung befindet. Mit konkreten Beispielen sensibilisierte er alle Mitarbeiter für die Wichtigkeit der Einhaltung von Brandschutzvorgaben. Nach aller Theorie wurde es dann sehr praktisch. Jeder nutzte die Möglichkeit einen extra vorbereiteten Feuerlöscher selbst zu entsichern und dann ein kontrolliertes Feuer, in Form eines brennenden Fernsehgerätes oder eines in Flammen stehenden Papierkorbs, zu löschen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas blieb der Spaß nicht auf der Strecke – so griffen alle beherzt zum Feuerlöscher und bekämpften die Flammen auf dem Hof des Senioren-Park. In der Hoffnung, dass unser Wissen um die Brandbekämpfung bzw. Brandmeldung nie benötigt werden, danken wir der Firma Hering für die sehr anschauliche Brandschutzübung.

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Wohlfühlen in neuen Räumen
Zwölf Tagespflegeplätze sind im Seniorenpark „carpe diem“ entstanden. Pflegebedürftige können dort gemeinsam den Tag verbringen, Angehörige sollen so entlastet werden. Gestern wurde die Tagespflege eröffnet.
Von Sebastian Radermacher BM/Wermelskirchen

WERMELSKIRCHEN Entspannt sitzen Betty Henning (85) und Hassan Gülec (78) am Tisch. Vor ihnen steht ein großes „Mensch ärgere Dich nicht“-Spiel. Es ist kurz nach 12 Uhr, gleich gibt es Mittagessen. Aileen Middelmann und die anderen Pflegekräfte kümmern sich um die beiden Senioren und helfen, wo sie können. „Die neuen Räumlichkeiten sind wunderbar, ich fühle mich hier sehr wohl“, sagt die 85- Jährige. Sie meint die neuen Räume der Tagespflegeeinrichtung im Seniorenpark „carpe diem“ an der Adolf-Flöring-Straße. Gestern wurde die Tagespflege offiziell eröffnet. Viele geladene Gäste – darunter auch der stellvertretende Bürgermeister Dirk Wartmann kamen der Einladung nach und schauten sich die neuen Räume an. Als der Andrang immer größer wurde, merkte man Betty Henning und Hassan Gülec etwas die Verunsicherung an. Sie wollten an diesem Tag nicht zu sehr im Mittelpunkt stehen. Dabei sind sie es, für die im Seniorenpark eine solche Einrichtung geschaffen wurde. „Der heutige Tag bereitet mir ganz viel Freude“, sagte Thomas Schlünkes, Leiter von „carpe diem“. Die Tagespflege sei mit das wichtigste Angebot. Denn: Immer mehr Angehörige würden sich übernehmen und bis zur totalen Erschöpfung ihre betroffenen Familienmitglieder pflegen. „Mit dem Angebot der Tagespflege sollen die Angehörigen entlastet werden. Sie sollen sich zu Hause eine Auszeit nehmen können und sich auch wieder mehr auf den Beruf konzentrieren können“, betonte Schlünkes. Zwölf Tagespflegeplätze In der neuen Tagespflegestation sind Pflegebedürftige seit Anfang Januar bestens aufgehoben. Zwölf Plätze sind geschaffen worden, sieben Männer und Freuen nutzen das Angebot bereits. Die Betroffenen werden morgens von einem Fahrdienst abgeholt und zur Einrichtung gefahren. Dort verbringen sie gemeinsam den Tag. Sie frühstücken, kochen, backen oder spielen. Der Zusammenhalt in der Gruppe ist sehr wichtig. „Manche Menschen sind sonst 23 Stunden am Tag alleine zu Hause. Es sind hier in den ersten Tagen schon Freundschaften entstanden. Die Menschen sind froh, zusammen zu sein“, betonte der Leiter. Auf rund 370 Quadratmeter Wohnfläche haben die Pflegebedürftigen alles, was sie tagsüber brauchen. Es gibt einen großen Wohnraum mit Küche, zwei Ruheräume mit Sesseln und Pflegebetten, einen Mehrzweckraum, behindertengerechte Sanitäranlagen und eine Terrasse. Das fünfköpfige Mit arbeiter-Team alles Fachkräfte sorgt für eine abwechslungsreiche Tagesbetreuung mit verschiedenen Angeboten wie Bewegungs- oder auch Gedächtnisspielen. Im April 2011 begann der Umbau. Nach dem Umzug der Hausverwalung konnten die Räume neu genutzt werden. Überwiegend in Eigenregie Schlünkes dankte vor allem Haustechniker Ljupco Gegov wurde die neue Tagespflege geschaffen. Wände wurden herausgerissen, etliche Kabel und auch der Boden neu verlegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Helle, weiße Räume, Laminatboden, blaue Schränke, stilvolle Möblierung ein Ort zum Wohlfühlen. Was Schlünkes besonders wichtig ist: Das Thema Tagespflege müsse noch viel mehr in die Öffentlichkeit getragen werden. „Viele Menschen kennen dieses Angebot der Pflege überhaupt nicht, das ist schade. Wir müssen immer aktiv sein, um das Thema in den Köpfen der Menschen zu verfestigen“, betonte er.

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Betty Henning (vorne links) und
Hassan Gülec genießen ihren Aufenthalt
in der „carpe diem“-Tagespflege.
Betreut werden sie von den Pflegekräften
Aileen Middelmann (v.r.), Marlies Voigt,
Natalie Giersch, Birgit Stippe,
Andrea Feistner.

BM-Foto: Dörner
SENIORENPARK CARPE DIEM Erste Kontakte sind da
GEBURTSTAG Martha Hilbig vollendet am heutigen Mittwoch ihr 100. Lebensjahr.

Von Andreas Weber RGA/Wermelskirchen

In den Köpfen der Bevölkerung sei die Tagespflege noch nicht angekommen, stellte Thomas Schlünkes am Freitag im frisch renovierten Seitenflügel des "carpe diem" fest. "98 Prozent der Pflegebedürftigen sitzen Zuhause und verschenken Monat für Monat 725 Euro an Leistungen, die ihnen von den Pflegekassen zustünden."Bei der Einweihung der Tagespflege-Einrichtung machte der Leiter des Seniorenparks den Gästen deutlich, wie wichtig es sei, Öffentlichkeit herzustellen: "Tagespflege ist so unbekannt, dass sie oft noch mit Seniorentagesstätten verwechselt wird." Dabei biete diese "eine hervorragende Gelegenheit, gesetzliche Ansprüche umzusetzen, ehe es zur stationären Unterbringung kommt", warb Thomas Schlünkes auch um Kundschaft. Anfang Januar eröffnet, nehmen sieben ältere Menschen die Dienste zwischen zwei und fünf Tagen regelmäßig in Anspruch. Die Tagespflege des "carpe diem" bietet zwölf Gästen Platz. Der hauseigene Fahrdienst holt sie morgens und bringt sie nachmittags heim. Betreut werden die Tagesgäste von fünf examinierten Fachkräften: Aileen Middelmann, Birgit Stippe, Andrea Feistner, Natalie Giersch und Marlies Voigt. Wochentags von 8 bis 16.30 Uhr sollen sich die Senioren in der ehemaligen Zentralverwaltung von carpe diem wohlfühlen. Die wiederum hat sich im April 2011 im benachbarten Gebäude vergrößert. Die Senioren-Park "carpe diem" GmbH zählt zu den expandierenden Anbietern und ist an 14 Standorten in Deutschland vertreten. Der alte Bürotrakt wurde weitgehend in Eigenregie durch Haustechniker Ljupco Gegov umgebaut. Auf 370 Quadratmetern ist ein weitläufiges Areal entstanden mit einem repräsentativen Wohn- und Essbereich. Zwei Ruheräume mit Sesseln und Betten tragen dem Bedürfnis Rechnung, mittags ein Nickerchen zu machen. Es gibt Dienstzimmer, Mehrzweckraum und sanitäre Anlagen mit Duschen. Gemeinsam wird gefrühstückt und Mittag gegessen. Geplant ist ein täglich wechselndes Programm mit Bewegung, Gedächtnis- und Haushaltstraining (z.B. Backen, Kochen). Einzelbetreuungen sollen ebenso möglich sein wie Musikhören, Spaziergänge oder Klangmassagen. Ein Ziel der Gemeinschaft ist es, Senioren aus ihrer Vereinsamung daheim zu holen. Die ersten Beobachtungen in der Gruppe erfreuen Thomas Schlünkes: "Es ist schön zu sehen, dass schon kleine Freundschaften hier entstanden sind." Während die Kunden abwechselungsreich und pflegerisch betreut werden, können ihre Angehörigen für ein paar Stunden durchschnaufen und ihren Akku aufladen. Stellvertretender Bürgermeister Dirk Wartmann, der die Glückwünsche der Stadt überbrachte, erinnerte daran, dass die Zahl derer stetig steige, die immer älter werden. Dem trage "carpe diem" Rechnung. Die Einrichtung ist neben der Diakonie und dem "ars vivendi" in Dabringhausen das dritte Angebot dieser Art in Wermelskirchen. Das vierte ist bereits terminiert. Wenn "carpe diem" im Sommer einen weiteren Seniorenpark in Dabringhausen eröffnet, wird dort eine Tagespflege (13 Plätze) von vorneherein neben betreutem Wohnen und vollstationärer Unterbringung aufgebaut. Interessenten melden sich unter 72 14 0.

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Kümmern sich um die Gäste:
Auch Betty Henning (85) und Hassan Gülec (78) werden von den Fachkräften (v.l.)
Andrea Feistner, Birgit Stippe, Natalie Gersch,
Marlies Voigt, Aileen Middelmann betreut.


Foto: Hemert Draheim
"Carpe diem" beim Zug dabei
Zum ersten Mal wird ein Seniorenheim beim Rosenmontag in Dabringhausen mit einem Karnevalswagen vertreten sein. Die Idee dazu hatte Leiter Thomas Schlünkes. Die Bewohner sind voller Vorfreude.
Von Sebastian Radermacher BM/Wermelskirchen

WERMELSKIRCHEN Thomas Schlünkes ist ein Karnevals-Jeck, für ihn ist die "fünfte Jahreszeit" immer eine ganz besondere. "Es war für mich schon ein Kulturschock, als ich erfahren habe, dass man am Rosenmontag in Wermelskirchen arbeitet", sagt der Leiter des Seniorenprarks "carpe diern" ,der in Köln lebt Seit mehr als 30 Jahren hat Schlünkes keinen Rosenmontagszug in der Domstadt verpasst - in diesem Jahr wird es aber der Fall sein Der Grund: Schlünkes, die Mitarbeiter und die Bewohner des Seniorenparks werden beim Zug in Dabringhausen vertreten sein - mit einem Karnevalswagen und einer Fußgruppe. Es ist eine Premiere beim Dabringhausener Rosenmontagszug. "Ein ,Seniorenheim war noch nie dabei. Wir freuen uns riesig. das ist eine Bereicherung für den Zug", sagt Zugleiter Wolfgang Gockel. Schlünkes hatte schon länger die Idee, beim Zug dabei zu sein "Wir haben immer mittwochs vor Altweiber eine kleine Karnevalsveranstalnmg in unserem Haus. Da habe ich gemerkt, dass die Bewohner dabei richtig Spaß haben. Mein Gedanke war sofort: Warum sollten wir nicht mal beim Zug mitmachen?", erzählt Schlünkes Er stellte seine Karnevalspläne seinen Mitarbeitern vor, "die konnten es erst nicht glauben Sie dachten, ich würde sie veräppeln. Ich musste da ein wenig Überzeugungsarbeit leisten", sagt er mit einem Lächeln. Bereits 60 Teilnehmer Und die Arbeit hat sich gelohnt: 60 Teilnehmer möchten sich' den Spaß auf dem Zug nicht entgehen lassen - rund 15 Bewohner, 25-30 Mitarbeiter sowie die Angehörigen der Mitarbeiter. Auch die gesamte Geschäftsführung werde dabei sein "Ich gehe davon aus, dass es noch mehr Teilnehmer werden", sagt Schlünkes. Die Bewohner seien von der Idee begeistert gewesen. Sie werden natürlich mit einigen Mitarbeitern auf dem Wagen mitfahren, die übrigen Mitarbeiter und Angehörigen gehen in der Fußgruppe mit. "Auf dem Wagen können sie auch in ihren Rollstühlen sitzen. Es wird nur etwas schwierig sein, alle auf den Wagen zu bekommen. Aber das kriegen wir hin", sagt Schlünkes. Einen eigenen Wagen konnte "carpe diem" in der kurzen Zeit nicht mehr bauen, dieser wurde bei den "Karnevalsfreunden Bechen" inklusive Traktor und Fahrer gemietet. Entsprechende Kostüme dürfen natürlich nicht fehlen. "Die Idee der Mitarbeiter war, dass wir uns als Römer verkleiden. Die ersten Kostüme für die Bewohner haben wir schon zusammen", sagt Schlünkes. Und genug Kamelle wird ebenfalls zur Verfügung stehen. Und auch die traditionellen "Strüßje" werden die Jecken von "carpe diem" unter den Besuchern am Straßenrand verteilen. "Wir möchten nicht nur mitfeiern, sondern mittendrin feiern. Die Bewohner sollen am Leben so weit es geht beteiligt werden. Die Teilnahme am Zug ist eine gute Sache", findet Schlünkes. Bewohner mit viel Energie Die Bewohner werden morgens nach Dabringhausen gefahren, nach dem Zug soll es noch einen kurzen Abstecher in die künftigen Räume des sich in der Bauphase befindenden Seniorenzentrums geben - "natürlich mit Karnevalsmusik und einem kölschen Buffet", betont Schlünkes. Ist der Tag nicht zu anstrengend für die Bewohner? "Nein, das denke ich nicht. Sie kommen raus aus ihrem Trott. entwickeln viel Energie und freuen sich, dabei zu sein. Manchmal muss man sie sogar etwas bremsen", berichtet der Leiter.

INFO
Zugbegleiter gesucht Aufruf Das "carpe diem" -Team sucht noch "Wagen-Engel" für die Begleitung des Karnevalswagens. Benötigt werden sechs Personen, die neben dem Wagen hergehen und darauf achten, dass die Zuschauer beim Aufsammeln der Kamelie nicht zu nah an den Wagen und so in Gelahr geraten. Kontakt Interessierte sollen sich unter Tel. 72140 melden. "Wir sind auch bereit, eine kleine Aufwandsentschädigung zu zahlen", sagt Thomas Schlünkes, Leiter des Seniorenparks

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Kostümprobe bei "Carpe diem" (v.l): Bewohner Kurt Müller, Mitarbeiterin Carina Schmidt und Leiter Thomas Schlünkes gestern Nachmittag im Römergewand vor dem Seniorenpark.

BM-Foto: Dörner


Richtig jeck: Thomas Schlünkes 2011 "Veedelzug" in Köln-Brück. Seit zehn Jahren gehört es den "Funken Blau-Weiß Feinripp" an.

Foto: Privat
Senioren - Park entdeckt den Zug
CARPE DIEM Die Römer erobern Dabringhausen. 60 Bewohner und Mitarbeiter beteiligen sich Rosenmontag mit Wagen und Fußtruppe.

Von Michael Albrecht RGA/Wermelskirchen

Das Karnevalsvirus hat Thomas Schlünkes mit der Muttermilch aufgenommen. Die Veedelszüge in seiner Heimatstadt sind für den Kölner ein Muss. Als Präsident der Fünken Blau-Weiß Feinripp lebt er seine Leidenschaft aus. Dieses Jahr wird er Rosenmontag das Rheinland mit dem Bergischen tauschen. Der Leiter des Senioren-Parks ,carpe diern« nimmt mit Senioren, Mitarbeitern und Angehörigen am Zug in Dabringhausen teil. Eine Idee, die er aus Köln mitgebracht hat und hier implantiert. Senioren und Mitarbeiter waren ebenso begeistert wie der Dabringhauser Zugorganisator Wolfgang Gockel, für den die Seniorenbeteiligung ebenfalls eine Premiere ist. ,Wir hatten schon Kindergärten und Schulen dabei, aber noch nie ein Altenheim.« In der Einrichtung an der Adolf-Flöring-Straße musste Schlünkes nur kurz überzeugungsarbeit bei Mitarbeitern und die wiederum bei den Bewohnern leisten. Die Resonanz ist groß", freut er sich. Kurt Müller macht jedenfalls mit Den Spaß will er sich nicht nebrnen lassen. Seit einem Jahr lebt der 73-jährige Bliedinghauser in der Einrichtung und findet die Idee toll, obwohl er bisher mit Karneval weniger am Hut hatte. Außer den 15 Senioren, von denen die Hälfte im Rollstuhl sitzt, werden 30 Mitarbeiter und 15 Angebörige in Dabringhausen mittmachen. Natürlich mit einem eigenen Wagen. Den mietet der Senioren- Park bei den Karnevalfreunden Bechen. Auf dem Wagen sitzen die Senioren und Helfer, das Gros der Mitarbeiter und Angehörigen wird als Fußtruppe mitlaufen. Darnit der Nachschub an Kamelle und Strüssje nicht ausgeht, gehört auch ein Bagagewagen zum Tross. Die Kostüme sind eingetroffen und werden seit gestern verteilt Die Truppe kommt als Römer daher. Der Transport erfolgt mit den hauseigenen Bussen. Gegen 9.30 Uhr werden die ersten am Aufstellplatz eintreffen. Die Rollstuhlfuhrer müssen - aufgrund dies schmalen Einstieges - auf den Anhänger gehievt werden. Etwa zweieinhalb Stunden wird der Rosenmontagzug dauern, überschlägt Wolf gang Gockel. Danach ist Kneipen und Straßenkameval im Dorf angesagt Das gilt auch für die Senioren. Es geht zur Baustelle der neuen "carpe diem, Einrichtung in Dabringhausen. In unserern zukünftigen Restaurant gibt es ein kölsches Büfett mit Flönz (Blutwurst), Halver Hahn (Käsebrötchen) und Krüstchen-Gulasch (Ragout im Roggenbrötchen)", freut sich Schllünkes auf die After-Show-Party. Von seinem früheren Altenheim weiß Schlünkes, dass die Aktion nachwirkt ,Für die Leute. ist es ein einschneidendes Gemeinschaftserlebnis." Damit keiner der Zugbesucher arn Straßenrand unter die Räder kommt, sucht Schlünkes für den Zug noch sechs ,Wagenengel" als Unterstützung. »Sie bekommen eine kleine Aufwandsentschädigung und eine Grundausstattung an Strüssje", verspricht Thomas Schlünkes. • Interessenten können sich bei ihm unter Tel. 72 140 melden.

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Schunkeln sich für die erstmalige Teilnahme am Rosenmontagszug warm: (von links) Karina Schmidt (Verwaltungsangestellte im Senioren-Park), Kurt Müller (Bewohner) und "Carpe diem"-Leiter Thomas Schlünkes.


Foto: Hemert Draheim

Heidi Hedtmann singt Schlager im carpe diem
Weser Spucker vom 26. Januar

Minden: Zur Ü-65 Party lädt der Senioren-Park Carpe diem am 16. Februar ein. Mit dabei ist Schlagersängerin Heidi Hedtmann, bekannt aus Schlagerparaden in Funk und Fersehen. Die Sängerin will an diesem Tag auch mit einem Weser-lied überaschen. Einlass ist ab 15 Uhr.

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Kunst und Musik · Zwei Veranstaltungen im carpe diem
Schaufenster Mettmann vom 11. Januar

Kunstinteressierte können sich zu Jahresbeginn über zwei neue Veranstaltungen im Senioren-Park carpe diem an der Seibelstraße freuen. Wohlbedacht präsentiert die Erkrather Künstlerin Katy Schnee am 13. Januar ab 17 Uhr ihre neuen Werke im Foyer des Hauses. Die Ausstellung ist von ihr mit dem persönlich treffenden Titel „Schnee von heute“ versehen worden. Katy Schnee: „Mein Wahlspruch für mein Leben und Arbeiten passt zu mir: Das Leben ist bunt, es hat nur nicht immer meine Lieblingsfarben“.

Zur Vernissage wird Katy Schnee über ihre Bilder und Exponate erzählen. Für das leibliche Wohl sorgt wieder das Team des Restaurants Vier Jahreszeiten. Am 15. Januar lädt das carpe diem ab 15 Uhr zum Neujahrskonzert in die Räume des Restaurants Vier Jahreszeiten ein. Das Bläserquintett Quinque venti, die fünf Winde, haben ein abwechslungsreiches und beschwingtes Programm zusammengestellt. Die Gäste dürfen sich auf die Zauberflöte und das Phantom der Oper freuen! Und selbstverständlich wird auch Johann Strauss nicht fehlen. Sonja Ortmanns (Flöte), Karl- Heinz Baaske (Oboe), Achim Andreß (Klarinette), Jörg Bölte (Horn) und Susanne Eggern (Fagott) haben als Lehrkräfte der Musikschule Mettmann, als Mitglieder des Sinfonieorchesters Mettmann oder in anderen musikalischen Besetzungen sie schon häufig gemeinsam musiziert. Den Spaß am gemeinsamen Musizieren merkt man dem Quintett an. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei..

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„Besuch der Sternsinger am 08. Januar 2012 im Senioren-Park carpe diem Göttingen"
Göttingen

Wie jedes Jahr schwärmten die Sternsinger am 2. Wochenende im Januar wieder aus um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. So besuchten sie, wie in den vergangenen Jahren. auch unseren Senioren-Park carpe diem. Das diesjährige Leitwort der Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerk lautete „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“

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Pressemeldung Hellenthal vom 17.01.2012
Berufliche Zukunft im carpe diem Senioren-Park. Erster Auszubildende hat im Januar begonnen

Hellenthal: Von Bonn in die Eifel zog es den ersten Auszubildenden in den Hellenthaler Senioren-Park. In der Küche des Cafe-Restaurants „Vier Jahreszeiten“ wird er zum Koch ausgebildet. „Wir freuen uns sehr bereits nach so kurzer Zeit mit der Ausbildung von jungen Menschen beginnen zu können und hoffen dass wir auch unsere Ausbildungsplätze in der Pflege dieses Jahr besetzen können.“ Dort, so Einrichtungsleiter Patrick Wiek, ist der Bedarf groß. „Bisher gibt es schon einige viel versprechende Bewerbungen und wir wollen ja unsere Fachkräfte für die Zukunft ausbilden. Bereits jetzt ist abzusehen das wir in den nächsten Monaten noch ca. 10-15 Pflegekräfte einstellen können und bei stetigem Wachstum wird der Bedarf auch nicht abreißen.“ Insgesamt wird der Senioren-Park carpe diem bei voller Belegung über 100 Mitarbeiter haben und in allen Bereichen ausbilden. Sollte Interesse an einer Stelle bestehen kann man sich vorab unter der Rufnummer 02482/1266-0 über aktuell freie Stellen informieren.

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Pressemeldung Hellenthal vom 11.01.2012
Im Notfall für sich selbst entscheiden. Vorträge über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Hellenthal: Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in eine Lage geraten, in der er wichtige Angelegenheiten nicht mehr selber regeln kann. Dies kann zum Beispiel der Abschluss eines Heimvertrags, die Erledigung von Bank- oder Versicherungsgeschäften sein. Welche Möglichkeiten es gibt um für einen solchen Fall die nötige Vorsorge zu treffen erfahren Sie am 19.01.2012 um 19:00 Uhr im Senioren-Park carpe diem von Rechtsanwalt Junker. Am 26.01.2012 zu gleicher Zeit geht es um die Patientenverfügung. Dabei trifft man bestimmte Entscheidungen im Bereich der medizinischen Versorgung im Voraus für den Fall, dass man später nicht mehr in der Lage ist, diese Entscheidung wirksam zu treffen. Ein Beispiel hierfür ist die Frage, ob lebensverlängernde Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten durchgeführt werden sollen. Die Vorträge finden in den Räumen der Tagespflege des Senioren-Parks carpe diem in der Kölner Str. 70 in Hellenthal statt. Um telefonische Anmeldung unter der Nummer 02482/1266-0 wird gebeten.

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Livemusik für Senioren · Ü65-Party im "Carpe Diem" im Februar
Mindener Tageblatt

Minden (mt/um). Die nächste Ü65-Party startet am Donners-tag, 16. Februar, im Senioren-Park Carpe Diem an der Brühl-straße 28-30. Für Livemusik sorgt der Schlagerstar Heidi Hedtmann. Einlass ist ab 15 Uhr, der Eintritt ist frei. Um Voranmeldung wird bis zum 10. Februar unter der Telefon-nummer (05 71) 870 10 gebe-ten. Darüber hinaus sollten sich Partyfreunde schon jetzt ein weiteres Ereignis im Kalen-der notieren. Am 1. Juli startet die Einrichtung ein großes Sommerfestival im Stil der 50er Jahre. Erwartet wird unter anderem der Elvis-Imitator Oliver Steinhoff.

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Kneipp-Verein zu Gast in Minden
Mindener Tageblatt

Kneipp-Verein Minden: Zu einer Infonnationsveranstal-tung im Seniorenpark Carpe Diem an der Brühlstraße lädt der Kneipp-Verein am Mittwoch, 11. Januar, 15.30 Uhr, ein. Thema ist Sebasti-an Kneipp, das ganzheitliche Gesundheitskonzept; außer-dem gibt es praktische Hin-weise und Tipps für den All-tag. Anmeldungen unter (0571) 85404 oder im Car-pe Diem. (mt/cpt)

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Mit der Tagespflege auf Achse
Besichtigungstour in Gerolstein

Hellenthal: Der erste Ausflug der Gäste der Tagespflege im Senioren-Park carpe diem führte nach Gerolstein. Wo kommt eigentlich unser Wasser her und wie wird es abgefüllt fragten sich die 5 Besucher der Tagespflege und entschlossen sich kurzerhand das Werk in Gerolstein zu besichtigen. Mit dem Bus von carpe diem machten sie sich dann gut betreut durch die Pflegedienstleitung Angelika Ludwig auf den Weg. Bei einer Führung durch das Werk und anschießenden Kaffee und Kuchen in der Kantine verbrachte die Gruppe einen schönen Tag. Nach der Rückkehr in Hellenthal war man sich schnell einig das dies nicht der letzte Ausflug gewesen sein soll. Die Tagespflege des Senioren-Park carpe diem bietet 12 Senioren in der Zeit von 08.00 Uhr bis 17:00 Uhr Pflege und Betreuung. Bei Interesse an einem kostenlosen Schnuppertag melden sie sich bitte bei der Wohn- und Pflegeberatung unter der Rufnummer 02482/1266-0.

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Pressemeldung Hellenthal vom 02.01.2012
Offene Sprechstunde zum Thema Demenz

Monatliche Informations- und Beratungstage im Senioren-Park Hellenthal. Die Wohn- und Pflegeberatung des Senioren-Parks carpe diem in Hellenthal bietet Ihnen am 11.01.2011 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr erstmalig die Möglichkeit sich persönlich zum Thema Demenz beraten zu lassen. Im Anschluss, ab 19:00 Uhr, werden zwei Themenfilme der Filmreihe Demenz des LVR gezeigt. Die Filme beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Demenzerkrankung. Im Rahmen der Wohn- und Pflegeberatung werden die Sprechstunden und Filmvorführungen wie z.B. "Beginn der Erkrankung", "Persönlichkeitsveränderungen", "Sicherheit und Orientierung zu Hause" 2012 monatlich in der Tagespflege des Senioren-Park carpe diem angeboten. Die aktuellen Termine können unter der Tel. Nummer 02482/1266-0 erfragt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

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Countrymusik im Senioren-Park
Mindener TAgeblatt vom 28.12.2011 ani.

Country- und Westernmusik wird am Sonntag, 8 Januar, im Senioren-Park carpe diem (Brühlstr. 28-30) gespielt. Beginn ist um 11:00 Uhr. Das Duo Grande tritt im Vafé-Testaurant "Vier-Jahreszeiten" auf. Der Eintritt ist frei. Tischreservierungen unter der Telefonnummer 0571-8701541.

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Pressemeldung Hellenthal vom 27.12.2011

Weihnachtsfeier im Senioren-Park Besinnlichkeit mit Musik und Gedichten in der Gemeinschaft Hellenthal: Die erste Weihnachtsfeier im Senioren-Park carpe diem fand im Kreise der Bewohner und Gästen im Cafe.-Restaurant Vier Jahreszeiten statt. Jörg Pützer aus Udenbreth spielte auf seiner Trompete Weihnachtslieder zum Mitsingen und die Vorsitzenden des Eifelvereins Udenbreth verteilten Weihnachtüten an die Heimbewohner. Besonders freuten sich die Bewohner über die bereits entstandene Gemeinschaft im Senioren-Park, waren doch viele von Ihnen bevor sie einzogen oft alleine zu Haus.

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Bin zufrieden noch und noch
GEBURTSTAG Martha Hilbig vollendet am heutigen Mittwoch ihr 100. Lebensjahr.

Von Thomas Wintgen RGA/Wermelskirchen

Schauen Sie sich dieses Bild an. Was bisweilen "hohl" klingt, hat hier volle Berechtigung: Das Kompliment, dass niemand mit der Wimper zucken würde, erführe er, dass diese Frau ihr 80. Lebensjahr vollenden würde. Dabei feiert Martha Hilbig heute ihren 100. Geburtstag! Bei bester Gesundheit Für diesen Ehrentag legt sie Wert darauf, dass ihre Frisur sitzt, ihr Geschmeide anliegt, Teint und Kleidung gepflegt sind. »Ich muss zufrieden sein«, sagt sie gerne. Auch wenn ihr unzufriedene Momente aus grauer Vorzeit präsent sind, denkt sie nur ans Elend in den Flüchtlingtrecks am Ende des 2. Weltkriegs. Martha Hilbig stammt aus Breslau. Sie sagt von sich, dass sie immer gesund gelebt habe, nennt das "normal" und meint auch, dass sie höchstens ein Gläschen Wein getrunken habe. Im Westen hat die 100-Jährige, seit 40 Jahren Witwe, in Lennep gelebt, dann in Lüttringhausen und bis vor zehn Jahren im Hause der Tochter in Scheideweg. Seither hat sie eine Zwei-Zimmer-Wohnung im "Carpe diern". Hier geht sie im Sommer um den Teich, oder sitzt auf der Veranda. Und liest jeden Tag Zeitung. Im Fernsehen sieht sie Tierfilme und Reitsport gerne. Unter Menschen gebt sie eher selten, weil sie sehr schwerhörig geworden ist. Das erschwert das Gespräch. Heute dürfte es derer viele geben. Zumal neben Tochter und den heiden Söhnen vier Enkel und zwei Urenkelinnen sowie Nachbarn kommen. Was sie sich wünscht? "Dass ich weiter gesund bin!" Martha Hilbig fugt hinzu: Ich bin zufrieden noch und noch."

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"Lachen Sie doch mal bitte, Frau Hilbig!"

"Ich wüsste nicht, was es
zu lachen gibt", sagt Frau Hilbig.
Alle lachen.

Foto: Hemert Draheim

„Die Vorweihnachtliche Zeit im Senioren Park carpe diem in Göttingen"
Göttingen

Wie jedes Jahr gab es auch diesmal wieder viele Höhepunkte in der Vorweihnachtszeit. Den Auftakt gab das Weihnachtskonzert des Männerchors „Heiliger Wladimir“ aus Russland, welches in unserem Cafè-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ stattgefunden hat. Jeder Stuhl war besetzt und alle warteten gespannt auf den Chor. Bereits im vergangenen Jahr beeindruckten die Sänger mit ihrem gewaltigen Stimmvolumen. Der Männerchor „Heiliger Wladimir“ zieht jährlich tausende Zuhörer mit seiner imposanten Gesangskunst sowie deren Klangfülle in ihren Bann. So auch uns wieder in diesem Jahr, viele unserer Bewohner, Mieter und Gäste sprachen von Gänsehaut und hatten Tränen in den Augen. Wir freuen uns alle schon auf den nächsten Auftritt. Das zweite Highlight war unser Weihnachtsmarkt am dritten Advent, welcher zum Bummeln und Glühwein trinken einlud. Bei schönem kaltem, trockenem und windstillem Wetter kamen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher in unseren Innenhof und genossen einen stimmungsvollen Nachmittag mit den Bläsern der I-Berg Musikanten aus dem Heilbad Heiligenstadt. Darauf folgten vier Tage lang die Weihnachtsfeiern der verschiedenen Wohnbereich und Abteilungen. Alle wurden individuell durch die Pflegekräfte, Therapeuten und Bewohner gestaltet. Natürlich wurden hier auch viele Weihnachtslieder gesungen und Gedichte vorgetragen, ebenso wurde auf verschiedenen Instrumenten gespielt. Nach dieser doch anstrengenden Weihnachtsfeier-Woche kamen am Montag den 19. Dezember Schüler der Regelschule aus Rustenfelde zu uns, welche uns auch im letzten Jahr schon mit einem Weihnachtsprogramm erfreuten. In ihrer Begrüßungsrede erzählten sie, dass es ihnen im letzten Jahr so gut gefallen hat, das sie es sich nicht nehmen lassen wollten uns auch in diesem Jahr mit einem tollen Weihnachtsprogramm zu überraschen. Dieses Jahr erzählten sie uns eine Geschichte quer durch die Märchensammlung der Gebrüder Grimm. Mit tollen Kostümen und Darbietungen, zauberten sie schnell ein Lächeln in die Gesichter unserer Bewohner, Mieter und Gäste. Den Abschluss der Vorweihnachtszeit bildete der Weihnachtsgottesdienst mit Pastor Wackernagel am 22. Dezember im Restaurant.

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